Ein EisensÀuerling #Rostparade

Das Wasser aus dem Höllental.

Am Wasserhahn ist der Rost – oder das Eisenoxid – ebenso deutlich zu sehen, wie im Inneren des Wasserbeckens: Aus den Tiefen des Höllentals wird ein EisensĂ€uerling gefördert. UrsprĂŒnglich wurde bis 1907 nur das darin enthaltene Kohlendioxid genutzt, abgefĂŒllt und an Brauereien verkauft. Dass der Sauerbrunnen trinkbar und gesund ist, erkannten die Menschen dann spĂ€ter. Diese Quellen werden ĂŒbrigens auch Stahlquellen genannt, in jedem Liter Wasser sind mehr als zehn Milligramm Eisen. Wer an Blutarmut, Eisenmangel oder sonstigen Dingen leidet, kann davon trinken.

Als Jugendliche musste ich regelmĂ€ĂŸig Eisentabletten oder Eisentropfen nehmen, den Geschmack habe ich sofort auf der Zunge, wenn ich eine Tablette in dieser Farbe sehe. BĂ€h.

Verlinkt mit: Frau Tonaris Rostparade. 

Haus an Haus

WĂ€hrend in den Dörfern und anderen kleinen Ortschaften der Bebauungsplan vorschreibt, dass zwischen Hausmauer und GrundstĂŒcksgrenze ein Abstand eingehalten werden muss, stehen die HĂ€user in den StĂ€dten schon seit vielen Jahrhunderten dicht an dicht. Innerhalb der Stadtmauern war der Platz eben begrenzt, auch wenn es in frĂŒheren Zeiten brandgefĂ€hrlich war, wenn sich die HĂ€user zu dicht auf die Pelle rĂŒckten.

Haus an Haus: In der Medina von Fez stehen auf einer FlĂ€che von rund 280 Hektar unzĂ€hlige HĂ€user, dazwischen 3.000 Gassen, ein wahres Labyrinth. Sie gilt als die grĂ¶ĂŸte Medina in Nordafrika, steht seit ĂŒber 20 Jahren unter dem Schutz der Unesco.

In der Medina von Fez.

Auf Lasteseln oder Karren werden die Felle und FrĂŒchte in den Gassen transportiert, Autos haben hier keinen Platz. Die noch lebenden HĂŒhner warten stoisch, bis sie von jemandem gekauft und mitgenommen werden.

Die HĂŒhner warten ab, was das Schicksal mit ihnen vorhat.

Aber es gibt auch Metzger, in deren Auslagen Kuh- oder Schafköpfe liegen. Nur die Mopeds, auf denen sich zumeist junge Marrokkaner durch das GedrĂ€ngel schlĂ€ngeln und die ĂŒberall vorhandenen Smartphones, erinnern daran, dass auch hier Moderne angesagt ist. Ansonsten ist hier vieles wahrscheinlich wie seit tausend Jahren schon,

Enge Gassen in der Medina von Fez.

Doch die Wohlhabenden haben sich hier lĂ€ngst zurĂŒckgezogen, sind an den Rand der Stadt gezogen, schließlich will ja das Auto auch irgendwo stehen. Und was nutzt das GefĂ€hrt, das sich in der Medina einfach nicht nutzen lĂ€sst?

Enge Gassen in der Medina von Fez.

Es ist eng, manchmal mehr, manchmal weniger. Es gibt Gassen, die gerade einmal einen halben Meter breit sind und andere, in denen sogar Gegenverkehr möglich ist. Wer einen Blick nach oben wagt, sieht: Die meisten GebĂ€ude wirken vernachlĂ€ssigt, eher Ă€rmlich. Jedenfalls von außen. Ob es hier jemals ruhig wird? Immerhin kommen zum ĂŒblichen MarktgetĂŒmmel noch die Touristen.

Aber auch bei uns gibt es dicht an dicht gebaute HÀuser, wie hier in Bamberg. Wunderschön sind die HÀuschen in Klein Venedig, aber darin wohnen wollte ich nicht. Sie sind stÀndig umlagert und werden immerzu fotografiert.

Klein Venedig in Bamberg

Verlinkt mit: Always Sunny.

Der Weg ist das Ziel

Jetzt haben die Wege ihre gepflasterte Schönheit hĂŒbsch unter Schnee versteckt. Aber wer will schon den warmen Platz am Ofen verlassen? Statt dessen ist Zeit und Muße, Erinnerungen nachzuspĂŒren. Wie war das, als wir in Spanien bei 40° Hitze durch die Straßen zogen, immer genĂŒgend Zeit, dem weißen Kaninchen zu folgen? Wir wussten oft nicht, wohin wir eigentlich gehen wollten, ließen uns in der Hitze treiben und gelangten damit an Orte, die wir sonst nie gefunden hĂ€tten.

Buckeliges Pflaster in der Alhambra.

Und so Wege haben ja auch etwas fĂŒr sich: Ich habe das ersehnte Ziel noch vor Augen. Ist der Berggipfel erklommen, muss ich stattdessen absteigen. Höher hinauf geht es nicht mehr.

Pflaster vor einer Kirche in Granada. Mit Reis in den Ritzen.

Überhaupt sind die StĂ€dte und PlĂ€tze in Spanien nicht immer eben und mit großen Platten gepflastert. Es gibt ebenso viele katzenbuckelig verlegte Steine.

Wappen aus schwarz-weißen Kieseln gelegt.

Mit solchen schwarzen und weißen Kieseln waren viele Innenhöfe gepflastert: Es sieht zwar steinig und kantig aus, lĂ€sst sich aber mit bloßen FĂŒĂŸen gut betreten und fĂŒhlt sich angenehm an. Da piekst nichts.

Ziegelpflaster in Malaga.

In den Ruinen der alten PalĂ€ste und Festungen sind die Böden auch mit Ziegeln kunstvoll bepflastert. Was das fĂŒr eine MĂŒhe gemacht haben mag? Effizient war es sicherlich nicht, dafĂŒr sieht es zu schön aus.

Ziegelwand in Malaga.

Selbst die unverputzten ZiegelwĂ€nde waren einfach schön in ihrer unregelmĂ€ĂŸigen Schlichtheit.

Verlinkt mit: Mustermittwoch

Eine runde Sache

Da ich nicht fest angestellt arbeite, muss ich auch nicht zu festen Zeiten in einem BĂŒro sitzen. Ich kann meinen Platz vor dem Computer jederzeit verlassen – bekomme dafĂŒr aber kein festes Gehalt, so wie jemand, der angestellt ist und dafĂŒr jeden Monat pĂŒnktlich sein SalĂ€r aufs Konto kriegt.

Das hat alles Vor- und Nachteile, meistens ĂŒberwiegen allerdings die Vor-, selten auch mal die Nachteile. Einen der Vorteile haben wir neulich genutzt: Mitten in der Woche schien die Sonne einfach zu verlockend, wir konnten nicht widerstehen. Die Texte waren entweder fertig oder konnten noch warten, wir zogen uns einigermaßen dick an, fuhren ins Fichtelgebirge und dort zum Fuß des Ochsenkopfs. Da es mitten in der Woche war, gab es nicht nur jede Menge freier ParkplĂ€tze, sondern auch keine Warteschlangen, weder am KassenhĂ€uschen, noch am Lift. Wir stiegen ein und schwebten bis hoch zum Gipfel.

TĂ€nnchen, fast vom Schnee bedeckt.

Unterwegs sahen wir kleine HĂŒgel, wie ZuckerhĂŒte, unter denen kleine oder mittlere TĂ€nnchen stecken, so wie das hier, das noch so vorwitzig seine Spitze aus dem Schnee reckt.

Mit etwas mehr als 1.000 Metern ist der Ochsenkopf der zweithöchste Gipfel im Fichtelgebirge. Zwei Skilifte fĂŒhren nach oben, von dort aus kann man sich mit den Skiern wieder zurĂŒck ins Tal stĂŒrzen. Ski hatten wir nicht, also stiefelten wir erst einmal in die HĂŒtte, aßen eine Kleinigkeit, ich staunte darĂŒber, wie die Skifahrer mit ihren Schuhen ĂŒber den Fußboden staksten und polterten, anschließend spazierten wir ein bisschen herum.

Die HĂŒtte auf dem Ochsenkopf. Ja, auf den Turm kann man steigen. Nein, wir waren nicht oben.

Skifahrer auf Ochsenkopf

Der eigentliche Wahrzeichenfelsen war tief verschneit: Auf diesem soll andernfalls ein Ochsenkopf zu sehen sein. Das muss ich spĂ€ter noch einmal ĂŒberprĂŒfen… Aber einen schönen Blick hat man von hier oben.

Es sah ĂŒberall wie im MĂ€rchenwald aus: Die BĂ€ume so tief verschneit, dass sie ihre Äste nach unten hĂ€ngen ließen, der Schnee knirschte leise unter den Sohlen, gelegentlich beschwerte sich eine Elster darĂŒber, dass sie keine Ruhe hatte.

In der Sonne war es wunderbar warm, im Schatten dagegen eisig kalt.

Auf dem Ochsenkopf steht – wie könnte es anders sein – aber auch ein Sendemast. Dieser war dick vereist und weitlĂ€ufig abgesperrt, schließlich soll kein Wanderer oder Skifahrer von herunterfallenden Eiszapfen erschlagen werden. Wir gingen ein StĂŒckchen am Zaun entlang, es knirschte, krachte – und irgendwo flogen Brocken und schlugen krachend auf dem Boden auf. Oha.

Die Richtfunkantennen werden vom Eise befreit.

Oben auf dem Sendemast waren Techniker unterwegs, dick eingepackt und mit Seilen gesichert. Einer von ihnen klopfte mit einem Besen gegen die runden SchĂŒsseln der Richtfunkantennen. Sind diese mit Eis bedeckt, lĂ€sst der Handyempfang deutlich nach. Und das geht „ja fei gar nicht“, wie die Franken sagen. Eine runde Sache also, da oben am Berg, wie riesige Trommeln hĂ€ngen sie am Mast.

Verlinkt mit: Projekt 52 Wochen #einerundeSache.

Verlinkt mit: Daily prompt „knackig“, schließlich war die KĂ€lte damals echt knackig.

Energie

Es ist seltsam: Als ich wÀhrend meines Studiums abends anfing, zu arbeiten, konnte ich nicht nur problemlos bis zum Mittag schlafen, sondern war abends auch wach genug, um Fachliteratur zu lesen, Arbeiten zu schreiben, feiern zu gehen, was man halt so macht.

Nach der Geburt der Lieblingshausziege Ă€nderte sich das radikal, nicht nur wegen des Babys, das gerne und viel munter war. Zu dieser Zeit musste ich morgens ziemlich frĂŒh aufstehen und das große Kind zum Schnellbus an die Bundesstraße fahren: Nur weil wir in die Pampa gezogen waren, wollte sie nicht ihre Schule wechseln. Außerdem schĂ€tzte ich bald die Ruhe, die ich zu dieser Zeit hatte: Keiner war wach, außer mir natĂŒrlich, und ich konnte in aller Ruhe meine Tasse Kaffee trinken und dabei Zeitung lesen.

Das ist im Prinzip bis heute so geblieben: Ich wache relativ frĂŒh auf, und vor allen Dingen: Ich wache fast immer ohne Wecker auf. Ich bin ausgeschlafen. Gut, ich muss selten pĂŒnktlich morgens aus dem Haus, ich kann mich auch ungewaschen und ungekĂ€mmt an den Computer setzen und meine Texte tippen. DafĂŒr werde ich abends viel schneller mĂŒde. Es gibt Tage, da verschwinde ich bereits im Bett, wĂ€hrend der Hauptfilm im Fernsehen noch lĂ€uft. Ich lese noch ein, zwei, drei Seiten, dann reicht mir das auch.

Kerzenflamme

Verlinkt mit: Sunny: Energie.  

BrĂŒckentag

Der freundliche Blognachbar, der Ackerbau in Pankow betreibt, rief zu einem BrĂŒckentag auf und wĂŒnschte sich Bilder voller urbaner Schönheit.

Ich möchte mit einer ganz besonderen BrĂŒcke zu diesem BrĂŒckentag beitragen, mit einer BrĂŒcke, die ursprĂŒnglich nicht als BrĂŒcke gebaut wurde, sondern als Sperrwerk. Dieses sollte verhindern, dass jemand ĂŒber den Fluss oder durch den Fluss hindurch die Grenze passieren konnte. Wagte es doch die Werra, jenes Grenzland zu durchqueren, mehrfach sogar. Was dem Fluss jedoch noch erlaubt war, sollte fĂŒr die Menschen unmöglich sein.

Dass es schlussendlich doch anders kam und dieses Sperrwerk jetzt die beiden gegenĂŒberliegenden Flussufer – und somit auch ThĂŒringen und Hessen, oder West und Ost – verbindet, das zeigt, dass Mauern und Grenzen ĂŒberwunden werden können, gerade dann, wenn sie von Menschen errichtet wurden.

Aus einem Sperrwerk wird eine BrĂŒcke fĂŒr Wanderer.

Unten fließt die Werra.

 

Verbunden mit: Weekly Photo Challenge.

Eiszeit

Weihergebiet bei Mohrhof.

Auch wenn die Sonne scheint – die Temperaturen sind eisig. Doch eine Runde zwischen den Weihern von Mohrhof ist trotzdem drin, schließlich haben wir dicke Jacken und feste Schuhe. Jetzt können wir alle Wege zwischen den Weihern laufen, auch die, die ab MĂ€rz wieder gesperrt sein werden – der Vogelbrut wegen. Hier im Weihergebiet ist eine VogelfreistĂ€tte, ein Naturschutzgebiet.

Weihergebiet bei Mohrhof.

Rechts ist noch Feld, doch weiter hinten, dort, wo das Schilf wÀchst, dort sind die Weiher.

Weihergebiet bei Mohrhof.

Manche Weiher sind leer, andere mit Eis und Schnee bedeckt. An manchen Stellen glitzert es, dort ist noch Wasser. Als wir an einem Weiher vorbeikommen, steht dort ein Mann in dicker Joppe, geht auf das Eis und schlÀgt mit einer Spitzhacke ein Loch. Will er Eisbaden? Hier? Im Karpfenweiher?

Neinnein, lacht er. Er will nur prĂŒfen, ob fĂŒr die Karpfen noch genĂŒgend Sauerstoff im Wasser ist, hĂ€ngt eine Sonde ins Wasser und guckt auf das MessgerĂ€t. Da unten ist jetzt das Wasser noch fast vier Grad warm, sagt er. Die Karpfen schwimmen ganz unten, so lange es kalt ist, sie ruhen, sind ja wechselwarme Tiere. Solange kein Schnee auf dem Eis liegt, kommt noch genĂŒgend Licht in den Teich: Die Pflanzen sorgen dann fĂŒr den Sauerstoff im Wasser. Nur wenn der Schnee die OberflĂ€che abdeckt, wie ein Teppich, im Teich dunkle Nacht herrscht, dann gibt es keine Photosynthese und somit keinen Sauerstoff.

Wir unterhalten uns noch ein Weilchen, er erzĂ€hlt, dass er hier im Weihergebiet FĂŒhrungen mache. Wenn wir mögen, sollten wir uns mal melden.

Weihergebiet bei Mohrhof.

Weihergebiet bei Mohrhof.

verlinkt mit: dem 52 Wochen Fotoprojekt bei Heidi Ries.

Gut gepolstert: Die Ecken am Kalender

Das neue Jahr hatte schon begonnen, als ich zu Hause den aktuellen Kalender suchend feststellen musste: Ups. Vergessen. Es ist nichts da, um Termine und sonstige Dinge einzutragen. Sicher, ich könnte das virtuell oder online, aber das ist nichts fĂŒr mich. Ich möchte ein Kalenderbuch, so wie seit Jahren schon. Dort ist genĂŒgend Platz und ich kann alles, was mir wichtig ist, eintragen.

Stoffkanten mit Nahtband gesichert.

Da mir allerdings das schlichte Schwarz der Kalender nicht so gefĂ€llt, habe ich Stoffreste herausgekramt und mir einen Umschlag genĂ€ht. Die RĂ€nder mit Nahtband gegen Ausfransen gesichert, wollte ich die Ecken einfach mit einem runden Stoffkreis sichern. So Ă€hnliche Ecken hatte ich mal – das ist allerdings Ewigkeiten her – an einem Futteral fĂŒr Briefpapier gemacht. Allerdings waren diese Ecken aus einem festen Stoff und wurden mit Buchbinderleim geklebt. Durch das Falten und AnnĂ€hen ist die Ecke richtig mit Stoff gesichert, hier gibt es weder Naht noch Schnittkante.

Die Ecken wollte ich schließen – ohne eine Naht unten und oben.

 

Den Karpfen hatte mir die Lieblinghausziege vor einiger Zeit gezeichnet, ich habe die Zeichnung eingescannt und einen Stoff damit bedrucken lassen. Auf ein TrĂ€gerpapier gebĂŒgelt, ließ sich das Tier bereitwillig aufnĂ€hen und hat gar nicht dabei gezappelt.

Stoffkreise auf die Ecken gesteckt

Stoffkreise angenÀht: Nur ein Viertelkreis wird mit der Maschine genÀht.

Alles wird zusammengeklappt, der Rest ist ein wenig Handarbeit.

Fertig.

Der fertige Kalender mit seinem Umschlag. Ob sich die Ecken im tĂ€glichen Gebrauch bewĂ€hren, weiß ich, wenn das Jahr wieder vorbei ist.

Verlinkt: Frollein Pfau,

Stoffspielereien

Gesendet.

Das ist ein Briefkasten. Steht ja drĂŒber.

Meine liebste Sendung: Immer, wenn wir irgendwo unterwegs sind, verschicken wir Postkarten.

Mal mehr, mal weniger. Es gibt Menschen, die (so gut wie) immer mit einer solchen beglĂŒckt werden, es gibt andere Menschen, die bekommen gelegentlich eine Postkarte ab. Je nachdem.

Postkarten habe ich frĂŒher mal gesammelt, frĂŒher, als wir noch nicht weit reisen durften und uns an bunten Bildern auf Postkarten berauschten. Von diesen Karten habe ich kaum noch welche, leider. Aber sie zeigten uns, dass die Welt ein bisschen grĂ¶ĂŸer war, und dass dort auch vergnĂŒgte Menschen lebten, die gelegentlich an uns dachten und eine Karte schickten.

Sunny hatte heute nach unserer Lieblingssendung gefragt, und ihre eigenen als Bild prĂ€sentiert. Jedoch war „Akte X“ die letzte Serie, die ich einigermaßen regelmĂ€ĂŸig geguckt habe – daher kann ich beim Fernsehen weniger mitreden. Doch als jetzt kurz nach Weihnachten die alten „Winnetou“-Filme im Fernsehen kamen, na, die habe ich tatsĂ€chlich geguckt und mich gefreut, wie schön vorhersagbar dort alles ist. So konnte ich nebenher geruhsam an meinen Socken stricken, von der Handlung ging mir dabei nichts verloren.

Alles fĂŒr die Katz #50

Katzmatz guckt in die BrötchentĂŒte.

Katzmatz ist neugierig, so wie kleine Katzen halt sind. Sie steckt ihre Nase gerne in Taschen und TĂŒten, so wie hier in die BrötchentĂŒte, die beim FrĂŒhstĂŒck auf unserem Tisch lag. Solange sie sich mit ihrem Katzenfutter begnĂŒgt und nicht mit Messer und Teller und Gabel mit uns essen möchte, darf sie mal schnuppern. Mehr nicht.

alles_fuer_die_katz_logo_120x120Wer sich gerne am Projekt “Alles fĂŒr die Katz” beteiligen möchte, kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen.

Einfach den eigenen Beitrag im Kommentar verlinken: Und schon freuen sich alle Katzenfans ĂŒber schöne Bilder. Das von Kerstin gestaltete Logo darf sich auch jeder mitnehmen und verwenden, der bei “Alles fĂŒr die Katz” dabei ist. Klickt euch durch die Galerie der Katzen, streichelt ihnen ĂŒber den Kopf, lasst euch auch einmal anfauchen – und sagt einfach denen, die sie fotografiert haben, wie schön ihre Katzen sind.