Israel – 5. Tag

„Fahrt mal langsam und an der n√§chsten Einm√ľndung einfach nach links“, wir folgen, halten, steigen aus und √ľberqueren die Stra√üe. Hinter der Leitplanke sind L√∂cher im Fels, eines lie√üe sich mit dem davor liegenden runden Stein verschlie√üen. „Das sind alte Gr√§ber“, erkl√§rt Beni, die Stra√üe sei extra um diese herum geplant.

Weiter geht es ins Carmel-Gebirge, es wird zunehmend diesiger und so tr√ľb, dass wir von oben nur ahnen k√∂nnen, wo unten das Mittelmeer beginnt. Mitten im Gr√ľn steht ein mit Stacheldraht umz√§unter Bau, ein Gef√§ngnis, umrundet von gr√ľnen B√ľschen und vereinzelten B√§umen. Hier gab es einen so verheerenden Waldbrand, dass dieser mit Hilfe vieler L√§nder gel√∂scht werden musste, erz√§hlt Beni. Die Insassen eines Busses kamen ums Leben, ein Denkmal erinnert an sie.


Mittags erlebten wir den Gottesdienst in einer christlichen Gemeinde, es war bewegend und ganz anders, als wir das aus Deutschland kannten.

Den restlichen Tag verbrachten wir dann heute eher ruhig.

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