I wie Innen: Magic Letters

Innen. Dort, wo es ein Innen gibt, gibt es auch ein Außen. Beide sind durch – in der Regel wahrnehmbare – Grenzen voneinander getrennt. Nähern sich Philosophen dem Innen, dann reden manche von tiefen Gefühlen, mit denen man direkt in das Herz der Natur gelangen könne. Wann ist eigentlich ein Gefühl ein tiefes Gefühl? Können eigentlich alle Gefühle tief sein, oder nur einige? Ich meine, das ist ja nicht wie bei einem Brunnen, in den ich oben hineingucken und staunen kann, wie tief unten sich das Wasser spiegelt.

Aber das sind alles Dinge, die ich nicht fotografieren und bebildern kann. Also suche ich innen – und werde dieses Mal im Archiv fündig.

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Eine kleine Wohnung in einem Koffer.

So eine Wohnung im Koffer wäre schon praktisch: Alles ist dabei, soll es weitergehen, wird einfach zugeklappt.

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Drei kleine Meerschweinchen

Das Kind bekam einst vor vielen Jahren ein Meerschweinchen als Geschenk. Eins! Innendrin waren aber – wie bei einer dieser russischen Puppen, in der auch immer noch eine mehr versteckt ist – noch drei andere Meerschweinchen versteckt. Die kamen eines schönen Tages heraus und waren sogar schon fertig angezogen.

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Innen in einem hohlen Baum

Normalerweise sind Bäume groß und hart und lassen sich liebevoll umarmen. Oder absägen – dann werden sie zu Mobiliar, Brennholz oder Papier verarbeitet. Dieser hier hat seine beste Zeit auch schon hinter sich, trotzdem darf er stehen bleiben. Im Urwald an der Sababurg ist er zu finden, jedenfalls so lange er noch steht. Aber das kann noch viele Jahre sein.

 

 

 

 

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Kurz vor dem Glockenguss.

Kurz bevor die glühende Masse in die vorbereiteten Glockengussformen läuft, wird innen alles mit einer langen Stange noch einmal umgerührt: Diesem Inneren nähert sich keiner ungeschützt.

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Der Glockenguss.

Das glühende Metall läuft in die Gusskanäle – und von dort in die vorbereiteten Glockenformen. Blau entweicht das Gas aus den Hohlräumen.

Das ist mein Beitrag zu Paleicas Projekt: Magic Letters.

G wie Geheimnisvoll: Magic Letters

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Eine geheimnisvolle Stimmung im Gras

Ein Geheimnis: Es macht neugierig.

Der Satz: „Das ist noch nichts für dich“ motiviert manche Kinder. Dann probieren sie in einem unbeobachteten Moment aus, was ihnen – manchmal auch aus gutem Grund – verwehrt bleiben sollte.

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Licht zaubert Geheimnisse ins Laub.

Früher war bereits die Herstellung von Pulver, Glas und Porzellan geheimnisvoll für alle diejenigen, die nicht eingeweiht waren: Wer wusste wie es geht, sollte den anderen nichts davon verraten.

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Licht lässt Geister zwischen Stämmen wohnen.

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Ist das wirklich eine helle Birke?

Wie geht es dem Geheimnis in einer Beziehung oder überhaupt zwischen Menschen? Wird diese nicht nur langweilig und öde, wenn alles vom anderen bekannt ist? Geht das überhaupt: Alles vom anderen wissen? Da ich nur von mir selbst auf andere schließen kann, verrät das, was ich über einen anderen Menschen mutmaße, doch mehr über mich selbst, als über den anderen.

Die Bilder für das Fotoprojekt Magic Letters von Paleica habe ich im Botanischen Garten in Kassel gemacht, als dieser einmal abends beleuchtet wurde.

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Botanischer Garten Kassel

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Botanischer Garten Kassel

 

 

F wie Frühling: Magic Letters

„Wie Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit” – Khalil Gibran

Frühling

Die ersten Blüten lugen durch das braune Laub

Meteorologischer Frühlingsbeginn ist der 1. März. Langsam erwacht die Natur aus dem kalten und langen Winter – und die ersten Menschen klagen über die Frühjahrsmüdigkeit. Die Sonne scheint länger und das Licht wird deutlich intensiver: Das sorgt dafür, dass die beiden Hormone Serotonin und Dopamin ausgeschüttet werden: Ist wenig Serotonin vorhanden, werden Menschen depressiv. Dopamin dagegen ist das klassische Glückshormon.

Frühling

Der Schwan faucht und sagt: Lass mich in Ruhe!

Im Frühling pellt sich langsam das bunte Küken namens Frühling aus dem kahlen und kalten Ei des Winters, in dem es so lange schlief. Kommen im Frühling die Störche, ist die Winterzeit vorbei. Ich will einfach nur raus, höre die Vögel draußen singen und sehe, wie sie alles für den Nestbau zusammensuchen, was sie brauchen.

Frühling

Der Kirschbaum steht in voller Blüte.

Frühling: Die Pflanzen zeigen die Zeit präzise an: Blühen die ersten Schneeglöckchen, beginnt der Vorfrühling. Aber erst wenn die Apfelbäume blühen, ist der Vollfrühling da, der um die Welt zieht, wie die Vögel, die ihm folgen.

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Ein Tagpfauenauge in den Apfelblüten

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Obstbaumblüte am Walberla

Frühling

Die Himmelsschlüssel schließen den Himmel auf.

Für die Astronomen beginnt der Frühling am 21. März und endet am 21. Juni. Viele Feste werden gefeiert, die alle etwas mit neuem Blühen und neuem Leben zu tun haben: Die Auferstehung Christi, die nach der germanischen Frühlingsgöttin „Ostara“ genannt sein könnte. Wer hat eigentlich noch Zeit, die wahre Herrlichkeit des Frühlings zu begreifen? Für mich scheint, als sei der Frühling schon wieder vorbei, kaum dass er begonnen.

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Osterkrone am Osterbrunnen in Bieberbach.

Das ist mein Beitrag zu Paleicas Projekt: Magic Letters. 

Der Buchstabe „F“ brachte den Frühling.

 

E wie Eins: Magic Letters

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Stuhl aus Holz

Einig sein, eines werden, eins sein: Das ist die Sehnsucht vieler Menschen. Den Partner zu finden, der das ergänzt, was einem selbst fehlt.

Wie ich den perfekten Partner finden könne, versprechen die Datingplattformen mit ihren Algorithmen: Ich gebe meine Vorlieben und Wünsche ein, sie gucken, wer passen könnte. Irgendwie erinnert mich diese elektronische Partnervermittlung das an das europäische Mittelalter oder an Gepflogenheiten in anderen Kulturen: Als noch die Eltern des Brautpaares die Hochzeit vereinbarten, weil der Besitz gut zusammen passt, weil sich damit der Einfluss vergrößern ließ, so oder so ähnlich.

Und heute? Würden sich die beiden auf der Stuhllehne vermutlich nicht liebevoll angucken und küssen, sondern mit einem Auge bereits auf das Taschentelefon linsen: Vielleicht ist dort ja der eine, der einzige. Nein. Eins sein, eins werden heißt vor allen Dingen: Nein zu sagen zu allen anderen Optionen, die da noch in der Welt herumlaufen.

Das ist bereits der fünfte Buchstabe, das „E“ von Paleicas Projekt: Magic Letters

D wie Düster: Magic Letters

Düster: Wenn etwas düster ist, ist es schlecht beleuchtet, lassen sich die Einzelheiten nur schwer erkennen, so dass es bedrohlich wirkt. Wir wissen schließlich nicht, was kommt. Aber etwas Gutes scheint es nicht zu sein. Oder? Viele Dinge wirken bedrohlich, wenn ich ahne, dass ein Unheil naht, auch wenn es nicht für mich selber ist, wie bei dem dumpf dröhnenden Flug der Bundeswehrmaschine auf ihrem Weg in den Krieg.

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Flugzeug unter dunklen Wolken

 

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Drohender Himmel über der Würzburger Festung.

Schaurige Momente sind unwiderstehlich, sie prickeln und lassen mich angenehm gruseln. Doch den Genuss gibt es nur dann, wenn ich selbst sicher bin. Egal, wie das Wetter noch spielt, ich kann mich sicher in ein Haus setzen – und auch von der Festung über der Stadt droht heute kein Unheil mehr.

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Abtei Münchsteinach.

Ein Lichtstrahl nur bringt Helligkeit. Auch die Düsternis der Kirche hat ihren Schrecken längst verloren.

Keiner muss mehr fürchten, als Hexe oder Ketzer angeklagt, gemartert und verbrannt zu werden.

Der Himmel geht jetzt zur täglichen Inspiration.

C wie Chaotisch: Magic Letters

logo_abiszNoch vor hundert Jahren dachten die Menschen, dass es ihnen gelingen würde, alles, was auf der Welt geschieht, in Formeln zu fassen und es somit zu ordnen. Man glaubte, dass alles berechenbar und regelmäßig sei. Doch es hat sich gezeigt, dass es weitaus chaotischer zugeht, als sich in Formeln fassen lässt, egal, wie kompliziert diese scheinen. Das beste Beispiel für chaotisches, unberechenbares Verhalten ist schon der Mensch, dessen Verhalten sich einfach nicht berechnen lässt.

Chaos hat seinen Ursprung im Griechischen: Hier bedeutet es „leerer Raum“, Platon bezeichnet diesen als ein „wüstes Durcheinander“. Die griechischen Philosophen versuchten, in dieses Chaos eine Ordnung, den Kosmos zu bringen: Die Vielfalt der Welt zu vereinheitlichen.

Da Chaos ein Zustand ohne Regeln und Muster ist, lässt sich dieser auch nicht mit einer Chaostheorie beschreiben. Diese sucht vielmehr im Chaos nach einer Ordnung und vor allen Dingen dort, wo sich die Ordnung in ein Chaos verwandelt.

Hier kommt jetzt der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ins Spiel: Dieser besagt, dass in einem geschlossenen System die Ordnung ab- und das Chaos zunimmt. Wenn ich mir das Zimmer der Lieblingshausziege angucke, so scheint das zu stimmen: Ich mache die Tür zu, und irgendwie wird es immer unordentlich, ohne dass sie dabei etwas macht. Sagt sie jedenfalls.

Und wie kommen jetzt die Bilder dazu? Das Teeniezimmer gibt es jedenfalls nicht zu sehen. Ich habe Bilder ausgewählt, in denen sich etwas nicht in der Ordnung befindet, in der es erwartbar wäre.

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Ein Pfahl mit Mütze

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Ein Esel aus Stein im Wald.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein zerbrochener Wegweiser, der den Weg nicht mehr weisen kann.

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Ein junger Baum, der keine Blätter mehr trägt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist mein Beitrag zu Paleicas Projekt: Magic Letters. 

B wie Bunt: Magic Letters

logo_abiszB ist der neue Buchstabe und heißt: bunt.

Der November war bereits in Sicht, er hielt seinen Nebel, die Dunkelheit und Kälte schon bereit, als die Sonne noch einmal ihre Stärke zeigte. Wir ließen alles stehen und liegen, die Wohnung ungeputzt und die Wäsche ungebügelt, und fuhren dorthin, wo das Laub feurig leuchtete: In den Weinbergen rund um Bullenheim und Iphofen hingen zwar nur noch einzelne Trauben, weil die anderen bereits gelesen waren, doch die Sonne war warm, die Blätter bunt und der Wein im Glas lecker. Bullenheim liegt etwa auf halber Strecke zwischen Rothenburg ob der Tauber und Würzburg, so richtig in der Provinz. Hier ist nichts. Außer kleinen Dörfern, die kaum jemand kennt, und Weinbergen. Auf den Wegen herrschte an manchen Stellen ein Gedränge, das mich an die Dichte in städtischen Fußgängerzonen erinnerte. Wo kamen all die Leute her? Dicke Rentner in dicken Limousinen, gebräunte Goldkettchenträger in Cabrios und ganze Pulks an schwitzenden Mountainbikern drängelten sich um die Plätze in und vor der Paradiesscheune. Es war so schön:

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Beginn der Weinwanderung rund um Bullenheim in Weinfranken.

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An buntem Weinreben vorbei in Weinfranken unterwegs.

 

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Leuchtend rote Weinblätter im Gegenlicht in Weinfranken.

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Vereinzelt hängen zwischen den Blättern noch ein paar Trauben, die schon wie Rosinen aussehen in Weinfranken.

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Hier in Weinfranken fallen die Weinhänge relativ sanft ab.

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Oben schweben nur ein paar weiße Federwolken im tiefen Himmelblau.

 

A wie Anfang: Magic Letters

logo_abiszA wie Anfang: Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. So schrieb einst Hermann Hesse.

Ob wirklich jeder Anfang verheißungsvoll ist? Wahrscheinlich nicht. Es gibt genügend Anfänge, die sich völlig unbemerkt anschleichen, die erst dann bemerkt werden, wenn sie längst begonnen haben: Entsteht ein neues Leben, bemerkt die künftige Mutter dieses normalerweise erst nach einer Weile. Auch wenn das Leben zu Ende geht, sich ein Krebs eingenistet hat, wird er nicht am Anfang entdeckt, sondern erst dann, wenn er groß genug ist, um bemerkt zu werden oder wenn er Beschwerden bereitet. Manche Anfänge, wie den ersten Schultag, kann jeder Mensch nur einmal machen, andere dagegen immer wieder.

Für das Projekt „Magic Letters“ bei Paleica ist A der erste Buchstabe und das daraus gewählte Wort „Anfang“. Ich habe mit dem Aufbau der Stelzen des Bellevue-Riesenrades einen Anfang gewählt, der immer wieder neu ist: Jedes Mal, wenn die Mannschaft mit den Packwagen und dem Kran zu einem Platz anreist, muss alles abgeladen und sorgfältig aufgebaut werden. Dann erst können die Menschen mit dem Riesenrad über der Stadt schweben, werden von den Gondeln über die Häuser weit emporgetragen und tauchen wieder zurück in das Häusermeer. Mit dem Bellevue schwebte ich über den Dächern von Luxemburg, während der Schueberfouer, die mitten in der Stadt stattfindet. Den Aufbau dagegen habe ich kurze Zeit später in Bad Hersfeld fotografiert, als kurz vor dem Lullusfest das Bellevue aufgebaut wurde:

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Der Kran hebt die einzelnen Teile von den Aufliegern.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Hier werden die einzelnen Stangen in einem Gelenk verbunden. Seht ihr oben den armdicken Bolzen, der die Teile fest miteinander verbindet?

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Der Kran hält die Stangen, die hinterher alles tragen müssen. Achtet auf die mittlere Öffnung, die jetzt bei beiden Stangen exakt hintereinander liegen muss.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Sonst lässt sich der Bolzen nicht durchschieben.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Noch ein Schlag mit dem Hammer. Passt alles.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Für mich sieht es wie eine riesige zusammengefaltete Spinne aus. Die haben auch so knickerige Beine.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Ein Teil nach dem anderen miteinander verbinden, in einer Reihenfolge, die von den Männern, die das immer wieder machen, scheinbar mit Leichtigkeit beherrscht wird.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

So dauert das eine ganze Weile. Immerhin muss alles sicher sein.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Noch ein dicker Bolzen zur Sicherung. Ein bisschen ist es ja wie bei Lego: Alle Teile passen perfekt zusammen.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Riesenhammer wird der Riesenbolzen dorthin getrieben, wo er sitzen soll.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Aufbau der Scheinwerfer: Am Riesenrad ist alles irgendwie riesig. Deswegen heißt es ja auch so.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Hier wird die Beleuchtung an die Stangen montiert.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kranhaken schwebt ein.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Die Trossen werden eingehängt. Rechts drängelt sich der Kollege vom Hessischen Rundfunk ins Bild.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Damit die Stangen richtig hochgezogen werden, müssen die Trossen ordentlich liegen.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Langsam zieht der Kran seine Last nach oben.

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

Die Stelzen entfalten sich…

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Aufbau des Riesenrad Bellevue in Bad Hersfeld vor dem Lullusfest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… bis die ersten fast stehen.

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http://paleica.wordpress.com/projekte/magic-letters/

Nur mal zum Vergleich: Mensch neben Motor und dem großen, beleuchteten „B“, das in der Mitte angebracht wird.

Und übrigens, Männer, ihr hattet mich damals gefragt, ob Ihr die Bilder vom Aufbau haben könnt. Ja, könnt ihr gerne und immer noch. Nur leider zog ich damals um, und habe die Visitenkarte verbaselt, auf der die Adresse stand, zu der ich die CD schicken wollte. Wenn Ihr euch meldet, dann kriegt ihr sie… Immerhin wart ihr wirklich sehr geduldig mit mir und habt aufgepasst, dass mir nichts passiert.