12 Bilder vom 12. Juni

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Rose im Garten.

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Sonnig. Wei├če Wolken.

Heute ist Sonntag – und wer auch immer behauptet hat, dass es heute nur regnen w├╝rde – nun, der hatte unrecht. Vor drei Tagen bekam die Rose einen Rosenbogen, jetzt kann sie sich recken und strecken. Der Bruder des Mitbewohners erz├Ąhlte von den zwei Rosen, die er auf seinem Grundst├╝ck gepflanzt hat und die nicht so richtig wachsen wollen. Er will jetzt auch einen Rosenbogen kaufen.

Die Wolken sind wei├č und immer wieder ist es sonnig. Wie sch├Ân. Da im August die mittlere Tochter ihre kirchliche Hochzeit feiert, fahren wir mal nach Weinfranken, Wein kaufen.

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St├Ârche auf der Wiese.

Die Jungst├Ârche sind schon wieder gro├č genug, um mit den Alten auf den Wiesen nach was auch immer zu suchen. Kurz hinter Uehlfeld stakst jedenfalls eine ganze Anzahl von ihnen ├╝ber eine Wiese. Neulich sah ich einen Trecker, der das Gras auf der Wiese m├Ąhte. Hinter diesem storchte eine erkleckliche Anzahl an St├Ârchen ebenfalls durch das gem├Ąhte Gras, und suchten ihr Futter.

Wir bogen von der Hauptstra├če

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Einersheim: Wirtshaus zum Roten Ross.

ab┬áund fahren nach Einersheim. Im dortigen Wirtshaus zum Roten Ross haben wir schon ├Âfter Wein gekauft, so auch heute, obwohl es bereits drei Uhr war und das Wirtshaus schon geschlossen hatte. Weinverkauf geht immer. Diesmal kommen Rotling, Bachus und Domina in den Kofferraum. Die Wirtin erinnerte sich sogar an uns und daran, dass ich mein Geld mit Schreiben verdiene.

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Alte Ziegeln an der Wand.

Im Hof des Wirtshauses steht eine alte Weinkelter von achtzehnhundertirgendwann und die alten Ziegeln schm├╝cken die Hofwand.

Demn├Ąchst m├╝ssen wir endlich mal hierher fahren und wandern und mit dem Fahrrad fahren, echtjetzmal.

Wir holen noch zwei andere Weinsorten beim Weingut Gamm in Einersheim, fahren dann weiter.

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Eingangstor nach Iphofen.

F├╝r einen Abstecher ins zwei Kilometer entfernte Iphofen ist trotzdem Zeit.

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├ťberall Weing├╝ter, auch in Iphofen.

Wir parken das Auto ganz vorbildlich auf dem Parkplatz vor den Stadttoren. Bis jetzt schien die Sonne, da wird es doch wohl so bleiben. Nein, blieb es nicht. Es fing an zu sch├╝tten, wir stellten uns unter, allerdings war die Mitbewohner ungeduldig genug, so dass wir das Ende des Regens nicht abwarteten, sondern lieber schnell zum Cafe flitzten.

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Noch ein Stadttor von Iphofen.

Auch in Iphofen gibt es eine Menge Weing├╝ter, doch hier kosten die Weine gleich etwas mehr. Dabei liegen zwischen Einersheim und Iphofen gerade einmal zwei Kilometer – und geschmacklich kann ich keinen Unterschied finden. Aber vielleicht bin ich ja nicht Kenner genug, mir soll der Wein ja auch einfach nur schmecken.

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Im gro├čen Tor ist ein kleines T├╝rchen.

Rund um Iphofen gibt es immer noch einige Stadttore. Die haben 1524 wohl vor den Bauern gesch├╝tzt. Damit die Schweden die H├Ąuser der Stadt stehen lie├čen, statt sie wie anderswo niederzubrennen, zahlten die Iphofener 10.000 Gulden. Danach quartierten sich die Schweden sogar in der Ortschaft ein.

Im gro├čen Stadttor ist ein kleines T├╝rchen eingelassen. Ich m├╝sste mich ziemlich b├╝cken, falls ich ├╝berhaupt durchpassen sollte.

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Eine Wirtschaft mit Linde.

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Noch ein Stadttor von Iphofen.

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Wir tr├Âdeln noch etwas, bevor es zur├╝ck geht: Immer noch bei Sonnenschein und hohen Wolkenbergen drumherum.

 

Das ist mein Beitrag zu: 12 Bilder vom 12. Juni, bei Drau├čen nur K├Ąnnchen gibt es die vielen Bilder der anderen Teilnehmer.

2 Gedanken zu „12 Bilder vom 12. Juni

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