12 Bilder vom 12. April

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Fr├╝hst├╝ck mit Osterbrot.

Es ist Sonntag. Da wird erst ausgiebig gefr├╝hst├╝ckt – mit Osterbrot und selbstgemachter Marmelade aus Brom- und Johannisbeeren.

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Blumen auf Balkonien

Anschlie├čend zeigt ein Blick auf den Balkon, dass die Blumen, die ich gestern gekauft und in gr├Â├čere T├Âpfe gesetzt habe, alles gut vertragen haben. Prima. Kriegen sie also noch einen Schluck Wasser, und wir k├Ânnen einen Ausflug machen.

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Hier darf kein Pferd ├Ąppeln. Oder?

Der Ausflug geht nach Wei├čenohe, ins Lillachtal – wir wollen an den Sinterterrassen entlang zur Lillachquelle laufen. Ich dachte immer, dass die Pferde ├Ąpfeln, wenn sie den Schwanz so hochheben, wie auf diesem Schild.

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Zwei Paar Schuhe.

Wie jeder hier unschwer erkennen kann, kam sogar die Lieblingshausziege mit auf den Ausflug. Das freut das Muttertier. ­čÖé

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Sinterterrassen bei Wei├čenohe.

Die Sinterterrassen bei Wei├čenohe: Das ist gerade noch so im Landkreis Forchheim, aber nahe genug an N├╝rnberg, dass viele Menschen von dort aus hierher einen Ausflug machen. Da die Stadtmenschen nur einmal in der Woche eine gr├╝ne Verkehrsinsel sehen, m├╝ssen sie sich ausr├╝sten und anziehen, als ginge es ins Hochgebirge, wenn sie hier in der Fr├Ąnkischen Schweiz unterwegs sind: Rucks├Ącke, Wanderst├Âcke, wetterfeste Jacken, Bergstiefel, Isomatten, Trinkflaschen…

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Sinterstufen bei Wei├čenohe.

Mitten im Wasser bl├╝ht schon was und sieht aus, wie eine Sumpfdotterblume.

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Die Lillachquelle

Hier ist jetzt die Lillachquelle. Weil noch Osterzeit ist, ist sie ebenfalls h├╝bsch geschm├╝ckt. Die Sinterstufen bildeten sich, weil das Wasser sehr kalkhaltig ist und sind inzwischen gut 10.000 Jahre alt. Wer mehr wissen will, kann das hier nachlesen.

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Klosterbrauerei Wei├čenohe.

Anschlie├čend haben wir gegessen, aber nicht hier im Bierhimmel. Der ist in der Klosterbrauerei Wei├čenohe.

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Kirchenfenster in Schnaittach.

Es war noch Zeit, der Tag wollte schlie├člich gut genutzt werden. Also beschlossen wir – weil es nicht so weit ist – noch nach Hersbruck zu fahren. Auf dem Weg lag Schnaittach. Die Kirche fiel uns auf, weil sie einen alten Turm neben einem relativ neuen Kirchenschiff hatte. Dieses wurde 1933 gebaut, wie eine Tafel verriet. ├ťber dem Eingang leuchtete das bunte Fenster.

 

 

 

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Bergfestung Rothenberg

├ťber Schnaittach thront die Bergfestung Rothenberg. Wir haben das Auto abgestellt, sind hochgelaufen, aber nicht in die Festung hineingegangen. Die Mauern der Festung sahen aus, als w├Ąren sie aus Beton gegossen.

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Hersbruck

In Hersbruck gab es Eis, bevor es wieder nach Hause ging.

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Lieblingsblumen auf dem Balkon.

Jetzt freue ich mich noch auf eine sch├Âne Balkonzeit, mit Buch und Blick auf die Blumen.

Noch mehr Bilder vom jeweils 12. jeden Monats gibt es bei: Drau├čen nur K├Ąnnchen.

4 Gedanken zu „12 Bilder vom 12. April

    • Da wollten wir auch schon immer mal hin. ­čÖé Und jetzt hat es endlich auch geklappt. Manchmal sind die naheliegenden Ziele diejenigen, die sich am schwersten erreichen lassen ­čśë
      viele Gr├╝├če
      Sylvia

  1. Osterbrot und selbstgekochte Marmelade. Da bin ich dabei!

    Diese Terrassen sehen ja auch einfach spannend aus. Da w├Ąr ich gern dabei.

    Diese naheliegenden Ziele… Das schaff ich alleine auch immer nicht.
    Sehr spannend finde ich das Fenster der Kirche.
    Zum einen, da Gott auf dem Thron dargestellt wird, zum anderen die Darstellung, dass er Jesus am Kreuz h├Ąlt. Zum einen also ihn an das Kreuz zwingt, Jesus und das Kreuz zusammenh├Ąlt, zum anderen aber auch Jesus h├Ąlt und st├╝tzt.
    Es macht deutlich, dass Gott, auch wenn er diesen Kelch nicht an Jesus vor├╝bergehen lie├č, doch ihn nicht verl├Ąsst, sondern es geschehen l├Ąsst, wie er will, und es nicht sich selbst ├╝berl├Ąsst.
    Dazu fallen mir gerade zwei Stellen ein: Beim Gebet in Gethsemane sagt Jesus:“Nicht wie ich will, sondern wie du willst, soll es geschehen.“
    Am Kreuz ruft er dann:“Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Diesem zweiten Satz widerspricht das Bild. Er hat ihn nciht verlassen, sondern l├Ąsst es so geschehen, wie er will.
    Eine spannende, moderne Darstellung.

    Liebe Gr├╝├če und eine frohe Osterzeit
    Jakob

    • Die Kirche war auch insgesamt sehr spannend. (und eine wunderbare und gelungene Abwechslung zu den hier ├╝blichen Barockkirchen). Das neue Kirchenschiff wurde quer zum vorherigen gebaut, dabei blieb das alte Schiff als Seitenkapelle quasi erhalten.
      Rechts und links vom Fenster sind die Fl├╝gel der Orgel, unten sind an den S├Ąulen die Figuren der Heiligen Kunigunde und Heinrich.
      liebe Gr├╝├če zu Dir in den Norden ­čÖé
      Sylvia

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