Kann das weg, oder ist das Kunst?

fränkischer tag 488

Ausstellungsbesuch in der Bamberger Villa Dessauer

Gestern habe ich mich mit zwei Frauen verabredet, wir waren in einer Ausstellung und haben uns Werke von lebenden Künstlern angeguckt. In der Bamberger Villa Dessauer waren unter dem Titel „DIN A4“ eine ganze Menge Werke – meistens Bilder – von Künstlern zu sehen, deren Gemeinsamkeit zunächst das Format war. Außerdem sind alle Künstler Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler/innen Oberfranken e.V.

Ja, ich weiß: Kunst muss nicht verständlich sein. Ich verstehe beispielsweise nicht jedes Musikstück, finde es aber schön, wenn es vor einem Konzert etwas erklärt wird: Immerhin habe ich nicht Musik studiert und kann mit dem Rest meines Schulwissens über den Sonatenhauptsatz nicht mehr viel anfangen. Dabei höre ich mir durchaus gerne Musik an, auch solche, die ich nicht kenne. Wird vor dem Konzert etwas auf eine Weise erklärt, die dagegen nur zeigt, dass der Erklärer viel weiß und darüber dünkelhaft schwätzt, den Zuhörern gewissermaßen sagt, wie doof sie sind, dann ist das wie bei manchen Rezensionen in manchen Feuilletons: Ich mag sie nicht.

In der modernen Kunst ist das für mich ähnlich: Zwar muss ich nicht alles verstehen – und auch nicht alles schön finden, aber ich finde es schön, wenn es irgendwie verständlich erklärt wird. Will mir dagegen jemand mit so richtig verschwurbelt-verquasten Sätzen ein Bild oder Kunstwerk erklären, frage ich mich: was der wohl geraucht haben muss, um solch annähernd sinnfreie Aussagen zu machen?

Liebe bildende und andere Künstler! Ihr habt eure Kunst studiert, ihr seid die Fachleute. Das finde ich schön, und ihr seid bestimmt auch wichtig und nützlich. Es irritiert mich, wenn ihr Sachen macht, von denen ich denke: Joa, das könnte ich, oder ein Grundschulkind auch machen. Wenn ihr solche Sachen macht, ohne euch irgendwie verständlich zu machen, dann schüttele ich eben den Kopf. Wie beispielsweise bei drei Materialien, die im DIN A4-Format nebeneinander lagen: Schafwolle im Eisenrahmen, Holz mit Leinwand und Marmor: „Drei verschieden natürliche Zuständen des technischen DIN A4 transformieren in meiner Arbeit zu einer sozialen Struktur“. Da kann ich nur sagen: Verstehe ich nicht. Ich verstehe weder den Satz, noch das, was der Künstler damit sagen will. Was ist eine soziale Struktur aus Wolle, Holz und Marmor? Ich habe nichts dagegen, wenn ihr mich mit euren Arbeiten zum Nachdenken bringt, wenn ihr zeigt, wo Brüche sind und Irritationen. Aber lasst mich nicht ganz so ratlos herumstehen. Bitte.

Aber es gab auch Witziges, wie beispielsweise einen Stapel Metallschubladen, in denen vom Papierstapel über Locherkonfetti, schmale Reißwolfstreifen, zerrissene, gefaltete, zerknüllte Papierbögen. Klar, das könnte ich auch selbst: Aber die Idee ist witzig, lässt sich nachvollziehen. Rote Stoffstreifen, aneinandergenäht und wie Biesen gefaltet, sehen einfach schön aus. So könnte ich jetzt jedes einzelne Kunstwerk in eine Schublade stecken: Gefällt mir, gefällt mir nicht, verstehe ich, verstehe ich nicht. Dabei will ich das gar nicht.

Ich weiß, wie schwer es ist, so zu malen, dass die Perspektive funktioniert und das Licht überzeugt. Wenn man es kann, kann man es auch wieder lassen – damit die Malerei wieder so naiv und unbeschwert wirken kann, wie die eines Kindes. Mag sein. Aber wenn ich ein Konzert höre, indem die Musiker ihre Instrumente nicht beherrschen, klingt das nach dem, was die Katzen hier abends vor dem Fenster veranstalten. Kunst kommt von Können. Wenigstens ein bisschen davon möchte ich in einer Ausstellung auch sehen.

Bücher in anderen Sprachen lese ich schließlich auch in einer Übersetzung, wenn ich das Original nicht verstehe. Es gab zwar einen kleines Heft, in dem alle Künstler und ihre Werke aufgeführt waren, doch das war oft keine Hilfe. Hier fehlte mir die entsprechende Übersetzung. Das heißt nicht, dass ich selbst-denken ablehne, ganz im Gegenteil. Wir haben ganz gut gekichert, als wir durch die Ausstellungsräume gegangen sind, wir hatten Assoziationen, haben manche Frechheiten gedacht und laut gesagt (außer uns war niemand weiter da) und uns amüsiert. Vielleicht könnte ein Dialog helfen, eine Übersetzung: Künstler – Anguckender beispielsweise, die nicht nur zeigen will, wie elaboriert der Erklärer schwadronieren kann. Sondern ein Dialog, der zwischen Menschen geführt wird, zwischen denen, die an Kunst interessiert sind und denen, die Kunst machen.

17 Gedanken zu „Kann das weg, oder ist das Kunst?

  1. Mein Buchtipp für Sie:
    Der Autor der Kunstmarkt-Formel schrieb bereits im März: „Jeder, der dieses Buch gelesen hat, sollte danach die Regeln des Kunstmarktes genauso gut kennen wie ein Fußballer die Regeln des Fußballspiels.“
    Das Buch besteht aus drei phänomenologisch-analytischen Kapiteln
    Die Kunstmarkt-Pyramide
    Preis und Wert
    Was ist Kunst? Die definitive Antwort!

    http://www.thurnhofer.cc/index.php/home/investment/413-die-kunstmarkt-formel-erstpraesentation-in-berlin

  2. Liebe Jaelle,

    wunderbar, dass du mich im Blog besucht hast. Dein Artikel passt hervorragend zu meinen heutigen Lesetipps #Banalität. Hier wirkt die Kunst allein kaum, sondern bedarf einer wie auch immer gearteten Vermittlung. Finde ich sehr treffend als Gegenbeispiel zum Zeit-Artikel „Stoppt die Banalität“ von Wolfgang Ullrich.

    Mir erschließt sich zeitgenössische Kunst auch nicht auf Anhieb, obwohl es das wohl sollte als Kunsthistorikerin. Da ich aber „nur“ Mittelalterfrau bin, habe ich eine Entschuldung.

    Hast du mal deinen Beitrag an die Macher der Ausstellung übermittelt? Wäre doch mal prima, um eine Rückmeldung zu erhalten. Manche Kuratoren wissen nicht unbedingt, wie ihre Ausstellung wahrgenommen wird und wenn doch, dann bleibt oft die eigene Filterblase. Würde mich schon sehr interessieren, ob es eine Reaktion gibt.

    Dir ein herzliches Dankeschön!

    Sonnige Grüße
    Tanja

    • Liebe Tanja,

      einen Link zum Beitrag habe ich tatsächlich an den Berufsverband in Oberfranken gemailt. Antwort bis jetzt: Keine. Aber vielleicht kommt noch was. 😉

      ebenfalls sonnige Grüße
      Jaelle

  3. hallo,
    ich musste über deinen blog zunächst mal schmunzeln;)…dann fand Ichs eigentlich recht erbärmlich und anmaßend wie die Kunst die Künstler und deren werke von dir GEWERTET wurden.
    vielleicht muss Kunst gar nicht verstanden werden sondern gefühlt.
    schonmal darüber nachgedacht?
    desweiteren hab ich mir die Ausstellung ebenfalls angeschaut und das von dir als allzu unverständlich kritisierte werk ist eines meiner Favoriten. für mich sagt es alles aus!
    Kunst ist vielleicht auch immer nur so gut oder schlecht wie das Einfühlungsvermögen des Rezipienten.

  4. Liebe, hoch geschätze Frau JAELLE KATZ,
    zu Ihrer Information: der BBK ‚rundbriefte‘ selbstverständlich an alle Mitglieder Ihre – für mich persönlich erheiternden – Ansichten, zu ihrem DIN a4 Besuch in unserer STADTGALERIE-Bamberg-VILLA DESSAUER.
    So ist das eben mit der Kunst. Keiner kennt die Formel, wonach sich Kunst eindeutig erklärt. Mein Professor sagte einmal sehr nachdenklich: „Was in 100 Jahren mit der gleichen Begeisterung angeschaut werden wird, wie drei Generationen vor uns, das dürfte KUNST sein. Alles andere landet früher oder später in der Tonne.“
    Ihr Fachgebiet ist die SCHREIBE und Sie freuen sich, wenn das, was sie schreiben, gelesen wird. so tickt auch die Uhr des Malers oder der Malerin. Diese freuen sich natürlich auch, wenn sie wahrgenommen, angeschaut werden. Und wenn dann auch noch über ihre ‚WERKE‘ geschrieben wird – ha – dann fühlen sie sich total bestätigt. Lieber ein Verriss, als gar kein Wort. Richtig! Ich klaue Ihr Wort. Je v e r q u a s t e r, verkopfter, unerklärlicher, blöder die Kunstwerk-Erklärungen, desto grösser die Aufmerksamkeit. Ganz wurscht ob Können dahinter steht oder nicht. So ist das eben.
    Das beste Beispiel bieten sie selbst. Auch Sie widmen mehr Aufmerksamkeit dem Gefasel um ein sogen. Kunstwerk, einer Idee, die witzig sei etc. . . . als wenige Schritte weiter. . . ein paar, in diesem Zsammenhang nicht unwichtigen,
    Fingerübungen (keine Kunst). Sie bleiben unkommentiert. Schade. Kunst soll ja von ‚Können‘ kommen – Ihr Beispiel mit der Musik haben Sie trefflich gewählt. Eine wesentliche Rolle spielt die Übung. Auch da geht’s nicht ohne (FINGER)-Übungen auf ihren Instrumenten.
    Aber vielleicht kommt Kunst ja auch von künden. . . . und da haben Sie, verehrte Frau JAELLE KATZ voll in mein freudiges Herz getroffen. Künden sie weiter von Rosenwasser getränkten Papieren und benützten Kaffefiltern (welch Glück, dass es keine Klopapiere waren). . . mit der kritischen Frage: „Kann das weg, oder ist das Kunst?“

    SCHÜTZE
    der Maler von Bamberg

    • Sehr geehrter Herr Schütze,
      von mir aus kann jeder mit den Materialien etwas anfangen, malen, was auch immer, die er mag. Schließlich nimmt auch die arte povera beispielsweise ihre Farben aus der Natur, transformiert Unbedeutendes zu Bedeutungsvollem. Und bestimmt ist in 100 Jahren auch manche Kunst vergessen, die ein Überdauern gelohnt hätte – ebenso, wie sich Sachen erhalten mögen, die eher banal erscheinen.
      Wenn ich in meinem Beitrag etwas kommentiere, etwas beachte, dann geschieht das nur auszugsweise, schließlich sollte es keine ausführliche Beschreibung sämtlicher gesehener Kunstwerke werden. Sondern einfach etwas, das – wie ein Küchenzuruf oder Tagebucheintrag – an einzelne Momente erinnert. Dabei beschreibt der Satz von Platon, mit dem dieser Sokrates zitiert: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, die Haltung, mit der ich versuche, mich unbekannten Dingen zu nähern. So einfach, so banal. Aber das Leben ist nun einmal banal.
      (Und: immerhin hat die Übersetzung Kunst – Mensch an einigen Stellen nicht wirklich funktioniert, und so entfernte die ahnungslose Putzfrau mal eben beispielsweise den Fettfleck)
      Jaelle Katz

  5. Liebe Jaelle Katz,
    kommen Sie doch zu unserer Künstlerführung am 12.4. und am 26.4. in die Villa Dessauer. Die Künstler selbst führen durch die Ausstellung DIN A4 und können Ihnen sicher die eine oder andere Frage zu den Werken beantworten,
    wir freuen und auf Ihren Besuch,
    schöne Grüsse,
    Heike Preier (Mitglied Berufsverband Bildender Künstler Oberfranken)

    • Liebe Heike Preier,
      leider ist der erste Termin bereits verstrichen – und am zweiten bin ich bereits unterwegs. Da das schon länger geplant ist, lässt sich das nicht verschieben. Ich darf annehmen, dass auch weitere Ausstellungen irgendwann stattfinden werden, an denen ich dann interessiert wäre.
      Dann werde ich diese gerne besuchen.
      sonnige Grüße
      Jaelle Katz

  6. Liebe Frau Katz,
    danke, für ihre Ausführungen. Ich habe jetzt leider keine Zeit ausführlich zu antworten, möchte Ihnen aber die Künstlerführungen ans Herz legen, die jeden Sonntag um 15:00 Uhr in der Villa Dessauer stattfinden. Seit vielen Jahren gibt es dieses Sonntagsangebot und es hat es sich bewährt, dass ein Kollege vor Ort ist, in Werke einführt und offene Fragen klärt (so gut er kann, denn manche Arbeiten sind durchaus komplex – und hin und wieder auch für uns nicht zu beantworten.)
    herzlichst, Christiane Toewe

    • Liebe Frau Toewe,
      wie ich bereits schrieb, bin ich leider an diesen Sonntagen bereits verplant. Leider. Ich freue mich jedenfalls darauf, dass die nächste Ausstellung bestimmt irgendwann kommt und werde dann an dieses Sonntagsangebot denken.
      herzliche Grüße
      Jaelle Katz

  7. Liebe Jaelle,
    da will ich mich mal als teilnehmende Künstlerin bei A4 zu Wort melden, da ich deinen Text geradezu schreiend genial finde, und so viele tolle Gedanken, Ideen und Witz drin stecken.

    Hab` mich in der Beschreibung meiner Arbeiten/Begleitbroschüre nur reduziert zu dem was dahinter steckt geäußert, das Eigentliche sagt ja schon ihr Titel: Dock
    So heißen die Beiden. Es sind Skulpturen auf Standobjekten aus Materialen gemacht, die ihre Geschichte auch stofflich erzählen. (Details auf meiner Website)
    Sie stehen im 1. Stock im rechten Raum neben anderen, im wahrsten Sinne des Wortes, sehr anSPRECHenden Arbeiten.

    Also wie schon gesagt -Dock- ist ein Fingerzeig, die kürzeste Äußerung oder gar ein wortmalerischer leiserLaut?, um jedem die Tür offen zu lassen für seine eigene UmDieEckeDenke .
    Genauer gesagt, funktionieren die Docks aus der Werkserie Dockingstation nach dem Prinzip:
    Einloggen, andocken, den Augenblick anknipsen, denn in den Docks befinden sich auch energiesparLED-Lichtquellen…hier in der Villa Dessauer, konntest du
    das Anknipsen wahrscheinlich nicht so genau wahrnehmen, da sie ausgeknipst,
    besser anfangs im Stadium des Nichtangeknipstseins waren….letzten Sonntag war ich allerdings da und hab eins angeknipst. Was jetzt wahrscheinlich
    seinen Geist aufgegeben hat, denn das Flackern geht mit einer umweltunfreundlichen Batterie, muss ich gestehen.
    Wenn die kleinen LED-Flackerkerzen frisch sind, kennst du bestimmt, sieht man ein kleines Etwas… fast dem Rhythmus eines auf den anderen folgenden Herzschlags.

    Falls ich dich mit meinen angerissenen Ausführungen neugierig gemacht habe, kannst du Docks in allen Schattierungen (auch mit energiespar-stromgesteuerter LED-Dauerleuchte) auf meiner Website sehen…
    Schwingungen, die in in den Raum wandern und an der Wand hängen bleiben…. und so Manches mehr über die Entwicklung der Docks erfahren.
    Alles begann mit Anpfiiff aber ohne Einpfiff , ganz ohne….

    Voraus gegangen ist dieser Werkserie , eine medial-malerische Werkgruppe CHILUX oder Die Mona Lisa Pralinés,
    Da steht auch ein einfach verständlicher, wie ich hoffe, Text zu lesen ..wieder auf meiner Website unter: http://www.atelieramendpohlig.de

    Wenn ich Ausstellungen besuche, nehme ich mir immer gleich einen Audioguide mit, wie z.B. jetzt bei Polke im Museum Ludwig in Köln.
    So konnte ich aus dem wortgewaltwitzigen O-Ton Polkes erfahren, was er z.B. zur Entwicklung seines Kartoffelhauses erzählte:
    nämlich, ganz einfach, in den Keller gehen und die Restkartoffeln mit den wunderlichen Keimen einfach gedanklich weitersprießen lassen.
    Schon wächst im Nu alles erdig mit eigenwilliger Bodenhaftung an, wie die Kartoffeln eben im wahren Leben..und dann werden sie mit Wasser gekocht, lecker…

    Noch mal neu sprießen lassen kannst du deine Gedanken zur Bamberger abwechslungsreichen und gelungenen Ausstellungen, neue bunte Sprösslinge (wie die der Kartoffel) dazukommen lassen. die haben echt alle Farben von Rosa bis Violett, faszinierend…
    Auch die Drei Sozialarbeiten, die du in deinem Text angesprochen hast, kannst du nochmal neu überdenken,
    denn da gibt es sonntags immer Führungen, lebendige Audioguides, Künstler, die dich noch 2x durch die Ausstellung führen können, bis sie dann rum ist.

    Spannende nächtliche Grüße, der Frühling ist im vollen Gange
    Kerstin

    Begleitveranstaltungen:
    Künstlerführungen jeweils an den Sonntagen um 15:00 Uhr
    22.3, 29.3., 5.4., 12.4., 19.4., 26.4.

    Achtung: Das Haus bleibt am Sonntag, den 3. Mai 2015 wegen des Bamberger Welterbelaufs geschlossen!

    • Liebe Kerstin,
      stimmt: Wenn ich mir die Bilder der Skulpturen auf deiner Seite angucke, wirken sie im Dunkeln und von innen leuchtend viel geheimnisvoller. Am Mittwoch dagegen war es draußen hell 😉
      Ich habe lange genug in Kassel gewohnt, um viel von den vergnügten Auseinandersetzungen bis hin zu heftigen Diskussionen rund um die Documenta mitzuerleben. Ich glaube, dem kann sich dort kaum jemand entziehen 😉 Der Kontext, in dem Kunst entsteht, lässt das Verständnis wachsen. Und durch die Auseinandersetzung und Reibung fängt es an, zu leben und wirken.
      Ich erinnere mich noch lebhaft daran, dass ich vor einigen Jahren in der tiefsten hessischen Provinz einen Sonntagnachmittag in einer Ausstellung Worpsweder Künstler verbrachte. Dabei habe ich mir nicht die Kunstwerke angeguckt (das hatte ich vorher schon gemacht), sondern mich einfach neben den Aufpasser auf einen Stuhl gesetzt und den Besuchern gelauscht.
      sonnige Grüße
      Jaelle

  8. Pingback: Umgang mit Kunst: Anfassen, um zu begreifen?

  9. oooh ich verstehe sehr gut, was du meinst. mir geht es ähnlich. aber das ist halt in der kreativenszene leider alles so üblich.
    ein schöner beitrag zum thema!

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