Wilde Reiter auf der #Rostparade

Eine Weintour wars, bestimmt. Nehme ich mal an. Das schlimme an solchen Weintouren ist ja, dass man von einem Ort zum anderen fährt, hier probiert, dort nascht, Weinkisten hinten im Auto verräumt, irgendwann glücklich nach Hause fährt und nicht mehr weiß, wo man eigentlich war. Auf dem Fensterbrett ritt Don Quichotte auf einer alten Nähmaschine, bestimmt ratterte die Nähmaschinennadel in seiner Erinnerung noch im Takt der Hufe.

Sah er das dünne Stahlseil, mit dem sein Pferdchen angebunden war?

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Reiter auf Nähmaschine

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Reiter auf Nähmaschine

Jetzt jedenfalls reiten beide, Don Quichotte und Sancho Pansa, zu Frau Tonaris Rostparade. Der Klick führt zu den anderen rostigen Teilnehmern.

4 Gedanken zu „Wilde Reiter auf der #Rostparade

  1. Der rostige Ritter weckt Begehrlichkeiten. Den muss man wahrlich an die Kette legen, damit er keinen neuen Besitzer findet.
    Hoffentlich siegt da nicht mal jemand mit krimineller Energie.
    Und immerhin: Trotz aller Weinverkosterei hast Du an die Rostparade gedacht UND die Aufnahmen auch noch scharf hinbekommen.
    Vielen Dank für den Hingucker.
    Hab ein schönes Wochenende.

    • Naja. Soooo betüdelt waren wir nun auch nicht 😉
      Das Scharfstellen übernimmt übrigens die Kamera. Meistens jedenfalls. Ich muss nur aufpassen, dass sie die richtige Stelle wählt…

  2. Was für eine interessante Kombination. Es bleibt wirklich nur zu wünschen, dass der stolze Reiter nicht irgendwann doch brutal geklaut wird.
    Liebe Grüße
    moni

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