Tagebuchbloggen am 5. März

Tja. Heute ist schon ein Tag später. Das liegt einfach daran:

Aufstehen, Kaffee trinken, über Biotopkartierung schreiben, Sachen packen, losfahren, drei Kurse geben, in der kurzen Pause zwischendrin lüften, Wasser trinken, durchatmen, im Regen schnell Obst und Käse kaufen, die Lieblingshausziege von der Arbeit abholen, mit ihr gemeinsam essen, es gibt Nudeln mit Gemüse und Kaiserschmarren mit Espresso als Nachtisch, dann gehen wir noch kurz zu ihr hoch, trinken einen Tee bevor ich wieder fahre, zurück nach Hause, Laptop schnappen, in die Geschäftsstelle der Grünen zur Vorstandssitzung fahren, dort lange diskutieren und schwätzen, spät heimkommen, kurz aufs Sofa und dann ins Bett.

Heute beginnt der Tag ebenso früh, ich habe quasi gleich nach dem Kaffee einen Termin mit einem Allianzmanager, weil das Amt für Ländliche Entwicklung Projekte fördern will und die Anträge dafür bis Ende März eingereicht werden müssen. Das ist sportlich knapp.

Deswegen fasse ich mich hier auch kurz.

Was die anderen Blogger so am 5. März gemacht haben, bitte sehr, hier entlang: Bei Frau Brüllen lässt sich das genau nachlesen.

2 Gedanken zu „Tagebuchbloggen am 5. März

    • Das hört sich zwar viel an, war es auch, aber es war – da ich ja eines nach dem anderen erledigen konnte – ziemlich entspannt. Trotzdem war ich nach dem langen Tag rechtschaffen müde.

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