Ich mach mal Buchhaltung und Steuer mit Lexoffice

(sponsored Post)

Ich. StÀndig schreibend, fotografierend, manchmal malend, nÀhend, lesend, kochend, ungern aufrÀumend und fensterputzend.

Wo, bitte, soll da Zeit fĂŒr solche langweiligen Dinge wie Buchhaltung und SteuererklĂ€rung sein? Leider ist das Finanzamt hartnĂ€ckig und schickt mir jedes Jahr aufs Neue erst eine halbwegs freundliche Erinnerung, spĂ€ter dann eine Androhung zur Strafzahlung, wenn ich nicht innerhalb kĂŒrzester Zeit die noch fehlende ErklĂ€rung, na, ihr wisst schon.

Das hieß bisher: Ein Wochenende war perdu, ich kippte meine Kiste mit den Belegen auf dem Fußboden aus, damit ich sie sortieren, aufkleben und abheften kann. Schließlich will das Finanzamt die sichtbaren Beweise, dass ich meine Rechnungen bezahlt habe, die ich geltend machen will und will ebenfalls sehen, was ich so fĂŒr meine geschriebenen Texte und fotografierten Bilder bekommen habe. Als Freiberufler habe ich leider keinen Lohn- oder Gehaltszettel vom Arbeitgeber, sondern muss mir alles selber basteln.

In der mompreneur-Gruppe auf F…b..k gab es das Angebot, gegen ein Honorar das Buchhaltungsprogramm Lexoffice von Lexware zu testen und darĂŒber einen Bericht zu schreiben. Da ganz sicher irgendwann die nĂ€chste Post vom Finanzamt kommen wird, war das Ansporn genug, das Programm zu testen und zu prĂŒfen, ob das was fĂŒr mich ist oder ob ich lieber bei meinem „Zettel in Kiste“-System bleibe.

Ein erster Blick. Lexoffice sieht so aus: Lexoffice (Klick öffnet jeweils den Link)

Die Anmeldung fĂŒr den Testzugang ist dreißig Tage lang gĂŒltig: Testzugang.

Dann noch auf die BestÀtigungsmail im Postfach klicken und: Ich bin drin.

dashboard

 

Oben rechts in der Leiste ist ein kleines Zahnrad: Hier kann ich alle meine Daten einstellen. Will ich spĂ€ter etwas Ă€ndern, kann ich dorthin jederzeit zurĂŒck. Das Programm will meine Bankdaten haben, damit ich ĂŒber Lexoffice auch das Banking machen kann. FĂŒr den Test ist das aber zunĂ€chst nicht nötig.

kasse

 

Jetzt bin ich erst mal fleißig und tippe meine ganzen Ausgaben-Belege, die ich rund um den Laptop auf dem Schreibtisch verteilt habe, in die Eingabemaske ein. Das Sortieren kann ich mir hierbei sparen, das erledigt Lexoffice fĂŒr mich. Ein großer Teil der Ausgaben sind Benzinkosten, das lĂ€sst sich auch so im Programm eingeben. Da ich aber die gefahrenen Kilometer in meiner SteuererklĂ€rung unterbringen muss, wĂ€re hier ein Fahrtenbuch sehr hilfreich. Das mache ich also wie bisher in Excel.

Dann gebe ich meine Einnahmen ein: FĂŒr einige muss ich Rechnungen erstellen, andere bekomme ich automatisch als Honorar ĂŒberwiesen und dafĂŒr einen Beleg.

Belege

 

Über Lexoffice:

Mit Lexoffice kann ich meine Angebote und Rechnungen stellen, die Buchhaltung auf dem Laufenden halten und am Jahresende meinen Gewinn ermitteln. Die einzelnen Pakete können entweder einzeln oder gemeinsam gebucht werden, ganz so, wie jeder einzelne das braucht und fĂŒr richtig hĂ€lt. SĂ€mtliche Daten lassen sich DATEV-konform exportieren, zum Steuerberater oder am Jahresende via Elster direkt zum Finanzamt schicken.

WĂ€hrend der 30 Tage dauernden kostenlosen Nutzung sind sĂ€mtliche Funktionen freigeschaltet. Je nachdem, fĂŒr welche Variante sich der Nutzer anschließend entscheidet, gibt es drei unterschiedliche Varianten mit jeweils unterschiedlichen Preisen:

Das kleine Paket „Rechnungen und Finanzen“ fĂŒr monatlich 6,90 Euro: Mit diesem lassen sich Angebote und Rechnungen schreiben, Rechnungen und Zahlungen per Onlinebanking erledigen und alles funktioniert sowohl auf dem PC, wie auf Tablet und Smartphone.

konten

 

Das mittlere Paket „Buchhaltung und Finanzen“ kostet monatlich 11,90 Euro: ZusĂ€tzlich zu allen Funktionen, die im Paket „Rechnungen und Finanzen“ enthalten sind, kann die monatliche Buchhaltung in einem Kassenbuch eingetragen werden. Damit sind sĂ€mtliche offenen Posten auf einen Blick zu sehen und die Umsatzsteuer kann per Elster an das Finanzamt gemeldet werden.

kasse

 

Das „Rundum-Sorglos“-Paket „Buchhaltung und Berichte“ ergĂ€nzt das mittlere Paket noch um die EÜV (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) und GuV (Gewinn- und Verlustrechnung). Außerdem können hier sĂ€mtliche AnlagegĂŒter erfasst und verwaltet werden.

 

 

eĂŒvFazit: Tja. Von alleine macht sich auch hier nichts. Mit ein bisschen Zeit lassen sich allerdings mit Lexoffice die Belege relativ leicht erfassen, Angebote und Rechnungen erstellen. Ich sehe auf einen Blick, ob meine Einnahmen ausreichen, um meine Ausgaben zu decken. Von der Gewinnermittlung bis zum Zahlungsverkehr sind alle Formulare ĂŒbersichtlich und leicht verstĂ€ndlich. Wer doch eine Frage hat, bekommt sie per YouTube-Video schnell erklĂ€rt. Lexoffice lohnt sich – meiner Meinung nach – fĂŒr kleine Unternehmen, SelbststĂ€ndige und Start-Ups, fĂŒr alle, die ihre Buchhaltung selbst machen wollen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.