Himmelhochoben am Lech

Oben auf dem R├╝fikopf

Manchmal ist es einfach gut, hoch auf einen Berg zu steigen, nagut, sich mit der Seilbahn fahren zu lassen. Wir kamen heute so rechtzeitig in Lech an, dass wir – auf Empfehlung der Wirtin – unsere Lechkarte gleich genutzt haben und mit der R├╝fikopfbahn hoch auf den R├╝fikopf gefahren sind. Oben war es entschieden frischer als unten, gl├╝cklicherweise hatten wir ja die Jacken dabei. Wir gingen ├╝ber schmale Pfade, kletterten ├╝ber Steine und staunten dar├╝ber, dass alles irgendwann einmal unter Wasser war. Obendrauf liegt n├Ąmlich Dolomit – und der entstand einst aus Kalkschlamm. Das ist zwar f├╝r uns Menschen schon ein Weilchen her, geht es jedoch um Gesteine und Geochronologie, war das geradezu erst vorgestern.

Morgen nach dem Fr├╝hst├╝ck fahren wir mit dem Bus zum Formarinsee, zur Quelle des Lech und laufen an der Lech nach Lech zur├╝ck. Ich hoffe, das Wetter bleibt einigerma├čen gut. Wir werden es sehen.

2 Gedanken zu „Himmelhochoben am Lech

  1. EIn herrliches Bild!
    Als Kind war ich oft mit meinen Gro├čeltern am Lech, aber von da oben hab ich das noch nie gesehen! Da ist sicher wundervoll! Viel Spa├č bei der Tour zur Quelle!
    Ich w├╝nsche Dir einen angenehmen und freundlichen Tag!
    ÔÖą Allerliebste Gr├╝├če , Claudia ÔÖą

  2. Liebe Sylvia,
    so hoch droben etmet es sich einfach leichter, gell. Ein wunderbarer Ausblick!
    Ich dr├╝cke beide Daumen f├╝r weiterhin gutes Wetter und eine gute Zeit!
    Liebe Gr├╝├če
    moni

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