Die kontinentale Tiefbohrung: Für die Rostparade

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Kontinentale Tiefbohrung: Der Bohrturm

In der Oberpfalz bohrten die Techniker und Wissenschaftler vor fast 25 Jahren mehr als neun Kilometer in der Tiefe der Erde. Der Bohrturm, 83 Meter hoch, steht immer noch herum. Neben diesem befindet sich heute ein Infozentrum. In dem war ich zwar drin, fand es aber nur mäßig interessant. Stein ist Stein, für mich jedenfalls.

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Kontinentale Tiefbohrung: Ein Bohrkopf

Draußen vor dem Infozentrum lag unter anderem dieser Bohrkopf herum, der jetzt zwar ein wenig angerostet ist, damals aber mit in der Erde gebohrt hat.

Das ist mein Beitrag zur Rostparade von Frau Tonari.

9 Gedanken zu „Die kontinentale Tiefbohrung: Für die Rostparade

  1. Der Bohrkopf ist wirklich – wenngleich inzwischen rostig und vom Zahn der Zeit angenagt – sehr interessant. So etwas sieht man nicht alle Tage!
    Natürlich „ist Stein eben Stein“, aber manchmal haben uns Steine viel zu erzählen, es wurden Kunstwerke aus ihnen geschaffen, wir können die vergangenen Zeiten nachvollziehen, weil sie ein ganz besonders unvergängliches Wissen gespeichert haben, kurz gesagt: Stein ist Stein und jeder Stein ist anders! 😉
    Liebe Grüße
    moni

    • Wären Geschichten neben den jeweiligen Steinen gewesen, wäre das vielleicht wirklich interessant geworden. Aber so war es eben Stein. Der eine ein bisschen brauner, der andere etwas grauer. Einer mit weißen Pünktchen, einer gestreift. Anders waren sie schon alle, da hast du Recht, aber noch waren keine Kunstwerke aus ihnen geworden.
      viele liebe Grüße
      Sylvia

  2. Tja, alte Machenschaften entsorgen, das ist wohl nicht so einfach.
    Schade, echt schade.
    aber der Bohrkopf, der ist immerhin zu was nutze, lach.
    Für unser Rost-Projekt.
    Toll, liebe Syliva
    Viele Grüße Bärbel

    • Nein. In diesem Fall blieb der Bohrturm als, ich glaub sogar Expo-Projekt stehen, und in das Infozentrum schleppen Lehrer ihre Schüler, damit die erleben können, was Langeweile ist. 😉
      viele Grüße
      Sylvia
      (den Buchstabendreher, den Du geschafft hast, mache ich sogar selbst manchmal 😉

  3. Jaaaaaa, das ist cool.
    Das Infocenter hätte mich schon sehr interessiert. Schade aber, wenn es nicht ansprechend aufbereitet ist. Neugier muss definitiv geweckt werden.
    Solch Bohrköpfe kenne ich vom Rohrvortrieb. Tolle Erde-und-Gestein-Wegschrabbeler 😉

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