Ein Eisensäuerling #Rostparade

Das Wasser aus dem Höllental.

Am Wasserhahn ist der Rost – oder das Eisenoxid – ebenso deutlich zu sehen, wie im Inneren des Wasserbeckens: Aus den Tiefen des Höllentals wird ein Eisensäuerling gefördert. Ursprünglich wurde bis 1907 nur das darin enthaltene Kohlendioxid genutzt, abgefüllt und an Brauereien verkauft. Dass der Sauerbrunnen trinkbar und gesund ist, erkannten die Menschen dann später. Diese Quellen werden übrigens auch Stahlquellen genannt, in jedem Liter Wasser sind mehr als zehn Milligramm Eisen. Wer an Blutarmut, Eisenmangel oder sonstigen Dingen leidet, kann davon trinken.

Als Jugendliche musste ich regelmäßig Eisentabletten oder Eisentropfen nehmen, den Geschmack habe ich sofort auf der Zunge, wenn ich eine Tablette in dieser Farbe sehe. Bäh.

Verlinkt mit: Frau Tonaris Rostparade. 

3 Gedanken zu „Ein Eisensäuerling #Rostparade

  1. Hallo Sylvia,
    das habe ich noch nie gesehen, noch hätte ich es geglaubt, dass es einen Eisenbrunnen gibt, von dem man trinken kann. Ich brauche Eisen, und würde wohl oft davon trinken….
    Klasse Rostbeitrag!!!
    Liebe Grüsse kalle

  2. Hallo Sylvia,
    dein Brunnen ist ja genau das Richtige für mich als Apothekerin. Das nenne ich mal ganz natürliche Medizin, wenn man es nicht übertreibt und das Bild finde ich richtig klasse.

    Liebe Grüße
    Arti

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