Unterwegs im Ferienmodus

Die Lieblingshausziege ist unterwegs, immerhin sind ja noch gut drei Wochen Ferien. Da ich immer noch meine Texte schreibe, zwischendrin allerdings mehr unterwegs bin, als sonst, will sich der entspannte Ferienmodus nicht so richtig einstellen. Viel zu viel bleibt liegen und ungetan, leider wartet der Staub ebenso geduldig wie die ungebügelte Wäsche, bis ich endlich Zeit dafür habe. Leider sorgen diese leise im Hintergrund lauernden und noch zu erledigenden Sachen, dass es mir deutlich schwerer fällt, mich auf die schönen Dinge einzulassen. Ich fotografiere, mache mir Notizen – und schreibe doch nichts darüber. Keine Zeit eben.

Für zwei Tage war ich mit dem Mitbewohner in Bad Tölz, das war ebenfalls eher ein Arbeitsurlaub, zu dem wir dafür mit leckerem Essen verwöhnt wurden. Etwa zweieinhalb Kilometer auf dem Uferweg um den Walchensee haben wir trotz allem geschafft, die Bilder sind genau richtig bei der Wärme:

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Walchensee

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Walchensee.

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Walchensee

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Walchensee.

 

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Walchensee

Auf der einen Seite des Weges war das Seeufer, das gelegentlich von Badenden und anderen Wasserratten bevölkert war. Auf der anderen Seite des Weges ging es steil bergauf. Hier standen eine ganze Menge Gedenktafeln für Menschen, die irgendwann einmal im See ertranken, ganz ähnlich wie die Wegkreuze, die an Straßen an die Unfallopfer erinnern.

 

Alles für die Katz #40

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Holzkatze.

Ihr könnt im Reiserschen Tal wandern, dort ist es schön, hatte der Vater gesagt. Wenn ihr noch ein bisschen weiter geht, kommt ihr sogar bis zur Unstrut-Quelle. Wir wanderten los, unterquerten zwei Viadukte, rechts von uns plätscherte und murmelte die Unstrut, links von uns ein wenig Wald.

In dem Wald standen hölzerne Figuren einfach so herum: Hexe, Pilze, Waldschrat – und eben diese Katze. Grob geschnitzt mit Kettensäge und Beil, geschmückt mit einem Schildchen, auf dem der Name ihres Schöpfers stand. Zwei Dörfer weiter sahen wir an einem Haus noch viele weitere Figuren, möglicherweise wohnte er dort.

Das mit der Unstrut-Quelle, das hatte der Vater dann doch etwas untertrieben. Bis dahin wären es noch etwa zwanzig Kilometer gewesen. Da es in diesen Dörfern keine Gasthäuser mehr gibt, kehrten wir an einem Sportlertreff ein, der ein paar regionale Kleinigkeiten bot, die sich leider zum Teil für uns als ungenießbar herausstellten. Wir ließen das merkwürdig schmeckende Fleisch auf dem Teller, der Wirt war besorgt, selbst seine Frau kam extra aus der Küche, erklärte uns, wie und worin sie alles eingelegt hatte, allein, es schmeckte seltsam. Vielleicht muss man ja sein Leben auch dort verbringen, so dass man an diesen Geschmack gewohnt ist und ihn nicht mehr missen möchte.

alles_fuer_die_katz_logo_120x120Wer sich gerne am Projekt “Alles für die Katz” beteiligen möchte, kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen. Einfach den eigenen Beitrag im Kommentar verlinken: Und schon freuen sich alle Katzenfans über schöne Bilder. Das von Kerstin gestaltete Logo darf sich auch jeder mitnehmen und verwenden, der bei “Alles für die Katz” dabei ist. Klickt euch durch die Galerie der Katzen, streichelt ihnen über den Kopf, lasst euch auch einmal anfauchen – und sagt einfach denen, die sie fotografiert haben, wie schön ihre Katzen sind.

12 Bilder vom 12. August

Boah. Da hätte ich ja fast nicht geglaubt, dass es in Franken regnen könne, schon muss mich das Wetter eines besseren belehren. Regen. Den ganzen Tag lang. Dabei wäre ich so gerne unterwegs gewesen, zumal ich mit meiner Arbeit heute schnell fertig war.

Als wir übrigens am vergangenen Samstag in der Kirche saßen, war – dank Pfarrers Gemütlichkeit – viel Zeit, die Blicke schweifen zu lassen. Da entdeckte doch der Mitbewohner ein winzigkleines Loch in seiner Anzughose und kriegte prompt die Motten. Nach Hause zurückgekehrt, räumte er alle Klamotten aus, saugte, putzte, was man alles eben so macht, wenn man die Motten hat. Gleichzeitig haben wir ein wenig sortiert, einiges durfte uns auch verlassen. Das Handtuch jedoch nicht:

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Altes Handtuch. Bleibt. Wehe, wenn nicht.

Das habe ich vor fast dreißig Jahren mal von meiner Oma bekommen, damals, als jeder froh war, wenn er mal ein Handtuch erwischt hat, ich meine, wir hatten ja damals nichts. Also: Das Handtuch bleibt.

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Saibling. Fangfrisch aus dem Fischgroßhandel.

Zum Mittag gab’s Saibling. Mit Kräutern im Bauch. Schließlich ist Freitag, da gibt es Fisch.

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Hausfrauenspielzeug.

Draußen regnet es immer noch. Die gewaschene Wäsche ist trotzdem trocken und wird jetzt gebügelt. Zu diesem irren Hausfrauenspielzeug hat mich die Lieblingshausziege vor einiger Zeit überredet, leider ist sie gerade nicht da, sonst wäre das Bügeln ihre Aufgabe.

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Schneiderkram.

Nach dem Bügeln regnet es weiter. Da fällt mir ein, dass ich mir neulich schon einen Schnitt vorbereitet und sogar den Stoff schon gewaschen hatte. Also raus damit.

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Kaffeepause.

Gut, in diesem Monat zeige ich auch meine Kaffee- und Teepause, damit es sich nicht wieder so anhört, als sei das nur langweilig.

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Stoff, jetzt zugeschnitten.

Der Stoff ist jetzt zugeschnitten. Währenddessen stellte ich mit Schrecken fest: Es ist etwas zu wenig… Glücklicherweise hat die Lieblingshausziege noch einen schwarzen Jersey, der passt ganz gut.

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Kräutertee.

Auf den Schreck erst einmal einen Tee…

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Maiskolben auf Teller.

Ja, so rein kontrastmäßig machen die abgeknabberten Maiskolben auf gelbem Teller natürlich nichts her. Aber sie waren lecker.

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Lieblingsrose Nostalgie.

Für einen Moment hat es tatsächlich aufgehört zu regnen. Ich gucke mal kurz, was das Grünzeug draußen macht.

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Kletterrose.

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Das war mal eine Sonnenblume.

Wenn schon die Sonnenblume nicht mehr mitmacht, kann es ja mit dem Sommer nix werden. Aber morgen soll es wieder heiß werden, sagt der Mitbewohner. Das hat er aus dem Internet. Ich gucke lieber morgen früh aus dem Fenster, ob er auch Recht hat.

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Schwarze Tomaten.

Die Tomaten haben sich nicht schwarz geärgert, die sind tatsächlich so. Die Samen dafür bekam ich von Herr Ackerbau geschenkt.

Das sind jetzt meine 12 Bilder vom 12. August, alle anderen gibt es bei Draußen nur Kännchen. Hier passiert jetzt nicht mehr viel: Ich nähe noch ein wenig weiter, gucke vielleicht noch ein wenig fern – und gehe ins Bett. Ich hab nämlich noch nette Bücher zu lesen.

Tagebuchbloggen am 5. August

Gestern habe ich mich mit meiner Arbeit beeilt, damit wir rechtzeitig zu meinen Eltern und dann weiter zur mittleren Tochter fahren konnten: Dort war Polterabend angesagt. Wir hatten uns nicht angemeldet, so war schlussendlich die Überraschung größer. Heute morgen haben wir dann gemütlich bei Elterns gefrühstückt, dann schien das Wetter ganz passabel, so dass wir kurz nach dem Mittag in den nahe gelegenen Nationalpark Hainich fuhren.

Wir gingen eher langsam, sahen uns um und ein Fröschlein auf dem Schild, deswegen wählten wir genau diesen Rundweg. IMG_4147

Er führte uns am Hünenweiher entlang, dort quakten uns wirklich Frösche an, Libellen surrten, kamen aber nicht so nahe, dass sie sich fotografieren ließen. Das Froschquaken war pünktlich um eins, so dass ich es noch mit Frau Tonaris Freitagsklingeln verlinke. Wer mag, findet hinter dem Link eine ganze Menge an Klingeln.

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Der Teich wurde einst von Menschen angelegt, vor langer Zeit, ebenso wie die Wallburgen, deren Überreste sich im Hainich finden lassen. Einst führte hier die Salzstraße hindurch, vermutlich von Bad Salzungen bis Erfurt. Salz war damals eine so begehrte Ware, dass sich wohl Überfälle lohnten, vor denen sich die Menschen im Hainich schützen wollten. Heute kann ich dagegen einfach in den Supermarkt gehen, dort gibt es das Pfund Salz für noch nicht einmal fünfzig Cent und die Ärzte warnen, man solle nicht so viel davon futtern. IMG_4174

Gestern hatte es ausgiebig geregnet, heute war im Wald alles feucht und rutschig. So blieb Zeit genug, um auf die kleinen Dinge ringsherum zu achten. IMG_4176

So wie auf diese kleinen Blüten, die in Gelb-Violett am Wegrand blühten.

IMG_4143Nach zwei Stunden war die Runde beendet, der Parkplatz erreicht und wir fuhren wieder zurück nach Mühlhausen. Es gab Kaffee und Kuchen, inzwischen ist die Lieblingshausziege mit ihrem Freund eingetroffen, wir werden noch ein wenig das Städtchen unsicher machen und früh schlafen gehen.

Morgen, wenn die mittlere Tochter ihre kirchliche Hochzeit feiert, wird der Tag wohl bis lang in die Nacht reichen.

Da bei Frau Brüllen an jedem 5. des Monats Tagebuchbloggen ist, verlinke ich diesen Post ebenfalls dorthin.

Stomp! In Nürnberg…

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Staatstheater Nürnberg.

Das Ticket für die Aufführung war auch für den Zug gültig und so waren wir mutig genug und fuhren trotz der Bauarbeiten auf der Bahnstrecke mit der Bahn. Glücklicherweise hatten wir genug Reserve eingeplant, die Zeit war nötig, da der Zug immer wieder halten musste, weil er einen anderen vorbeilassen musste.

In Erlangen stieg ein Mann in den Zug, setzte sich zwei Abteile weiter und informierte alle, die es wissen oder nicht wissen wollten, dass er gerade seine Schwester im Krankenhaus besucht hatte, wo diese gerade operiert worden war – inklusive aller möglichen medizinischen Details. Ob der Schwester das so recht war?

Zwei Mädels im Abteil gegenüber nutzten die Zugfahrt und frischten ihre Kriegsbemalung auf. Doch so viel, wie sie so im Lauf der Zugfahrt aus den Tiefen ihrer Schülertaschen kramten, finde ich noch nicht einmal, wenn ich das ganze Bad ausräume.

Der Zug fährt – trotz aller Verspätungen – gut eine Viertelstunde vor Beginn der Vorstellung im Nürnberger Hauptbahnhof ein. Ab Fürth hätten wir auch in die U-Bahn umsteigen können, doch ab hier fuhr der Zug wieder in normaler Geschwindigkeit und ohne zusätzlichen Halt. Draußen regnete es, wir flitzten die kurze Strecke vom Bahnhof bis zum Schauspielhaus und suchten gleich unsere Plätze.

Es waren – im Vergleich zu klassischen Vorstellungen – viele Jugendliche und Kinder da, also war es auch etwas lebhafter. Der Blick auf die Bühne war frei, kein Vorhang hinderte die Sicht auf die Gitterwand mit all den Töpfen, Blechen, Deckeln, Schildern, Tonnen und was sonst noch so daran befestigt war. Irgendwie fühlt sich das seltsam an: Die Ghettoatmosphäre des Bühnenbildes im barock verzierten Theatersaal, dazu rasante Rhythmen – warum soll ich da eigentlich still auf meinem Polstersitz hocken? Ich würde doch viel lieber mitmachen.

Der erste Krachmacher kam mit dem Besen auf die Bühne und fegte den Beat – die nächsten folgten und ab dann stürmte ein ganzes Klangwerk an Rhythmen in den Saal, in die Ohren, in die Finger und Hände. Es war echt unglaublich. Immerhin muss ja jeder der Künstler seinen eigenen Rhythmus halten, der dann im Zusammenklang mit den anderen die Melodie ergibt. Wie exakt sie das draufhaben, zeigten sie mit ihren Feuerzeugen, die wirklich völlig synchron aufflammten. Wow. Und wie schnell sich selbst etwas schwierigere Rhythmen lernen lassen, bewies das Publikum, das bereitwilligst alles nachklatschte, was vorne vorgeklatscht wurde. Zum Schluss gab es dann noch ordentlich was auf die Ohren, die Blechdeckel schepperten, was das Metall hergab.

Die Jugendlichen um mich herum freute es, ein etwas kleinerer Junge kicherte die ganze Zeit über den Schabernack, der auf der Bühne getrieben wurde. Und ich kichere immer noch, wenn ich nur daran denke, wie viele von diesen jetzt mit Muttis Töpfen in der Küche oder im Keller üben…

Die Rückfahrt ging dann zügiger im Zug, es waren wohl weniger Bahnen auf der Strecke unterwegs.

Was gibt es hier zu schnüffeln?

Neulich im Wildpark.

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Wildschwein im Wildpark

Nein, im Wildpark laufen die Wildschweine nicht frei herum. Ein festes Gatter hält sie von den Besuchern fern, von denen sie sich im übrigen überhaupt nicht stören lassen. Sie schnuffeln und schnobern, sie fressen erst das Weiche im Brot und lassen die Krusten für später liegen. Vielleicht sollen die ja auch erst im Matsch weichen, wer weiß das schon.

Ich komme zwar den Wildschweinen so nah, wie – glücklicherweise – in der freien Wildbahn hoffentlich nicht und kann zugucken, wie sie sich suhlen, doch lange bleibe ich nicht bei ihnen. Hier stinkt es nämlich. Es stinkt faul und säuerlich und gärend, so wie lange vergessenes Essen, vermischt mit Urin und Kot. Und so borstelig, wie das Fell aussieht, habe ich auch keine Lust, da mal eben drüberzustreicheln.

Aber das macht nichts. Sie flitzen in ihrem Gehege herum, graben alles von oben nach unten durch, spielen und ignorieren die Besucher völlig.

Das Schnuffelportrait verlinke ich mit :Fraukes Schwarz-Weiß-Blick und bei Czoczo. Wer in noch mehr schwarz-weißen Fotografien stöbern möchte, folgt einfach einem der Links. (edit: Link ergänzt)

 

Alles für die Katz #39

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Zwei kleine Katzen im Schatten

Vor einem Jahr waren wir unterwegs und haben einen ganzen Monat in Spanien verbracht. Als ich neulich die ganzen Fotos noch einmal gesichtet habe, fiel mir auf, dass wir nur relativ wenige Katzen gesehen haben. Gut, es waren in der Regel über 40 Grad im Schatten. Aber zwei kleine Miezchen, die saßen hier im Schatten der weißen Häuser in den Alpujarras, waren allerdings auch nicht näher heranzulocken, beispielsweise um ein schöneres Foto von ihnen zu machen.

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Mit Rost malen #Rostparade

Für die einen ist Rost eine Katastrophe, der sie mit Schleifpapier, Rostumwandler, Reparaturharz, Pinsel und Lack auf die Pelle rücken, für die anderen kann es nicht rostig genug sein: Sie stellen sich extra rostige Teile auf den Tisch, in den Garten, wohin auch immer.

Aber mit Rost lässt sich auch malen. In diesem Fall: Rost mit Acryl.

Acrylfarben haben einen Vorteil: Sie trocknen schnell. Sie haben aber auch einen Nachteil: Sie trocknen schnell. Beim Malkurs in Morschreuth ist das schnelle Trocknen ein Vorteil. Gefällt etwas nicht, kann es immer wieder übermalt werden. Wird die Leinwand zu dunkel? Kein Problem. Einfach dünn mit weißer Farbe überspachteln, so dass noch die dunkle Farbe durchschimmert. Dann ist alles wieder hell und bekommt sogar Struktur. Wer bei Bonnie zum Acrylmalen kommt, braucht weder Blumen, Tiere oder Portraits zu malen. In ihrer abstrakten Malerei geht es statt dessen um eine harmonische Aufteilung der Fläche, die dadurch ihre Wirkung erzielt.

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Erst Klebstoff auftragen. Der beige Fleck ist übrigens Sand…

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Eisenpulver über den Kleber streuen

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Edelstahlpulver über den Kleber streuen: Jedes Metall rostet anders…

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Ein bisschen schütteln und von unten gegen die Leinwand klopfen, damit sich alles gut verteilt.

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Alles wird mit einem Oxid eingesprüht. Dann heißt es warten. Bis der Eisenstaub mit dem Rosten beginnt

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Alles lässt sich noch mit farbiger Tusche schmücken

Das ist mein Beitrag zur Rostparade bei Frau Tonari. Wer noch mehr rostige Dinge sehen möchte, klickt einfach auf den Link.

 

Alles für die Katz #38

aida 062Ganz entspannt liegt das Kätzchen in der Sonne und bewacht die Haustür. Das würde ich jetzt auch gerne, doch leider ist es dafür momentan etwas zu frisch – und ich muss noch einiges tun, bevor ich mich zurücklehnen kann.

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