Rost auf der Documenta #Rostparade

Ich war in Kassel. Schlie├člich ist Documenta. Sicherlich, moderne Kunst sieht nicht zwangsl├Ąufig sch├Ân aus, oft wirkt sie h├Ą├člich, manchmal offenbart sie ihren Charme jedoch auf den zweiten Blick, ein andermal aber auch gar nicht. Was daran gut ist: Es bietet Reibungsfl├Ąche und Gelegenheit, sich dar├╝ber aufzuregen. Und schon hat die Kunst eines erreicht: Man nimmt sie wahr.

Mit alten S├Ącken verh├Ąngte Torwachen.

Ein gelbes Ger├╝st. Ein kleines Kind ist mit seiner Oma darin herumgeklettert. Aber ob es daf├╝r tats├Ąchlich gedacht war?

Die Blutm├╝hle. Unten konnte urspr├╝nglich gedreht werden, so dass sich die M├╝hle oben in Bewegung gesetzt hat. Zu diesem Kunstwerk gibt es viel im Internet zu lesen.

Wohnlich eingerichtete Tonr├Âhren.

Da hat doch jemand am Schriftzug herumgefummelt…

Der Parthenon der B├╝cher. Es ist immer noch viel Platz f├╝r verbotene B├╝cher.

Schwarze Seifenbl├Âcke aus sieben verschiedenen ├ľlen.

 

Ein Videobildschirm. Ist das ein Sonnenauf- und untergang?

Nassibs B├Ąckerei. Eine beeindruckende Geschichte aus Syrien.

Was wie ├╝berdimensionierte Chips aussieht, sind gegossene Metallst├╝cke.

 

Die St├╝cke sind mit Rost ├╝berzogen, und wollen irgendwie daran erinnern, dass in Kassel R├╝stung und Eisengie├čerei und Kanonen und Panzer gefertigt wurden – und werden.

Auf dem Bildschirm ist eine Eisengie├čerei zu sehen, leider spiegelt die Scheibe sehr.

Eine gr├╝ne Pyramide. Hoffentlich wird sie immer h├╝bsch gegossen – andernfalls wandelt sie sich in einen gro├čen Heuhaufen.

Verbunden mit: Frau Tonaris Rostparade. 

„Meine gl├╝ckliche Familie“

Die entscheidende Frage stellt Manana, Lehrerin f├╝r georgische Literatur, erst ganz am Ende des Films, als sie ihren Mann fragt: „Wer bist du eigentlich?“

– und das nach vielen Ehejahren, die sie mit ihren inzwischen erwachsenen Kindern in der Wohnung mit ihren Eltern gemeinsam lebten.

Auch wer so dicht aufeinander wohnt, lernt sich nicht kennen, sieht nur die H├╝lle, das ├äu├čere, auch manchmal nur das, was man sehen will, wei├č nichts ├╝ber die W├╝nsche, Sehns├╝chte und Tr├Ąume des Anderen, des Menschen neben sich, der doch st├Ąndig in Tuch- und Hautf├╝hlung im Kontakt steht, der isst, sich w├Ąscht, aufs Klo geht, hustet, niest. Doch selten gehen die Gespr├Ąche ├╝ber das Allt├Ągliche hinaus, es geht darum, wer das H├╝hnchen vom Markt mitbringt und wer die Gew├╝rze, warum nimmst du den Fenchel und nicht den Dill?

Erst die energische Sicherheit einer jungen Frau, die – noch Sch├╝lerin und erst 17 Jahre jung – nach vier Wochen Abwesenheit zur Schule zur├╝ckkehrt und ihrer Lehrerin, ebenjener Manana, auf die Frage: „Warum?“erkl├Ąrt, sie habe Probleme gehabt, jetzt sei sie geschieden. Wenn man so etwas ank├╝ndigt, muss man das durchziehen, setzt sich die junge Frau entschlossen von denen ab, die zwar gro├če T├Âne spuckten, doch nicht den Mut aufbringen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Es ist der Vorabend ihres 52. Geburtstages, Manana sucht sich eine Wohnung. Die Vermieterin redet die R├Ąume sch├Ân, der Blick f├Ąllt auf staubige Fensterscheiben, doch Manana rei├čt die Fenster weit auf, h├Ârt auf das fr├Âhliche Zwitschern der V├Âgel und den Wind, ├╝bt Gitarre und singt georgische Lieder.

Die Familie kann es kaum glauben, als sie einfach mitteilt, dass sie nicht mehr mit ihnen leben m├Âchte, der drangvollen Enge entflieht, sich von der eigenen dominanten Mutter trennt. Sie entzieht sich dem Gef├╝ge der Familie, ihrer dort festgelegten Rolle, die ihr zwar Sicherheit bietet, in der sie jedoch nicht als sie selbst wahrgenommen wird.

Aus der sicheren Distanz nimmt sie weiterhin Anteil, emanzipiert sich, setzt sich zur Wehr – und behauptet sich gegen die h├Ąuslichen Tyrannen, f├╝r die das Leben immer so weiter gehen soll.

Es ist ein ruhiger Film, ein nachdenklicher Film, Manana wird mit ihrer wunderbaren St├Ąrke ganz hervorragend und genau gespielt. Immer, wenn sie zur├╝ckkommt, hat sich das Leben in der alten Wohnung kein St├╝ck weit ver├Ąndert: Der Gro├čvater denkt ├╝ber den Tod nach, die Gro├čmutter k├╝mmert sich um das Essen, die bereits gro├čen Kinder warten darauf, dass das Leben beginnt, der Ehemann raucht und die T├╝r am Kleiderschrank quietscht.

Immer, wenn Manana zur├╝ckkommt, sieht sie, dass ihre Entscheidung richtig war, richtig f├╝r sie – nicht f├╝r die anderen. Die Familie feiert ihre Verbundenheit und W├Ąrme – Manana sp├╝rt den Druck und die Enge, die von ihnen ausgehen. Ebenso wie die ├ťbergriffigkeiten, wenn die anderen – vermeintlich – besser wissen, was gut f├╝r sie w├Ąre und die in allen so gut gemeinten Gesten steckt.

Klare Empfehlung: Sehr lohnenswert.

Link: Zum ZDF-Kinotrailer. 

Buddelkiste, schwadronieren, Tanzbein #abc.et├╝den

„Richtig, Willi hie├č ihr Mann: Immer unterwegs und – wenn ich das mal so sagen darf – anbrennen hat der nichts lassen“, schwadronierte der Hausmeister und fl├╝sterte dabei so laut, dass die Wohnungst├╝r f├╝r den Schall kein Hindernis darstellen w├╝rde, sinnierte Herr Tausendsch├Ân, bevor er ihn unterbrach:
„Jetzt lassen Sie’s mal gut sein, einem Toten m├╝ssen wir ja nichts Schlechtes sagen“, verabschiedete er den Hausmeister: „Sie haben sicher noch etwas zu erledigen“. Tausendsch├Ân seufzte. Als er das gro├če Haus von seinem Vater erbte, hatte er sich ein kleines Refugium unter dem Dach eingerichtet, nichtsahnend, dass ihn die Hausbewohner k├╝nftig an allen K├╝mmernissen und Zankereien beteiligen w├╝rden, allein deshalb, weil sie ihn schon als kleinen Jungen in der Buddelkiste auf dem Hof erlebt hatten.

Pl├╝sch in der Stube.

Vor Frau Raschs Wohnung blieb Herr Tausendsch├Ân stehen und klopfte. Frau Rasch ├Âffnete ihm so rasch, als h├Ątte sie direkt hinter der T├╝r auf ihn gewartet: „Kommen Sie, kommen Sie ruhig rein“. Herr Tausendsch├Ân folgte, trat ├╝ber die Schwelle und landete in einer vollgestellten pl├╝schigen D├Ąmmerung, in der er M├╝he hatte, sich zu orientieren. Aus einem alten Radio dudelte diese Art von Tanzmusik, ├╝ber die sein Vater immer „das Tanzbein schwingen“ geurteilt hatte, w├Ąhrend er in unheilvollem Ton dar├╝ber sprach, was frivole M├Ądchen mit so anst├Ąndigen Jungs „wie du einer bist“, vorh├Ątten. Aber Frau Rasch war doch – war sie nicht ├Ąlter als er, viel ├Ąlter sogar?

Verbunden mit: Christianes abc.etüden. 

Es gilt, die drei vorgegebenen Worte zu einer kleinen Geschichte mit maximal zehn S├Ątzen zu formulieren…

Mondsichel, Z├Ąsur, kontrollieren #abc.et├╝den

Der Hausmeister brauchte fast eine halbe Stunde, in denen er sich s├Ąmtliche K├╝mmernisse, die im die Mieter so bereiteten, von der Seele redetem, bis er endlich zum entscheidenden Punkt kam:
„Wollen Sie wirklich f├╝r Frau Rasch einen neuen W├Ąschest├Ąnder kaufen?“

Der Hausmeister seufzte lang und tief: „Die macht mich noch wahnsinnig. Sie kontrolliert alles, sagt sie. Aber das stimmt nicht. Seit ihr Mann auf dem Friedhof liegt, geistert sie nachts durchs Haus, ganz egal ob der Vollmond hell vom Himmel leuchtet oder eine schmale Mondsichel durch die Dunkelheit scheint.“

Herr Tausendsch├Ân klopfte dem Hausmeister anerkennend auf die Schulter, doch dieser war noch nicht fertig mit seiner Geschichte: „Frau Rasch l├Ąuft durch das Haus, vom Kohlenkeller bis nach oben, dort, wo fr├╝her, vor der Z├Ąsur, der Taubenschlag war. Dabei ruft sie immer nach Manfred.“

Herr Tausendsch├Ân unterbrach den Hausmeister: „Hie├č ihr Mann nicht Willi?“

Die anderen Et├╝den gibt es wie immer bei Christiane zu lesen.

Alles f├╝r die Katz #61

Porzellankatzen in St. Petersburg

Im St. Petersburger Mai war es drau├čen noch so kalt, windig und mit Schneefl├Âckchen durchsetzt, dass sich dort keine Katzen blicken lie├čen. Wahrscheinlich lagen sie in ihren Wohnungen auf dem Sofa, r├Ąkelten sich dort, lie├čen sich das Fell kraulen und leckeres Futter in den Napf f├╝llen.

In der Stadt gibt es aber auch eine Porzellanfabrik, in der ganz entz├╝ckende – leider auch ziemlich kostspielige – Tassen, Teller und Nippes hergestellt werden. Heute hei├čt sie „kaiserliche Porzellanmanufaktur“, zu sowjetischen Zeiten firmierte sie unter „Lomonossov-Porzellanmanufaktur“, falls diese jemandem bekannt ist. 1744 gegr├╝ndet, wurde hier fast ausschlie├člich f├╝r die Familie der Romanovs und den Zarenhof produziert. Ob der Verbrauch an Tassen so hoch oder die Anzahl der produzierten Tassen so niedrig war, dass f├╝r andere nichts ├╝brig blieb, das verr├Ąt die Geschichte leider so nicht.

alles_fuer_die_katz_logo_120x120Wer sich gerne am Projekt ÔÇťAlles f├╝r die KatzÔÇŁ beteiligen m├Âchte, kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen.

Einfach den eigenen Beitrag im Kommentar verlinken: Und schon freuen sich alle Katzenfans ├╝ber sch├Âne Bilder. Das von Kerstin gestaltete Logo darf sich auch jeder mitnehmen und verwenden, der bei ÔÇťAlles f├╝r die KatzÔÇŁ dabei ist. Klickt euch durch die Galerie der Katzen, streichelt ihnen ├╝ber den Kopf, lasst euch auch einmal anfauchen ÔÇô und sagt einfach denen, die sie fotografiert haben, wie sch├Ân ihre Katzen sind.

12 Bilder vom 12. Juli

Heute war ich den ganzen Tag immer wieder unterwegs: Am Vormittag zu einem Treffen der Mompreneurs in N├╝rnberg, anschlie├čend gab es zu Hause Kirschenm├Ąnnla, nachmittags habe ich mich mit einigen anderen Erlanger Wortwerkern und einigen der Fotografen getroffen. Wer mag, kann unsere gemeinsame Ausstellung mit Fotos und davon inspirierten Texten in der Forchheimer Stadtb├╝cherei besichtigen.

Kurze Vorstellung der Referentin.

Fang jetzt an!

N├╝rnberger Stra├čenbegleitgr├╝n.

 

 

Kirschen gibt es ├╝berall am Stra├čenrand.

Zu Hause bl├╝ht meine Lieblingsrose.

Hey – dieses Jahr gibt es echten Wein. Hoffentlich.

Auf zum Treffen der Wortwerker mit Fotografen.

Die Sonne gl├Ąnzt auf dem Asphalt.

Eine Tafel voller Leckereien. Jeder hat etwas mitgebracht.

Ab nach Hause. Es wird schlie├člich schon dunkel.

 

Wer noch mehr Bilder sehen m├Âchte: Hier bei Caro gibt es ganz viele davon.

einzigartig, Stra├čenschlucht, Achterbahn #abc.et├╝den

Herr Tausendsch├Ân seufzte leise. Es schien egal, wie leise er die Haust├╝r ├Âffnete und die Treppe nach oben schlich: Gelangte er zum zweiten Absatz, ├Âffnete Frau Rasch ihre T├╝r und jammerte: „Herr Tausendsch├Ân, mein einzigartiger W├Ąschest├Ąnder ist weg“.

„Frau Rasch, er wird im Keller auf sie warten“.

„Der Hausmeister hat ihn neulich beim Altmetallh├Ąndler auf das Auto geworfen, als dieser durch unsere Stra├čenschlucht kam. Ich hab alles von oben beobachtet und seitdem benimmt sich mein Blutdruck wie eine Achterbahn: Es geht immer auf und ab!“

In die kurze Pause, die sich nur deswegen ergab, weil auch Frau Rasch einmal Luft holen musste, klappte unten leise eine T├╝r. Frau Rasch winkte ab, drehte sich um, verschwand in ihrer Wohnung und zog die Wohnungst├╝r hinter sich zu.

„Ich hab den Schrott aus dem Keller entsorgt, so wie Sie das gew├╝nscht haben“, wieselte der Hausmeister durch das Treppenhaus, seinen unvermeidlichen Putzlappen in der Hand: „Jetzt macht nur die Rasch ├ärger und behauptet, das verrostete Drahtgestell w├Ąre ihr W├Ąschest├Ąnder“.

Die Katze schl├Ąft auf dem W├Ąschest├Ąnder

„Wenn das so ist, kaufe ich ihr einen neuen“, seufzte Herr Tausendsch├Ân, getrieben von seinem Wunsch nach Ordnung und Ruhe.

Verbunden mit: Christianes abc.et├╝den.

Tagebuchbloggen am 5. Juli

Was machst du eigentlich den ganzen Tag, oder kurz: WMDEDGT, will Frau Br├╝llen wissen, die freundliche Nachbarin.

Heute ist der f├╝nfte, und ausnahmsweise liegt dieser mal nicht an einem Wochenende oder einem anderen Tag, an dem ich ├╝blicherweise nichts mache. Aber auch sonst passiert hier und heute nicht viel, das liegt zum einen an der W├Ąrme und zum anderen daran, dass ich heute irgendwie keine Lust zu irgendwas habe.

Das ging schon in der Fr├╝h los: Die Sonne weckte mich vor sechs Uhr, ich wollte aber noch nicht aufstehen. Einen Kaffee sp├Ąter fiel mir ein, dass die Lieblingshausziege heute ihre F├╝hrerscheinpr├╝fung absolvieren will. Also setze ich Wasser auf, h├Ąnge einen Teebeutel in die Tasse und als das Wasser kocht, gie├če ich den Tee auf.

Auf dem K├╝chentisch liegt Zeitung, viel Zeitung. Die will gelesen werden. Deswegen ignoriere ich die jammernde Katze und vertiefe mich in das Feuilleton der Frankfurter, in dem so viele B├╝cher f├╝r den Sommer aufgelistet sind, dass ich mich gar nicht entscheiden kann.

Fr├╝hst├╝ck? Ochjo. Ein bisschen Jogurt.

Dann tr├Âdele ich noch etwas, bevor mir siedendhei├č einf├Ąllt, huch, heute ist ja der erste Mittwoch im Monat, da treffe ich mich ja mit anderen Menschen in der Stadtbibliothek. Ich steige ins Auto, fahre bis zur Baustelle und warte vor der Ampel. Ich komme fast rechtzeitig an, h├Âre zu, was die anderen vorlesen und lese selbst etwas vor.

Ein sonniger und warmer Tag ist heute.

Anschlie├čend gehe ich mit einigen dieser Menschen noch einen Kaffee trinken und wir l├Ąstern ├╝ber einen anderen, der nicht mit dabei ist. Ob dieser Mensch wei├č, wie er auf andere wirkt? Ich wei├č es nicht. Selbst- und Fremdwahrnehmung ist ├╝berhaupt kein einfaches Thema.
Als ich zur├╝ckkomme, warten die Lieblingshausziege und der Mitbewohner mit dem Salat auf mich und meckern dar├╝ber, dass ich so sp├Ąt komme. Da Quarkkuchen mit frischen Blaubeeren im Ofen steckt, g├Ânne ich mir ein St├╝ck als Nachtisch, bevor ich mit dem Schreiben anfange. Derweil telefoniert der Mitbewohner: Ab morgen ist mein Auto so versichert, dass die Lieblingshausziege damit fahren darf. Ja, sie hat ihre Pr├╝fung bestanden – und darf mich morgen auf ein Eis ausfahren.

Quarkkuchen mit echt fr├Ąnkischen Blaubeeren.

Gestern fand eine ziemlich lange Marktgemeinderatssitzung statt, in der ziemlich viele Themen behandelt wurden. Da sich f├╝r einen Tagesordnungspunkt viele Besucher interessiert hatten, schreibe ich dar├╝ber etwas ausf├╝hrlicher.

Damit ist auch der Tag schon wieder so gut wie vorbei. Die Lieblingshausziege n├Ąht sich ihr Kleid f├╝r den Abiball, ich schreibe noch ein wenig, dann gibt es Mozzarella mit Tomaten, ein Steinbier und vielleicht, ach, keine Ahnung. Wahrscheinlich mache ich nicht mehr viel, obwohl heute Mittwoch ist und kein Wochenende in Sicht.

In der Nacht

Endlich Nacht,
sinkt die Sonne ersch├Âpft unter das Gras.
R├Âtet und sch├Ąrft die Radieschen,
die doch nie auf Gr├Ąbern wachsen.
Stattdessen ├Âffnen Nachtsichtkameras
ihre unsichtbaren Augen.
Halten alles fest,
was sich vor ihrer
unbestechlichen Linse abspielt.


verbunden mit: Always sunny.