Dem Himmel so nah: In den Alpujarras

Ein kurzes Stück nur fahren wir auf der Autobahn, bevor es auf schmaleren Straßen langsam, steil und kurvig nach oben geht. Der Blick zurück zeigt, wie klein die Welt unten zusammenrückt, während wir gleichzeitig den Berge in ihrer Schroffheit und unberührten Schönheit immer näher kommen.

Sierra Nevada

Alpujarras: Die ersten weißen Dörfer sind zu sehen.

Die Kilometer ziehen langsam vorbei, hier ist die Durchschnittsgeschwindigkeit so hoch, wie in einer verkehrsberuhigten Zone, und das ganz freiwillig. Schneller als 30, 40 oder allerhöchstens 50 Stundenkilometer fährt hier niemand. Der Mitreisende sitzt am Steuer, damit ich genügend Gelegenheit zum Gucken habe. Ab und an sind am Straßenrand Haltebuchten, der Mitreisende hält an, wir steigen aus und staunen über das Panorama, das sich in immer neuen Facetten vor uns ausbreitet.

Auch die Dörfer sind so ganz anders, als alles, was ich bisher kennen gelernt habe. Kleine weiße Häuser stapeln sich geradezu übereinander, mit kleinen Gässchen dazwischen, es gibt kleine Läden, viele Blumen, es ist einfach schön: Kaum gehe ich um eine Ecke, sieht es wieder anders aus, und so gehen wir um jede Ecke herum, die wir dort finden.

Sierra Nevada.

Alpujarras: Enge Gässchen in den Dörfern. Es geht ständig bergauf oder bergab.

Sierra Nevada.

Alpujarras: Enge Durchgänge.

Sierra Nevada.

Alpujarras: Blick von oben aufs Dörfchen.

Sierra Nevada.

Alpujarras: Blick über die Dächer mit den witzigen Schornsteinen auf die Sierra Nevada.

Sierra Nevada.

Karges Weideland. Bis hoch zum Gipfel mit seinen knapp 3500 Metern sind es noch ein paar Schritte.

Sierra Nevada.

Alpujarras: Hier ist es auch grün. Es war mal ein Paradies…

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