Mitleid im Spiegel #Rostparade

Kennt nur derjenige den Wert der Freiheit, der selbst an Grenzen stieß, fĂŒr den es Zeiten ohne grenzenloses Reisen gab? Zeiten, in denen Menschen auf das achten mussten, was sie sagten, was sie zu wem sagten, immer im Bewusstsein, dass jede Aussage auch in ihr Gegenteil verdreht werden konnte, ganz egal, wie klar und eindeutig sie sprachen.

Heutzutage glauben wir, dass wir nicht mehr darauf achten mĂŒssen, was wir sagen, die Gedanken sind sowieso frei, sogar dann, wenn sie einigen missfallen, doch die Sicherheit, dass Worte flĂŒchtig und nur dann als Beweismittel zugelassen sind, wenn sie festgehalten, ist lĂ€ngst dahin. Jede Bewegung, jede Regung, jedes Wort wird aufgezeichnet, gespeichert, fĂŒr jetzt und in alle Ewigkeit. Das „du hast es mir doch versprochen“ als beliebtes Druckmittel nicht nur der Kinder, die mit Hilfe von Erpressung aus einer ausgesprochenen Möglichkeit konkrete RealitĂ€t werden lassen wollen. Im Spiel der Konjunktive ist der Irrealis nicht weit, selbst wenn ich wĂŒnschte, ein Vogel zu sein, ich werde keiner, ganz egal, was ich mache.

Nein, und auch die Gedanken sind nicht frei, ganz im Gegenteil, sie hĂ€ngen an alten Gewissheiten, die ihre GĂŒltigkeit lĂ€ngst verloren haben. Ja, irgendwann war vielleicht jeder Satz einmal wahr, versprach Sicherheit und garantierte NestwĂ€rme.

Jetzt gilt es, Unterschiede als Geschenk zu sehen – und nicht als etwas, das es zu nivellieren gilt, im Vergleich mit den anderen.

Was sehe ich, wenn ich in den mir vorgehaltenen Spiegel schaue? Sehe ich wirklich mich oder sehe ich das, was andere in mir sehen wollen?

Das Bild ist eine Skulptur, eine Station auf dem Weg der Hoffnung, zu finden am ehemaligen Point Alpha, geschaffen von Ulrich Barnickel, heute ein Teil der Rostparade bei Cubus Regio.

 

 

Wer nicht hören kann, muss fĂŒhlen? (Werbung, weil Namen genannt werden)

Nein, so schlimm ist es nicht. Ohrenschmerzen sind aber so eine Sache, die kenne ich und die will ich nicht, noch nicht mal fĂŒr ein halbes StĂŒndchen. Das Ohr an sich ist ja schon eine komplizierte Angelegenheit: WĂ€hrend es außen auf den Lauschlöffeln ausreichend Platz fĂŒr Löcher, Piercings, Ohrringe und anderen Schmuck gibt, versteckt es sein kompliziertes Innenleben aus winzigkleinen Knöchelchen innen. Wie auch immer, der Biologieunterricht ist lange her und solange die Ohren quasi ungestört und damit unbemerkt ihrer Arbeit nachgehen, ist alles in Ordnung.

Sie fangen zuverlĂ€ssig den Schall aus der Umgebung ein, ob ich das will oder nicht. Ohren lassen sich nicht einfach verschließen, sie hören das Rauschen des Meeres, die Rufe der Möwen, aber auch das Hupen des Transporters, der damit den Radfahrer vom Weg scheuchen will. Funktioniert alles passabel, merken wir das kaum, wichtige GerĂ€usche werden markanter wahrgenommen als allgemeines Hintergrundrauschen.

Die Ohren lassen mich in Ruhe und ich sie ebenfalls, ich wasche sie und putze das, was sie an Ohrenschmalz von innen nach außen schieben, vorsichtig mit OhrenstĂ€bchen weg. Daher hatte ich keine Ahnung, dass es solche Dinge wie Ohrenkerzen gibt – und wĂ€re ihnen auch nicht begegnet, wenn Katrin Wiesneth nicht gewesen wĂ€re. Ich kenne sie schon lĂ€nger, wusste auch, dass sie eine eigene Praxis in Frauenaurach bei Erlangen hat. Und weil ich neugierig bin und Angeboten nur schwer widerstehen kann, haben wir einen Termin vereinbart und ich habe sie ausprobiert.

Rechts die beiden StÀbe: Das sind Ohrenkerzen.

Ohrenkerzen sind aus Bienenwachs, erklÀrt die Heilpraktikerin. Sie sind innen hohl, leicht trichterförmig geformt und vielleicht etwas mehr als 20 Zentimeter lang.

Ob ich vorher Ohren putzen sollte? Katrin lacht ĂŒber meine Frage. Saubere Ohren sind ihr nicht wichtig. DafĂŒr will sie wissen, ob ich ein Loch im Trommelfell, Paukenröhrchen oder Implantate habe und inspiziert jedes Ohr mit dem Otoskop. Alles ist in Ordnung. Ich darf mich auf der Liege ausstrecken und zunĂ€chst auf eine Seite legen. Die Heilpraktikerin zĂŒndet die erste Ohrenkerze an und steckt sie in mein rechtes Ohr.

Es knistert leise, wie bei einem weit entfernten Lagerfeuer. Ich liege entspannt, Katrin hÀlt die Kerze und passt auf, dass nichts heruntertropft. Als die erste Kerze abgebrannt ist, drehe ich mich um und bekomme die zweite Ohrenkerze in das andere Ohr. Hinterher sind beide Ohren von innen schön gewÀrmt, ebenso ein Teil des Gesichts.

Katrin Wiesneth mit den Ohrenkerzen.

Brennt die Ohrenkerze langsam ab, wird die Durchblutung verstĂ€rkt und ein leichter Unterdruck wirkt auf das Trommelfell. Dieser ist wirklich sanft und reicht lĂ€ngst nicht aus, um eventuell vorhandenes Ohrenschmalz aus dem Gehörgang zu ziehen. Bei chronischem Schnupfen, langwierigen Erkrankungen der Nebenhöhlen, aber auch bei Kopfschmerz und MigrĂ€ne können Ohrenkerzen helfen und sorgen fĂŒr eine bessere BelĂŒftung zwischen Nase und Ohr. Sie können selbst bei Kindern angewendet werden, sagt die gelernte Krankenschwester, vorausgesetzt, sie bleiben zehn Minuten still auf einer Seite liegen.

Alles zusammen dauert etwa zehn Minuten pro Ohr, dazu kommt noch ein kurzer Moment zum Nachruhen. In den nĂ€chsten 24 Stunden soll ich weder tauchen noch mit offenem Fenster Auto fahren, ermahnt mich Katrin. Dann bin ich draußen und fahre vergnĂŒgt nach Hause.

12 Bilder vom 12. Januar

Noch bin ich in Hochfilzen, im Pillerseetal, in den KitzbĂŒheler Alpen auf einer Pressereise. Der Blick aus dem Fenster zeigt: Draußen trainieren schon wieder Menschen fĂŒr den Langlauf.

Hier in Hochfilzen werden Weltmeisterschaften und Weltcups im Biathlon ausgetragen – daher erinnert vieles im Hotel daran.

Hier steht jedenfalls noch der Weihnachtsbaum, draußen, neben dem röhrenden Hirsch. In der Mitte ist die Kirchturmspitze von Hochfilzen zu sehen.

Achja. Bald ist Abfahrt. Wir warten am Bahnhof Hochfilzen. Das Wetter ist eigentlich viel zu schön…

Der ICE kommt.

Damit ich möglichst viel von der Reise habe, hÀlt der ICE tatsÀchlich an jedem kleinen Bahnhof. Unterwegs eine dicke Rauchwolke bei klarem Sonnenschein. Was da wohl sonntags gearbeitet wird?

Haltestelle KitzbĂŒhel-Hahnenkamm.

Hinten ist noch die Festung Kufstein zu sehen. Der Schnee allerdings hat sich fast verkrĂŒmelt.

Der smaragdgrĂŒne Inn.

Noch ein letzter Blick auf die Berge, hier sind die Wiesen schon fast grĂŒn, naja, gelbgrĂŒn.

Ab dann wurde es immer diesiger und wolkiger. In MĂŒnchen stieg ich in den ICE nach NĂŒrnberg und dort in die S-Bahn nach Forchheim.

Zu Hause hatte ich Hunger – und der Mitbewohner war fleißig gewesen. Diese Leckerbissen gibt es aber erst spĂ€ter, zunĂ€chst mussten mir Brot und KĂ€se reichen.

Wer noch mehr Bilder vom 12. Januar sehen möchte, bitte sehr, hier entlang: Bei der Frau mit den KÀnnchen gibt es viele von ihnen.

Und wer noch mehr Bilder von mir sehen mag, bitte sehr, der kann mir auf Instagram folgen. Dort bin ich ebenfalls unter Jaellekatz zu finden.

Tagebuchbloggen am 5. Januar

Warum es heute morgen bereits zehn Uhr war, als ich endlich munter wurde, weiß ich nicht. Vielleicht lag es an der gestrigen Feier, vielleicht am getrunkenen Schwarztee, vielleicht auch an dem Buch, das ich einen Tag zuvor aus der Grabbelkiste der Buchhandlung befreit und adoptiert habe: „Der Rummelplatz“ von Werner BrĂ€unig.

Schon der erste Satz ist einer, der in die Geschichte hineinzieht und das nicht nur, weil er sich einen ganzen Absatz lang ausbreitet:

Nach Kaffee und MĂŒsli waren auch die Katzen gefĂŒttert und weil die Sonne noch vor dem Mittag lockte, fuhren wir in den Aischgrund, dorthin, wo bereits die Ortsnamen wie Biengarten und Moorhof davon kĂŒnden, dass hier kein BĂ€r steppt, sondern Weiher die Entfernung zum Himmel etwas schrumpfen lassen.

Winters ist es hier ruhig, nur gelegentlich waren ein oder zwei andere SpaziergÀnger unterwegs zu sehen. Die SchwÀne zogen ruhig und weiter entfernt ihre Kreise, die Enten schnatterten viel leiser als sonst, vielleicht hatten sie sich jetzt auch nichts mehr zu sagen. Die ewig kreischenden Möwen waren verschwunden und die Frösche hielten irgendwo im Schlamm ihren Winterschlaf, nahmen ein kaltes Moorbad sozusagen.

Das war wieder einmal so ein Moment inniger Ruhe, es gab nichts zu beschwĂ€tzen, nichts zu sagen, was nicht heißt, dass wir uns nichts zu sagen hĂ€tten, sondern manchmal ist es genau so gut, so ein quasi wortloses Miteinander zu haben und zu wissen, dass es richtig ist. Weil jetzt Winter ist, konnten wir auch die Wege gehen, die ab dem FrĂŒhjahr wieder gesperrt sind. Dann wollen die Vögel im dichten Schilf brĂŒten und keine neugierigen Nasen in den Nestern haben.

Das oben erwĂ€hnte Buch beschĂ€ftigt mich, auch wenn ich noch nicht viel davon gelesen habe, BrĂ€unig erzĂ€hlt von einer lĂ€ngst vergangenen Zeit, einer Zeit, in der im Erzgebirge Uran fĂŒr die sowjetische Atomindustrie gefördert wurde. Der Roman durfte damals, 1965, nicht veröffentlicht werden und erschien erst 2007, mehr als 30 Jahre nach dem frĂŒhen Tod des Autors.


Nach dem Spaziergang wĂ€rmen wir einen Rest vom Linsencurry auf, ich fummel noch ein bisschen auf Twitter und Instagram herum. Dann fĂ€llt mir glĂŒcklicherweise sehr rechtzeitig ein, dass ich fĂŒr morgen Kuchen backen und mitbringen wollte, ich fange an und die Katze will selbstverstĂ€ndlich assistieren. Weil aber Schokokuchen nichts fĂŒr Katzenzungen ist, schiebe ich sie aus der KĂŒche und rĂŒhre allein in der SchĂŒssel herum.
WĂ€hrend der erste Kuchen in der Schublade abkĂŒhlt – rumstehen lassen geht nicht, sonst knabbert die Katze – backe ich den zweiten, der bestimmt auch gleich fertig ist. Dann kriegt der erste Kuchen noch eine Schokoglasur, der zweite eine Staubzuckerschicht und fĂŒr heute ist Ende, aus, Schluss, vorbei.
Was alle anderen in Bloggerhausen so am 5. gemacht haben, lĂ€sst sich bei Frau BrĂŒllen nachlesen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag, fragt sie jeden Monat aufs Neue.

Jiang Rong: Zorn der Wölfe

Klosterzeit war Lesezeit: In den Zimmern gab es weder Internet noch Fernseher und gleichzeitig war das Wetter so usselig, dass wir keine Lust auf lĂ€ngere SpaziergĂ€nge oder gar Wanderungen verspĂŒrten. GlĂŒcklicherweise hatte ich genĂŒgend Lesestoff dabei, dicke BĂŒcher sind ohnehin fĂŒr solche Tage ausgezeichnet. Ich kann regelrecht in ihnen versinken und muss nur gelegentlich zum Essen auftauchen.

Jiang Rong: „Zorn der Wölfe“

Chen Zhan ist das Alter Ego des chinesischen Autors. In den 60er Jahren reist er von Peking in die Innere Mongolei, ein Gebiet, in dem Nomaden ihre Tiere zĂŒchten. Er muss sich in einer ihm unbekannten Welt zurechtfinden und ist fasziniert. GlĂŒcklicherweise hat er einen alten Mongolen, Bilgee, als Lehrer an seiner Seite. Dieser erzĂ€hlt ihm von den Traditionen und Mythen der Mongolen, die eng mit dem Schicksal der dort ebenfalls lebenden Wölfe verknĂŒpft sind. Eine der faszinierendsten Szenen erzĂ€hlt, wie Chen an Bilgees Seite in einer kalten Winternacht ein Wolfsrudel und dessen Angriff auf eine Gazellenherde beobachtet. Dabei entwickeln die Tiere eine geschickte Taktik und nutzen die komplexen Strukturen des Rudels.

FĂŒr die mongolischen Nomaden ist der Wolf nicht einfach ein Gegner, der ihre Herden dezimiert, er ist Ahne, Vorbild, HĂŒter und Totemtier des Graslandes zugleich. Als Chen Mitleid mit den Gazellen Ă€ußert, wird Bilgee wĂŒtend: Das Gras und das Grasland gehört fĂŒr die Mongolen zum Großen Leben, wĂ€hrend Wolf, Mensch und Gazelle zum Kleinen Leben gehört. Die Existenz des Grases ist fragil, seine Wurzeln sind kurz und es kann sich nicht vom Fleck rĂŒhren, erklĂ€rt der Alte. Der Wolf sorgt hingegen dafĂŒr, dass alles im Gleichgewicht bleibt.

Mongolische JĂ€ger sind SchĂŒler der Wölfe, weist der Alte auf die Taktik hin, mit denen einst das Hirtenvolk mit großer militĂ€rischer Schlagkraft durch Asien und Europa fegte und das grĂ¶ĂŸte Reich ĂŒberhaupt errichten konnte.

Wolf im Tierpark

Wolf im Tierpark

Chen ist fasziniert, fĂ€ngt einen Wolfswelpen und zieht ihn auf. Das ist fĂŒr die Mongolen ein solcher Tabubruch, dass er damit fast seine Freundschaft zu Bilgee aufs Spiel setzt. Doch als immer mehr Chinesen in die innere Mongolei kommen, die Wölfe jagen, töten und vertreiben, wird die fragile Balance zwischen Tieren und Boden zerstört. Die Neuankömmlinge wollen das Grasland zu Ackerland umgestalten, doch es dauert nicht lange, und das Grasland wird WĂŒste.

Jiang Rong ist ein Pseudonym. Der richtige Name des Autors ist Lu Jiamin, er war mehrere Jahre als politischer Gefangener inhaftiert. In China hĂ€tte er unter seinem richtigen Namen niemals ein solches Buch veröffentlichen können, ist sich der Autor sicher. Die Geschichte, die auf autobiografischen Erlebnissen beruht, wurde in China zum Bestseller. Rong kritisiert die Umweltzerstörung des Landes ebenso, wie dessen Wahn zur Modernisierung. Er zeigt, wie selbst durch kleine VerĂ€nderungen ein ĂŒber Jahrtausende wirkendes Gleichgewicht nachhaltig zerstört werden kann.

In China und der Mongolei werden gerade die anthropologischen Thesen diskutiert: Rong verglich die Han-Chinesen mit den Schafen und deren trÀgem Gehorsam, basierend auf den konfuzianischen Traditionen, die Mongolen hingegen mit den freiheitsliebenden und unabhÀngigen Wölfen, die gleichzeitig auf die Erhaltung ihres Graslandes achteten, als Grundlage ihres gesamten Lebens.

„In Zukunft werden wir unsere grĂ¶ĂŸten KĂ€mpfe nicht zwischen LĂ€ndern oder Völkern austragen, sondern gegen die Umweltzerstörung fĂŒhren. Naturkatastrophen werden die LĂ€nder zur Zusammenarbeit zwingen. Es versetzte mich in Schrecken zu erleben, wie ein Ökosystem, das seit Jahrtausenden bestand, in nur einem Jahrzehnt zu Staub zerfiel. Mein Buch ist eine Lektion fĂŒr die Welt.“

Jiang Rong: Zorn der Wölfe (Übersetzer Karin Hasselblatt unter Mitarbeit von Marc Hermann und Zhang Rui)
ISBN: 978-3-442-47395-3
erschienen 2010 bei Random House, als Hardcover, Taschenbuch, e-Book und Hörbuch erhÀltlich

Alles fĂŒr die Katz #98


Die Katz lĂ€sst sich einfach nie aus der Ruhe bringen und lĂŒmmelt mit Vorliebe dort, wo ich eigentlich etwas machen mĂŒsste. Wir haben den gestrigen Abend gut verbracht. Auf dem RĂŒckweg war der Nebel an manchen Stellen so dicht, dass wir nur im Schritttempo fahren konnten. Was wird das neue Jahr bringen? Auf jeden Fall viel Neues: Unsere Webseite fĂŒr Denkst.net ist fast fertig und dann gilt es, sie mit Inhalt zu fĂŒllen.

alles_fuer_die_katz_logo_120x120Wer sich gerne am Projekt “Alles fĂŒr die Katz” beteiligen möchte, kann das an jedem 1. des Monats machen. (Momentan habe ich mich dazu entschlossen, dass es „Alles fĂŒr die Katz“ nur noch einmal im Monat gibt, jeweils am 1.)

Einfach den eigenen Beitrag im Kommentar verlinken: Und schon freuen sich alle Katzenfans ĂŒber schöne Bilder. Das von Kerstin gestaltete Logo darf sich auch jeder mitnehmen und verwenden, der bei “Alles fĂŒr die Katz” dabei ist. Klickt euch durch die Galerie der Katzen, streichelt ihnen ĂŒber den Kopf, lasst euch auch einmal anfauchen – und sagt einfach denen, die sie fotografiert haben, wie schön ihre Katzen sind.