Tauben in Moskau

Tauben in Moskau

In Moskau ist es verboten, eine Taube zu überfahren, stand 1961 in der ZEIT. Es drohte eine drastische Geldstrafe. War es, weil die Tauben Symbol des Friedens sind? Oder dienten sie vielleicht als Ersatz für Hühnchen, ganz egal, wie alt die Vögel waren?

Waren sie einst willkommene Boten und trugen Botschaften über weite Entfernungen, werden Simse und Vorsprünge heute mit Spikes bestückt. Sie sind nicht mehr erwünscht, oder vielmehr: Sie sind nur noch als Symbol erwünscht, aber nicht mehr als echte Tiere. Dabei sind sie schlau und sehen viel besser als wir Menschen. Doch das zählt nicht.

Verbunden mit: Czoczo.

Ein goldenes Blatt auf den Mund

Wer viel labert, dem stöhnen geplagte Mitmenschen gerne vor: „Wenn du stirbst, muss man die Klappe extra erschlagen“: In Nordzypern besuchten wir ein kleines Museum. Dort waren neben ausgestopften Tieren der Gegend auch antike Grabbeigaben der Römerzeit zu sehen. Wie diese goldene Maske, die wohl jemandem über den Mund resp. die Klappe gelegt wurde. Damit sie auf ewig schweige…

Goldene Maske über dem Mund: So ging Klappe halten in der Römerzeit.

Verbunden mit: Black & White bei Czoczo.

Verbunden mit: Dormant – Daily Prompt.

Kalt erwischt

Winterlich weiß bereifter Baum vor strahlend blauem Himmel.

Tja. Da mokierte ich mich doch gestern über Weihnachtsbäume, die schon kurz nach dem Fest wieder aus dem Haus fliegen. Heute sehe ich die Sache etwas moderater: Selbstverständlich kann jeder mit dem Weihnachtsbaum machen, was er oder sie möchte. Der Baum kann quer oder verkehrt herum gestellt werden, gleich nach Weihnachten aus dem Fenster stürzen, angezündet werden, was auch immer.

Es ist meine eigene Vorstellung vom Fest. Ich mag es, wenn es im Advent eine stille Zeit der Vorbereitung gibt, wenn dann das Weihnachtsfest gefeiert wird, ob alleine, im Kloster oder in der Familie. Alles ist wunderbar. Ich mag es sehr, wenn der Baum ganz lange im Januar noch stehen bleiben kann – und erst dann aus dem Wohnzimmer geräumt wird, wenn es gar nicht anders geht. Mit dieser – meiner – Vorstellung vom Fest urteile ich, wenn ich kurz nach den Feiertagen lese, dass die ersten Bäume fliegen lernen: Was das wohl für Banausen sein mögen.

Tja. So schnell geht das: Da macht jemand etwas anders – und ich finde das erst einmal doof. Dabei gehe ich einfach nur von dem aus, was ich mag und kenne. Ich habe nur meinen eigenen Wunsch, meine Wirklichkeit und Befindlichkeit im Blick, nicht jedoch die Motivation des Anderen. Ich habe statt dessen ge- und verurteilt. Mea Culpa. Dabei ging es nur um einen Weihnachtsbaum, nicht um einen ganzen Lebensentwurf.

Was hilft: Zeit für Reflexion. Darüber nachdenken: Was wäre, wenn mir jemand vorschreiben möchte, wie lange ich meinen eigenen Baum stehen – oder nicht stehen lassen möchte.

Den weiß bereiften Baum hat es ebenso kalt erwischt. Ein Winterbild in s/w zu konvertieren war gar nicht so einfach: Obwohl der Himmel hinter dem Baum wunderbar blau war, ist der größte Teil des Kontrastes weg. Da allerdings noch eine Weile Winter ist, kann ich ja noch ein wenig üben – vielleicht gibt es dann noch ein Bild. Dieses schicke ich jedenfalls zu Czoczos Projekt „Black & White“.

Originalbild

Jetzt hänge ich einfach das Originalbild mal an. Ich habe auf dem s/w-Bild versucht, den Himmel etwas dunkler zu gestalten, damit sich das Weiß der Äste davon abhebt.

Was gibt es hier zu schnüffeln?

Neulich im Wildpark.

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Wildschwein im Wildpark

Nein, im Wildpark laufen die Wildschweine nicht frei herum. Ein festes Gatter hält sie von den Besuchern fern, von denen sie sich im übrigen überhaupt nicht stören lassen. Sie schnuffeln und schnobern, sie fressen erst das Weiche im Brot und lassen die Krusten für später liegen. Vielleicht sollen die ja auch erst im Matsch weichen, wer weiß das schon.

Ich komme zwar den Wildschweinen so nah, wie – glücklicherweise – in der freien Wildbahn hoffentlich nicht und kann zugucken, wie sie sich suhlen, doch lange bleibe ich nicht bei ihnen. Hier stinkt es nämlich. Es stinkt faul und säuerlich und gärend, so wie lange vergessenes Essen, vermischt mit Urin und Kot. Und so borstelig, wie das Fell aussieht, habe ich auch keine Lust, da mal eben drüberzustreicheln.

Aber das macht nichts. Sie flitzen in ihrem Gehege herum, graben alles von oben nach unten durch, spielen und ignorieren die Besucher völlig.

Das Schnuffelportrait verlinke ich mit :Fraukes Schwarz-Weiß-Blick und bei Czoczo. Wer in noch mehr schwarz-weißen Fotografien stöbern möchte, folgt einfach einem der Links. (edit: Link ergänzt)

 

Schwarz-weißes Klappern

Wenn es leise ist, und gerade keine Autos durch Uehlfeld rauschen, kann ich das Klappern hören. Sie klappern immer noch, die Störche, 17 Nester sollen es sein, der Mann hat elf davon gezählt. In einigen von ihnen herrscht prallvolle Enge, ich meine, vier Störche in einem Nest, gibt es da nicht eine Überbelegung?

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Der will tatsächlich auch noch dort landen.

Wir sind wieder einmal auf dem Storchenlehrpfad unterwegs, so lang ist er schließlich nicht. Nach zwei Stunden sind wir wieder am Voggendorfer Keller angelangt, wir trinken ein Hefeweizen und bekommen Blasmusik gratis. Vorher jedoch haben wir am Weiher gepicknickt, auch wenn dort noch gar kein Storch war.

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Vogelbeobachtungsstand am Weiher.

Im nächsten Weiher schwimmt etwas, aber das ist auch kein Storch, das sind zwei schwarze Schwäne. Eigentlich wollte ich ihnen ein wenig näher kommen, aber je näher ich kam, um so schneller schwammen sie weiter.

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schwarze Schwäne

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Begrüßung in Uehlfeld. Wer begrüßt da eigentlich wen?

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Storch in Wiese.

Die meisten Störche kann ich sehen, wenn ich den großen Rasenmähern folge, mit denen die Bauern die Wiesen abmähen. Von diesen lassen sie sich überhaupt nicht beeindrucken, sie hupfen ein kleines Stückchen weiter und storchen weiter durch den Salat, äh, das abgemähte Gras.

Das ist heute mein Beitrag zum Schwarzweißblick bei Frauke: Link 

und zum Black & White bei Czoczo: Link.

Wolkenspiele am Himmel

Manchmal spannt sich der Himmel so unauffällig wie ein ausgewaschenes Laken über uns auf, manchmal türmt er aber auch die Wolken zu riesigen Bergen, schiebt ganze Landschaften zusammen oder lässt Fabeltiere über das Firmament wandern. Schon als Kind konnte ich den Wolken stundenlang zuschauen, bot doch die Schule ausreichend Zeit und weniger Abwechslung als das Wolkenspiel.

Auf den Wolkenbildern ist in Schwarz-Weiß zwar nicht mehr zu sehen, ob der Abendhimmel tiefrot glühte und wie blau sich die Tiefe des Himmels hinter den Wolken bis ins All dehnt, doch ich schicke sie zur netten Nachbarin, der Frauke, die wöchentlich Bilder in Schwarz-Weiß versammelt.

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Der Duft der Weite

Wie schön wäre es, wenn Bilder mit Düften versehen werden könnten. Dann könnte jeder den warmen Duft nach frischer Pfefferminze riechen, die hier auf den weiten Feldern rund um Vestenbergsgreuth wächst.

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Pfefferminzfeld.

Jeder Schritt unter der glutheißen Sonne wirbelt winzige Staubkörnchen auf, die sich wie ein leichter Pelz auf die Zunge legen und erinnert an die Kindheit, die Märsche in der Sonne bis zum Schwimmbad, die so endlos schienen und die doch irgendwann mit einem Sprung in das nach Chlor riechende Wasser endeten, mit viel Gekreisch, spritzendem Wasser und den verzweifelten Versuchen, das Wasser wieder aus den Ohren zu kriegen.

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Himmelsblau. Endlos.

Der blaue Himmel spannt sich weit bis zum Horizont, nur ein paar flusige Wolken halten sich noch. Die Lerchen steigen hoch, bis sie nur noch als kleine, flatternde Pünktchen über den Feldern hängen und mit ihrem Zwitschern an die schrillen Töne erinnern, die das Röhrenradio beim Suchen der fernen Sender von sich gab: Wo liegen eigentlich solch magische Orte wie Hilversum, Stavanger oder Limoges, die so weit weg waren, dass sie sich nur als fernes Rauschen bemerkbar machten? Die Kalksteinschotterwege werden von immer neuen Glutwellen geflutet, bis sich die Kühle der Bäume im Wald über den Wanderer neigt.

Unter den Bäumen duftet es nach Tannenharz, nach grünem Latschenkiefernbad und mittendrin liegt ein Stein am Weg, gefleckt mitsieben blanken Schildern aus nichtrostendem Aluminium. Auf jedem Schild ein Name, ein Alter, eine Funktion: Hier stürzte eine getroffene Halifax zwischen die Bäume, nachdem sie in der Nacht vom 27. auf den 28. August 1943 in Nürnberg getroffen wurde. In dieser Nacht transportierten die Flieger von England aus insgesamt 850 Tonnen Sprengbomben und 850 Tonnen Brandbomben nach Nürnberg und entluden sie über der Stadt und Umgebung.

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Gedenkstein.

Warum warteten die sieben jungen Menschen, bis ihr Flugzeug am Boden zerschellte? Ein Mann aus dem nahe gelegenen Fetzelshofen, der sich darum kümmerte, dass hier jetzt ein Denkmal mahnt, erinnerte sich daran, dass die Maschine dicht über den Bäumen langsam flog. Vielleicht war es trotzdem besser so: Schließlich gibt es auch Berichte, nach denen die überlebenden Piloten und Flugzeuginsassen nach dem Absturz nicht versorgt und gerettet, sondern gelyncht wurden. Sie waren ja Feinde.

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Hier ist nichts mehr, aber hier war mal eine Siedlung.

12 502Ein großer Baum steht in der Sonne, mitten im hohen Gras, zwischen mehreren Weihern in denen – wie in anderen Weihern auch – das Fröschequaken zu Hause ist. Hier, irgendwo, standen einst Häuser und sogar ein Schloss. Davon ist nichts mehr zu sehen. Eine Tafel erinnert noch daran, erzählt, wie die Gebäude verkauft und anschließend Stein für Stein abgebrochen wurden. Damals, als Bauschutt noch kein Sondermüll war, sondern als willkommenes Baumaterial für den Bau neuer Häuser verwendet wurde. Schließlich waren die Steine bereits fertig behauen und konnten wieder aufeinander geschichtet als Fundament dienen.

 

Ich verlinke den Beitrag mit dem Schwarzweißblick bei der netten Frauke nebenan  

und bei Black & White bei Czoczo.

 

Kurz vor dem Lärm…

Noch ist fast himmlische Ruhe am Nürnberger Dutzendteich, auf dem Zeppelinfeld, an der Kongreßhalle, die im Nürnberger Volksmund „Kolosseum“ genannt wird.

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Die Kongresshalle hinter dem Dutzendteich. Ein Dach hat sie nie bekommen…

Aber spätestens ab Freitag 13 Uhr klingt es, als würden Düsenflieger starten. Oder so. Dann beginnt zum 31. Mal „Rock im Park“ – und zum ersten Mal wird die Lieblingshausziege dabei sein.

Sie hat sich mit Freundinnen und Freunden verabredet, wird hoffentlich die Stöpsel für die Öhrchen auch wirklich in die Ohren stecken, und hört drei Tage lang Musik von Bands, von denen ich (wenigstens zum größten Teil) noch nie etwas gehört habe. Aber das macht ja nichts, die Hauptsache ist, ihr macht es Spaß. Auf drei Bühnen spielen mehr als 80 Bands, es wurden wer-weiß-wie-viele Tickets verkauft. Mit der Ruhe wird es dann für drei Tage vorbei sein. Sobald allerdings alles wieder abgebaut ist, sieht es dann aus, wie auf den Bildern.

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die Große Straße, einst für Paraden geplant.

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Hier werden manche Reifen abgeschmirgelt.

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Gummi auf dem Asphalt.

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Die ehemaligen Tribünen sind längst von Brennnesseln überwuchert.

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Blick auf das Zeppelinfeld. Hier fanden einst die Aufmärsche statt.

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Noch einmal ein Blick von weitem auf die Kongresshalle.

 

Die Bilder, die so in Schwarz-Weiß ein wenig so aussehen, als stammen sie noch aus der Zeit, in der hier ein ganz anderer Geist wehte, schicke ich zur Frauke und ihrem Schwarz-Weiß-Blick. 

Licht bis nach unten

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ein Hutewald.

Unsere Welt, in der wir leben, wurde von Menschen einst so gemacht, auch wenn uns vieles heute so natürlich scheint, als sei es schon immer so gewesen. Die Eichen stehen relativ einzeln am Waldrand, doch innen sind noch mehr von ihnen: Da sie viel Licht durch ihr Laub lassen, wächst unten Gras für Schafe und Kühe, oben auf ihnen die Eicheln im Herbst für die Schweine. Dabei treibt kein Bauer mehr die Schweine in den Wald, während hin und wieder Kühe auf Weiden stehen. Doch auf diesen bieten keine Eichen mehr Schutz vor Sonne und Regen.

Unter diesem Eichen war es so schön, die warmen Sonnenstrahlen reichten aufs Gras, Insekten summten und Zweige flüsterten. Ich wäre so gerne noch eine Weile geblieben, doch der Mitbewohner war hungrig. So zogen wir weiter zur Wirtschaft.

Für ein Kriegsschiff wurden 700 Eichenstämme verbaut, die möglichst lang und gerade gewachsen sein sollten. Nicht nur für Fachwerkhäuser und Dachstühle, Möbel und Heizung wurde Holz gebraucht, sondern auch für Fundamente: Selbst das Deutsche Nationaltheater in Weimar steht auf mehr als 1800 hölzernen Stützpfeilern. Ebenso wurde Holz für die deckenspannende Weite der Kathedralen gebraucht, als Schalung, auf denen Stein für Stein gemauert wurde, bis mit dem Einsetzen des Schlusssteins alles hielt. Wer Kupferstiche oder Gemälde aus dieser Zeit genau betrachtet, wird sehen: Viel Wald gab es nicht mehr. Die meisten Kuppen und Hügel, die heute dicht bewaldet sind, waren damals ziemlich kahl. Es wurde viel mehr Holz verbrannt, als nachwachsen konnte.

Das ist mein Beitrag für Black&White von Czoczo. Und weils so schön ist, auch für den Schwarz-Weiß-Blick bei Frauke.

Damit der Vergleich möglich ist: Noch die Variation in Farbe. Die Eichen schieben erst ganz langsam ihr Laub aus den Knospen.

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Der Hutewald.

Das Lavameer auf Lanzarote

Ich soll ein Paar Schuhe wählen, dass sich leichter reinigen ließe, meint der Mann. Wir würden schließlich auf einem Vulkan unterwegs sein. Ja, und? Die Asche liegt doch auf dem Boden? Wenn aber viele Leute umherlaufen, würde sie hochwirbeln. Soso. Ich ziehe trotzdem meine bequemen Schuhe an.

Lanzarote: Vulkanlandschaft

Vor knapp 300 Jahren spuckte die Erde auf Lanzarote Feuer, begrub Dörfer unter sich, hustete giftige Dämpfe, bis das Vieh tot auf den Weiden lag, und bebte, dass nicht nur die Tassen im Schrank klirrten. Sechs Jahre lang dauerten die Ausbrüche der mehr als 100 Vulkane, die es auf Lanzarote gibt, von 1730 bis 1736. Die jüngste Eruption war 1824, ob es die letzte gewesen sein wird, kann niemand vorhersagen.

Jetzt ist hier der Nationalpark Timanfaya.

Vulkanlandschaft auf Lanzarote

Gleich hinter dem Visitors Centre fahren wir mit dem Auto in die ehemaligen Lavafelder hinein, für 18 Euro. Wie beim Autoscooter steht bald eine Reihe an Fahrzeugen, in die wir uns einreihen, eines hinter dem anderen. Vor uns steigen Menschen aus, stolpern ein paar Schritte über die Steinbrocken, nehmen kalte Lavabrocken in die Hand.

45 Fahrzeuge sind noch vor uns. Der Wind zerrt und rüttelt am Fahrzeug. Ein Taxi fährt an der Schlange vorbei, gefolgt von einem anderen Auto. Ein Mann joggt hinter den Fahrzeugen her, zückt sein Handy und fotografiert das Kennzeichen des hinteren Autos. Er geht ganz nach vorne, dorthin, wo ein Wächter die Weiterfahrt erlaubt oder die Autoreihe wieder stoppt. Der Wächter steht auf, winkt dem Fahrzeug zu, das sich hinter dem Taxi nach vorne gemogelt hat und bedeutet dem Fahrer, er möge umdrehen.

Er muss wenden, fährt zurück. War einer vom Schiff, meinte der Mann, der sich besser Gesichter merken kann, als ich. Einer von denen, die denken, dass sie was Besseres seien, und nicht in der Reihe mit den gewöhnlichen Leuten warten müssten.

Jetzt sind wir an achter Stelle. Beim nächsten Mal geht es rein.

Vulkanlandschaft auf Lanzarote

Ich sehe Flechten auf den Steinen. Die liegen schon länger hier herum, als wir warten.

Wir kommen zu einem Parkplatz, steigen um in den Bus. Denn nur diese dürfen den 14 Kilometer langen Rundweg befahren. Der Busfahrer erzählt Geschichten in drei Sprachen, hält gelegentlich an, nur aussteigen darf niemand. Hier soll alles bleiben, wie es ist. Die Forscher wollen wissen, welche Tiere und Pflanzen sich freiwillig in einer solch feindlichen Umgebung ansiedeln.

Als wir aus dem Bus aussteigen, gießt ein Mann Wasser in Metallröhren, die in den Boden eingelassen sind. Es dauert nicht lange, bis die Hitze unter der Oberfläche das Wasser als Dampf in den Himmel schießt.

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Wasser in Metallröhren

Wasser kommt als Dampf zurück. Hier hat der Druck bereits nachgelassen.

Als Vergleich das gleiche Bild in Farbe.

Das ist mein Beitrag zu Schwarz/Weiß bei Mariusz und zur Weekly Photo Challenge: „Spare“.

Wer auf den Link klickt, kann sich die Bilder der anderen Teilnehmer anschauen.