Ankunft: Vertreibung der Hausbesetzer

Der RĂĽckflug von Sevilla war gestern im Prinzip unspektakulär, lediglich von Frankfurt bis NĂĽrnberg gab es erst Verspätung, dann Turbulenzen und zum Schluss noch eine Extra-Runde hoch in der Luft, weil ĂĽber dem NĂĽrnberger Stadtgebiet eine Gewitterfront war. Wir wurden netterweise abgeholt und nach Hause gefahren, erfuhren dabei gleich die Neuigkeiten, kamen an und – puh. Erst einmal eine Kleinigkeit essen, dann noch ein bisschen rumkramen, lesen und ab ins Bett.

Heute war dann Action angesagt: Vier Wochen hatten die Hausbesetzer – aka Spinnen – Zeit, sich ĂĽberall auszubreiten. Die Netze hingen in sämtlichen denkbaren und undenkbaren Ecken, es wuselte auf dĂĽnnen Beinchen. Inzwischen ist die Wäsche gewaschen, die Butze geputzt und ich bin schon wieder am Arbeiten.

Deswegen muss dieser Beitrag fĂĽr heute reichen.

2 Gedanken zu „Ankunft: Vertreibung der Hausbesetzer

  1. Das habe ich zu meinen Männern auch erst gesagt: Wenn wir mal ein paar Wochen nicht daheim wären, wäre das Haus zugewebt. Jeden Tag werden irgendwo Netze gebaut! Hammer, oder?

    Schön, dass Du gesund wieder heim gekommen bist!

    • Dass es tatsächlich so viele Netze sind, hätte ich denn doch nicht erwartet. Und wie ich gerade hochgucke: Es sind immer noch welche da, von diesen kaum sichtbaren, fiesen kleinen, die in den Ecken seltsame Gespinste bilden.
      Hachja. Waren aber sehr schöne vier Wochen.

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