Israel – zweiter Tag

Nazareth: Das war vor mehr als 2.000 Jahren ein Kaff mit vielleicht 200 Einwohnern. Jetzt ist hier entschieden mehr los.

Eine Besuchergruppe nach der anderen steigt aus dem jeweiligen Bus, folgt ihrem Reiseführer und besucht die Kirche, die über den Fundamenten und der Treppe von Marias ehemaligem Wohnhaus erbaut wurde. Hier gibt es Messen im Halbstundentakt, gewissermaßen.

Draußen erkundigt sich der Mitbewohner nach dem Preis für Falafel. Fünfzehn Schekel, sagt der Verkäufer. Wir bestellen einen. Kurz nach uns kommt eine deutschsprachige Reisegruppe. Der Reiseführer schwätzt in hiesiger Sprache mit dem Falafelverkäufer, wendet sich danach an die Gruppe: Falafel kostet 20 Schekel, das ist ein wunderbarer Preis und ihr könnt auch eine Soße nach Belieben darauf machen.

Ja, die Kirchenfenster sind schön. Scheint die Sonne durch die bunten Fenster, fangen sie an zu leuchten.

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