gehängt zur ewigen Ruhe

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Neulich waren wir in Cham, besuchten das dortige Redemptoristenkloster und bekamen von einem Pater auch eine Führung durchs Städtchen. An der Klostermauer hingen zwei Glockenklöppel. Jedem der beiden war sein jahrhundertelanger Dienst deutlich anzusehen, diesem hier, den ich fotografiert habe, noch ein bisschen mehr als dem anderen. Sie wurden geradezu platt geschlagen im Lauf der Zeit. Da gilt mal nicht: Steter Tropfen höhlt den Stein, sondern steter Schlag plättet den Klöppel…

Damit läute ich dieses Wochenende ein, ganz im Sinne von Frau Tonari.  Wer auf den Link klickt, kommt zu ganz vielen Klingeln, Rasseln und anderen Dingen, die das Wochenende mehr oder weniger stilvoll einläuten.

10 Gedanken zu „gehängt zur ewigen Ruhe

  1. Ein schöne Idee einen so alten Klöppel noch zur Ansicht an die Mauer zu hängen finde ich toll. Normalerweise bekommt man die ja kaum zu Ge4sicht!

    Liebe Grüße 🙂

  2. Das ist ja eine zauberhafte Idee, den ausgedienten Klöppeln ein stilles Eckchen zu gönnen. Toll, dass Du es uns zeigst.
    Bei einem Bilderrätsel hätte ich allerdings nie erraten, worum es sich handelt.
    Herzlichen Dank für diesen schönen Beitrag.
    Hab ein schönes Wochenende.

  3. Liebe Jaelle,
    da wäre ich glaub ich nicht drauf gekommen,
    was es ist.
    Tolles Bild.
    Der könnte bestimmt eine Menge erzählen….
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Kerstin

  4. Das ist ja interessant solch ein Glockenklöppel. Dieser ist noch schön erhalten.
    Das platte macht garnichts, es zeigt die rege Anwendung.
    Danke fürs zeigen, ein schönes Foto und tolle Idee…
    Liebe Grüsse
    Elke

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