Die fünfte Rauhnacht

Die fünfte Rauhnacht: Thomas – Tag der Freundschaft

Im Traum habe ich irgendwelches Einhornzeug gesucht, kann mich aber nicht mehr daran erinnern, ob ich was gefunden habe.

Liebe I.!

Du hast einmal gesagt, als ich dich nach langer Zeit wieder besucht habe, dass du deine Patenkinder – also auch mich – ganz besonders in dein Gebet und Herz einschließt. Immer.

Vielen lieben Dank dafür. So fand ich immer den Mut – und wenn es nach Jahren war – dein Hoftor zu öffnen, zur Haustür zu gehen, auf die Klingel zu drücken. Kamst du dann an die Tür, habe ich dich bestimmt mehr als einmal gefragt, ob du mich überhaupt noch kennst. Doch du hast mir nie einen Vorwurf gemacht, ein: Du hast aber lange nichts mehr von dir hören lassen. Immer gab es bei dir ein wirklich herzliches, ein uneingeschränktes Willkommen.

Diese Liebe, die du mir und deinen anderen Patenkindern geschenkt hast, die war ein wahres Geschenk, ganz ohne Bedingungen. Sie war nie an eine Verpflichtung geknüpft, an ein: Das gehört sich so.

Je älter ich werde, umso mehr spüre ich, wie kostbar dieses Geschenk an mich, an alle, war – und weiß mich immer wieder aufs Neue getragen. Dass du diese Sicherheit geben konntest, dass ich immer und jederzeit und in jeder Verfassung willkommen sein konnte, bei dir zu Hause wirklich zu Hause war, dafür möchte ich dir heute danken.

2 Gedanken zu „Die fünfte Rauhnacht

  1. Danke für Deine wunderbaren Artikel :-))))

    Komm gut nach 2018 – und wie sehen und 😉 ??!! dann wohl hoffentlich in „echt“ in 2018 und LG,

    Hiltrud

    P.S. Gerne würde ich „liken“, aber der BUTTON fehlt :((((

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