Über Jaelle Katz

Ich? Über mich?

Die Botschaft bleibt

ein mensch
der diese welt verlässt
gibt acht
dass seine botschaft auch dann
unauslöschlich bleibt
wenn alle spuren
vernichtet werden

Alles für die Katz #82

„Das ist wie eine zugelaufene Katze, die Trauer. Sie begleitet einen die ganze Zeit, sie ist immer da. Manchmal merkt man sie nicht. Dann kommt sie angelaufen auf ganz leisen Sohlen und legt sich bei einem auf den Schoß…“

(Zitat aus dem Polizeirufkrimi „Kinderparadies“ von Leander Haußmann)

Deswegen gibt es heute kein Katzenbild.

alles_fuer_die_katz_logo_120x120Wer sich gerne am Projekt “Alles für die Katz” beteiligen möchte, kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen.

Einfach den eigenen Beitrag im Kommentar verlinken: Und schon freuen sich alle Katzenfans über schöne Bilder. Das von Kerstin gestaltete Logo darf sich auch jeder mitnehmen und verwenden, der bei “Alles für die Katz” dabei ist. Klickt euch durch die Galerie der Katzen, streichelt ihnen über den Kopf, lasst euch auch einmal anfauchen – und sagt einfach denen, die sie fotografiert haben, wie schön ihre Katzen sind.

 

Alles für die Katz #81

Entspannt im Urlaubsmodus

Da wir unterwegs sind, kümmert sich die Lieblingshausziege um die Katzen. Wir genießen statt dessen unsere freie Zeit.
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Alles für die Katz #80


Am liebsten platziert sich die Katzmatz dort, wo eigentlich kein Platz für sie vorgesehen ist. Aber das interessiert sie gar nicht: Liegen Dinge im Weg, werden sie notfalls mit der Pfote beiseite geschoben. Irgendwann reicht der Platz für sie aus, dann liegt sie dort. Wie beispielsweise hier auf dem Nachtschränkchen.

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Hochnebel #Frapalywo

Himmelhoch oben kitzelt die Sonne
Bergspitzen aus Träumen,
kreisen die Geier
den Bart vom Föhn gezaust
im Aufwind mit
bester Aussicht auf Beute.
Die Murmeltiere suchen
pfeifend ihr Loch auf,
wenn die Nebeldecke reißt.

Frau Paulchen lädt zur #frapalywo, zur Frau Paulchens Lyrik Woche. Das Thema „Wind und Wetter“ wird in sieben Varianten ausbuchstabiert. Der heutige Impuls lautete: „Hochnebel“.

Alles für die Katz #79

Ja, doch. Meistens stehen die Stühle ja so, dass sich die Sitzfläche unter dem Küchentisch befindet. Und damit bin ich schön versteckt. Ich hoffe ja immer, dass mich diese Zweibeiner einfach vergessen. Wenn sie dann aus der Küche gehen und noch etwas Leckeres irgendwo steht, kann ich unbeobachtet naschen.

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Da klappern keine Mühlen mehr

Vor einigen Tagen waren wir auf dem Mühlenweg unterwegs und kamen an vielen Mühlen vorbei. Doch da klapperte kein Mühlrad mehr am rauschenden Bach – und auch dem Wehr ist anzusehen, dass es seine besten Zeiten eher hinter sich hat.

Das Wehr regelt den Zufluss zum Mühlbach

Aber findig war der Müller schon: Auf der Kante liegt eine alte Schiene und sorgt für einen gleichmäßigen Überlauf.

Eisenbahnschiene, etwas zweckentfremdet

Verbunden mit: Frau Tonaris Rostparade. Wer dem Link folgt, findet noch viele rostige Dinge.

Himmelhochoben im Paradies unterwegs

Über den Wolken, singt Reinhard Mey, ist die Freiheit so grenzenlos. Lässt sich also der Himmel mit einem Flieger erreichen? Suche ich im Internet nach dem Paradies, bekomme ich verheißungsvolle Urlaubsziele angezeigt: Je weiter weg diese liegen, je exotischer, desto paradiesischer sind sie? Das glaube ich nicht.

Oft ist das Paradies ganz nahe. Und doch wird der Eingang so selten benutzt, dass eine Spinne ihr Netz davor weben kann.

 

Jetzt, wenn es im Frühjahr wieder grün und warm und überhaupt recht schön draußen ist, nehme ich mir wieder Zeit. Ich will jeden Tag etwas Neues entdecken und gehe so weit es mir möglich ist ganz wie ein Kind selbstvergessen durch den Tag. Und auf einmal habe ich das Paradies – ganz dicht bei mir, in mir.

Und so war es denn folgerichtig, dass wir – zum wiederholten Male – durchs Paradiestal gewandert sind. Wer mehr darüber lesen mag, bitte schön, dann geht es hier entlang: Im Paradiestal wandern.

Tag des Baumes

Wortwerk Erlangen wurde von der Stadt gefragt, ob denn einige von uns am Tag des Baumes Texte von und über Bäume lesen könnten, Wortwerk Erlangen sagte zu und so war ich gestern – mit zwei anderen Wortwerkern – auf dem großen Platz vor dem Rathaus.

Presslufthammer, Kirchenglocken, Sirenengeheul, Springbrunnenplätschern, Lieferverkehr, dröhnende Busse: Die Vögel auf dem Rathausplatz hatten ordentlich Mühe, sich durchzusetzen. Es gelang ihnen nicht immer.

Die anwesenden Wortwerker beschlossen, immerhin mikrofonverstärkt: Ab drei Zuhörern wird vorgelesen.

Der Wind pustete Blütenblätter und Manuskriptseiten über den Platz.

Eine Mutter setzte sich auf eine Bank und rief laut nach ihrem Kind. Es kam. Sie legte den Zeigefinger über den Mund und forderte es damit auf, doch jetzt bitte leise zu sein.

Wir saßen am Rand des Klettergerüstes und warteten auf Zuhörer.

Wer will einen kurzen Text hören?

Wer will lieber einem längeren Text lauschen?

Die Stadtwerke beeindruckten mit großer Technik und einer raffinierten Gießtechnik am Tankwagen. Die Bäume vor dem Rathaus und in der Stadt müssen gelegentlich epflegt, gedüngt und gegossen werden. Die dafür nötigen Maschinen hüllten die Bäume in Abgase und lärmten so laut, dass das leise Wispern der Blätter unhörbar wurde.

Doch, wir haben auch gelesen. Und die Zuhörer haben gelauscht und geklatscht und hätten gerne gewusst, wie so manche Geschichte wohl weitergehen mag.

Zu Gast bei Ohfamoos

Auch wenn es hier im Moment etwas ruhiger ist, liege ich nicht auf der faulen Haut. Heute morgen ist beispielsweise ein erster Gastbeitrag auf Ohfamoos erschienen. Wer lesen mag, dass Kinder keine Curlingsteine sind: Klick führt zum Link.

Nein, das sind auch keine Curlingsteine. Das sind alte und glücklicherweise verrostete Kanonenkugeln.