Alles für die Katz #46

Neue Katz heißt: Neues Abenteuer. Diese Miez verfolgt gerne den zappelnden Cursor oder den Mauszeiger auf dem Bildschirm. Ich hoffe ja, das gibt sich noch, wenn sie etwas älter und ruhiger wird.

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Wo ist der Mauszeiger?

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Oh. Blöd. Jetzt ist alles weg.

 

alles_fuer_die_katz_logo_120x120Wer sich gerne am Projekt “Alles für die Katz” beteiligen möchte, kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen.

Einfach den eigenen Beitrag im Kommentar verlinken: Und schon freuen sich alle Katzenfans über schöne Bilder. Das von Kerstin gestaltete Logo darf sich auch jeder mitnehmen und verwenden, der bei “Alles für die Katz” dabei ist. Klickt euch durch die Galerie der Katzen, streichelt ihnen über den Kopf, lasst euch auch einmal anfauchen – und sagt einfach denen, die sie fotografiert haben, wie schön ihre Katzen sind.

Alles für die Katz #20

Unsere Hauskatzen sind Einwanderer, die ursprünglich aus Afrika stammen und sich bereits im alten Ägypten in der Nähe der Menschen aufhielten. Sie sind soziale Wesen und keine Einzelgänger, lassen sich streicheln und schmusen mit ihrem Menschen.

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Wildkater im Wildkatzendorf Hütscheroda.

Ganz anders die Wildkatzen, die auch dann nicht zahm werden, wenn sie von Menschen aufgezogen werden. Sie sind wirklich unverträgliche Einzelgänger, die gut versteckt im Wald leben. Im Nationalpark Hainich wohnen einige von ihnen, allerdings sind sie nur sehr selten für den Menschen sichtbar. Drei Wildkater sind im Wildkatzendorf Hütschenroda untergebracht, jeder in seinem eigenen Revier. Sind sie nicht im Versteck verschwunden, wo sie gerne lange schlafen, lassen sie sich beobachten. Besonders gut geht das zur Fütterungszeit, da tigern sie manchmal ausgiebig hin und her, bis es (tote) Küken und Mäuse zu futtern gibt.

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Wildkater im Wildkatzendorf Hütscheroda.

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Wildkater im Wildkatzendorf Hütscheroda.

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Wildkater im Wildkatzendorf Hütscheroda.

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Die Tatzen auf dem Asphalt zeigen, wo es zum Katzengehege lang geht.

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Hier ist der Eingang.

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T wie Türen: Magic Letters

Dritter Oktober. Tag der Deutschen Einheit:

Du, im Fernsehn kannst du sehen, wie alle auf der Mauer tanzen: War es Igor, der damals im November extra in mein Zimmer im Wohnheim kam, mich zum Mitgucken einlud? Ich weiß es nicht mehr so genau. Ich jedenfalls hatte damals keinen Fernseher, es war weder genügend Platz dafür im Zimmer, noch zu viel Interesse an einer solchen Flimmerkiste meinerseits, schließlich habe ich ja heute auch keinen (mehr).

Heute waren wir bei diesem wunderbaren Wetter unterwegs, von Unterleinleiter über Volkmannsreuth, den Totenstein, Veilsbronn – dort hoch ins Naturfreundehaus auf ein Bier und eine Käsebrotzeit – und wieder zurück nach Unterleinleiter.

Im Juni hatte ich ja schon einmal Türen gezeigt, aber für die Magic Letters von Paleica habe ich ein paar ganz spezielle Türen ausgesucht:

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Weg der Hoffnung am Point Alpha: Die Türen sind alle offen.

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Der Eingang ist auch der Ausgang.

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Da war mal eine Tür. Ganz bestimmt. Das ist aber lange her.

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Hier geht es ab nach unten, tief in den Schacht, wo die Kohle abgebaut wird.

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Hier geht es auch nach unten: In den Ratskeller von Breslau. Bleibt allerdings der Mann zu lange dort, und hält sich am Bier fest (wie der Herr links über der Tür), kommt das Weib und holt ihn sich (rechts gut zu sehen)

 

 

Waaahnsinn. Feiertag.

Da hab ich heute geschrieben, Kürbissuppe gekocht, wieder geschrieben, mich über die Sonne gefreut, die so schön warm ins Fenster schien, alles so, wie es hier eben so ist, wenn ich zu Hause sitze und arbeite. Alles nett, alles kommod.

Irgendwann war alles geschafft, die Sonne schien immer noch, der Mann kochte einen Kaffee, so gegen die kleine Müdigkeit und wir fuhren eben spontan los, nach Erlangen, um für den Mann was zum Anziehen zu kaufen, wir wollten mal sehen, ob wir was finden.

Auf der Gegenfahrbahn war Stau. Gut, da hab ich noch gewitzelt, dass wir dann in Erlangen eben trödeln müssten, damit sich alles auflöst, bis wir so zurückfahren. Doch dann haben wir nicht getrödelt, sondern fix eingekauft und sind ebenso fix zurück in den Stau gefahren. Einfach weil ich laut überlegt hatte, wo wir am nächsten Tag noch so gucken könnten und mich der Mann dezent darauf hinwies, dass morgen schließlich Feiertag sei und die Läden ausnahmsweise geschlossen sein werden.

Gut. Äh. Ja. Da bin ich ja echt Experte für, im Feiertag-vergessen und dann nichts im Kühlschrank oder so. Also. Auf ins Getümmel. Dass es dann so schlimm werden würde, wie es war, das hab ich nun wieder nicht gedacht: Auf dem riesigen Parkplatz fand ich ganz hinten in der letzten Reihe für mein kleines Auto tatsächlich noch ein freies Plätzchen. Schön. Da hab ich wenigstens ein bisschen Bewegung, weil der Weg bis zum Eingang ziemlich weit weg war. Innen war es nicht nur unglaublich voll mit Menschen, die sich quer über die Regale zuriefen, was sie alles noch bräuchten, sondern an manchen Stellen unglaublich leer: Es gab kaum noch Pilze oder Tomaten, die abgepackte Wurst in der Wurst-Theke war völlig ausgeräumt, das kleingeschnittene Obst ebenso. Nicht, dass ich das alles kaufen wollte, es fiel mir nur so auf. Mannomann. Es ist doch nur ein einziger Samstag, an dem – zusätzlich zum Sonntag – mal die Läden geschlossen sind, und schon kaufen alle ein, als gälte es, die kommenden sechs Wochen und den Einfall der Hunnen in die heimische Küche zu überstehen. Ich brauchte zwei kleine Hefewürfelchen, weil ich morgen Brötchen backen muss – schließlich hat der Bäcker auch zu – und musste mich dafür an vier vollgepackten Einkaufswagen vorbeischlängeln, erntete böse Blicke, weil ich einen Wagen ein bisschen an die Seite schob, nur damit ich an die Hefe konnte.

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Hier ist Parken streng verboten

Dabei wollte ich eigentlich von meinem schönsten Hobby erzählen, ganz wie sich der Webmasterfriday das wünscht:

Fotografieren.

Aber das wisst ihr ja eigentlich längst alle.

Seid gut zu Vögeln

Vögel.

Kaum wird es bei uns nach dem langen und kalten Winter ein kleines bisschen wärmer, fängt das Gras an zu wachsen und die ersten Blumen blühen. Dann kommen sie. Jedes Frühjahr, wenn es bei uns anfängt zu grünen und zu blühen, fallen sie in großer Anzahl bei uns ein. Sie kommen aus dem warmen Süden, wo sie überwintert haben, schließlich ist es dort schöner und wärmer als bei uns. Still, leise und heimlich besetzen sie Hauswände, Hecken und Bäume. Sie sammeln ihr Baumaterial einfach zusammen, fragen dabei weder um Erlaubnis, noch zahlen sie ein entsprechendes Entgelt. Aus Holz und Stroh, aus trockenem Gras und Lehm errichten sie ihre Bauten völlig ohne Bauplan oder Erlaubnis der Bauaufsicht. Sie nisten sich ein, vögeln, setzen ihre Brut in die Welt, fressen sich überall durch, sammeln und raffen an Futter, was sie nur kriegen können, ohne jegliche Gegenleistung. Sie säen nicht, sie bauen nichts an, sie ernten einfach nur und nehmen sich gewissermaßen alles vom bereits gedeckten Tisch. Sie müssen schließlich ihre Kinder versorgen, die alles brauchen, was sie kriegen können.

Doch auch wenn diese groß sind und eigentlich selbst für ihr Auskommen sorgen könnten, geben sie nichts zurück. Sie säen nicht, sie helfen nicht, sie rotten sich statt dessen in großer Anzahl zusammen und fressen, was das Zeug hält. Irgendwann, wenn die Tage wieder kürzer werden, sitzen sie in luftigen Höhen und warten darauf, dass der Wind für sie günstig steht. Dann fliegen sie auf – und davon. Einfach so.

Das ist mein Beitrag zu den Magic Letters von Paleica: S wie schwarz-weiß. Der Klick auf den Link führt zu den anderen Teilnehmern.

Wasser. Spiegelung.

Granada

Granada: Die Alhambra.

Je kälter und nasser es draußen ist, desto weiter scheint der August mit seiner Hitze in Spanien bereits zurückzuliegen. Da wir heute in der Stadt essen waren, statt zu Hause zu kochen, ging es zu Fuß zum Rathaus, und ein kleines Stück an der mittelalterlichen Stadtmauer von Mühlhausen entlang. Im Gegensatz zur wuchtigen Festung auf der Alhambra in Granada wirkt diese regelrecht klein und zierlich, reichte aber aus, die blinden Hessen, die armen Eichsfelder und die Raubritter vom Hanstein abzuwehren.

Einen großen Anteil am Zauber der Alhambra haben die vielen Wasserflächen in den Innenhöfen. Hier haben die Gebäude keine Mauern, so wie bei uns. Die Grenze zwischen Innen und Außen ist nicht die Wand, sondern das Haus. Im Zentrum ist der Hof, ohne Dach, so dass die Sterne des Himmels nachts scheinen, die Räume sind um diesen herum gruppiert und wirken mit ihren offenen Säulenreihen wie Loggien. Wasser spielt dabei eine große Rolle und ist in irgendeiner Form immer anwesend. Das mag zum einen mit dem Koran und seinen Erzählungen vom Paradies zusammenhängen, zum anderen damit, dass es in Andalusien heiß und trocken ist.

Das ist mein Beitrag für das Black&White Fotoprojekt von Czoczo. Der Klick auf das Logo führt zu den anderen Teilnehmern:

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R wie Ruhe: Magic Letters

Endlich. Ruhe.

Gestern fuhren Bruder und Schwägerin mit den drei kleinen Nichten in ihr eigenes Zuhause, heute Mittag fuhr die Lieblingshausziege zu ihrer großen Schwester. Jetzt sind nur noch der Mitreisende und ich bei meinen Eltern, die ja nun auch schon ältere Herrschaften sind. Es ist Ruhe eingekehrt. Das heißt nicht, dass nun hier niemand mehr etwas zu sagen hat, es heißt einfach, dass nicht mehr alles sofort erfolgen muss, sondern Dinge gemächlich erledigt werden können.

Ruhe heißt ja nicht: Stille. Also kann durchaus Krach sein, ohne dass die Ruhe verloren geht, wie beim Rauschen eines Wasserfalles oder sogar beim Lärm einer Autobahn. Ich halte gerne inne, wenn ich auf der Fußgängerbrücke über der Autobahn unterwegs bin, und sehe den Autos beim rastlosen Rasen von oben zu. Die haben es so eilig, und ich kann ganz in Ruhe zu meinem Termin gehen.

Das ist mein Beitrag zu den Magic Letters von Paleica: R wie Ruhe. Der Klick auf den Link bringt zu den anderen Teilnehmern.

Ruhe am Wasser.

Ruhe im Wald.

Ja klar. Ruhe bitte. Sonst kann ich nicht schlafen.

 

 

Steine statt Brot

Krähe

Krähe

Es ist Zeit, dachte der Vogel. Es ist Zeit, dass jetzt die Brut endlich auf eigenen Beinen steht: Auf eigenen Flügeln fliegt sie ja längst, fliegt mir immer hinterher, setzt sich hin, reißt den Schnabel weit auf und wartet, bis ich fette Brocken in den Schlund stopfe. Immer nimmersatt schlingen, haben wollen, Hunger krächzen.

Er hatte den Schnabel voll, so gestrichen voll wie nur irgendwas. Das war jetzt in seinem Leben die 28. Brut, und jedes Mal wurde die Bagage zum Schluss so fordernd, dass ihm nur die Flucht blieb, so stark wie die Jungen dann wurden, gefüttert und großgezogen von ihm, verjagten sie ihn aus dem Nest, das sie als Sieger übernahmen.

Als er über die Steine flog, zwischen denen nicht ein einziger Grashalm wuchs, nur weiße Steine lagen dicht an dicht, weiß wie die Brotstückchen, die er manchmal fand, landete er auf ihnen, suchte. Suchte sorgfältig, drehte einen Stein um, nahm in in den Schnabel, verwarf ihn wieder. Er war kritisch. Schließlich sollte die Brut den Betrug nicht auf den ersten Blick enttarnen, sondern sich zanken, ganz so, wie sie sich um jeden Brotkrumen zankten. Nur dann hätte er Zeit genug, Zeit, um die Schwingen auszubreiten und zu fliegen. Ganz weit weg.

Das ist mein Beitrag für Schwarz/ Weiß im Juli, bei Czoczo. Klick auf das Logo führt zu allen anderen Teilnehmern:

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Alles für die Katz #13

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Katze auf Hiddensee

Von Zingst aus lag ein Ausflug zur Insel Hiddensee nahe. Allerdings dauerte die Bootsfahrt länger, als gedacht, da das Schiff durch den Bodden an Stralsund vorbei bis nach Hiddensee schipperte. Auf Hiddensee angekommen, saß diese Katze auf einem Schild direkt neben dem Weg, der zum Leuchtturm führte:

Faucht sie einen imaginären Feind an? Leidet sie an Verstopfung? Wartet sie auf ihr Futter? Oder will sie sich der kreischenden Möwen entledigen? Ich weiß es nicht…

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12 Bilder vom 12. Juni

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Das leere Vogelfutterhäuschen

Da wollte ich doch heute mal zeigen, wie viele Pieps ständig am Vogelfutter picken und wie sich die inzwischen großen Jungvögel vor ihre Eltern setzen und bei ihnen immer noch um Essen betteln: Dann picken die Altvögel ganz hektisch am Meisenknödel herum und stopfen immer wieder etwas in den piependen Schlund. Aber kaum war das Fenster auf, ließ sich weder Spatz, noch Meise sehen.

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Spatz am Meisenknödel.

Ein einziger Spatz kam immer mal vorbei, pickte, sah sich um und flog schnell wieder ab. Die Meisen waren den ganzen Tag lang absent.

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Meisen auf dem Ast.

Also gibt es nur die Meisen auf dem Ölbild, die halten wenigstens still und fliegen nicht weg.

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Holundersirup.

Reicht mir jemand bitte mal ein Gläschen Sekt? Der schmeckt mit Holundersirup fantastisch. Ich hoffe nur, dass der Vorrat bis zur nächsten Holunderblüte reicht.

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Kaffeepause.

Nicht, dass jemand denkt, ich würde nichts tun. Ich zeige euch nur meine Pause. Die Tasse ist leer und ich arbeite weiter.

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Limonade aus Johannisbeersirup mit Zitrone und Pfefferminze.

Warm ist es heute. Da ist eine kühle Erfrischung genau richtig.

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Ich. Nach dem Friseur.

Ich war beim Friseur. Das ist zwar auch schon wieder eine Weile her, ich habs aber  noch gar nicht gezeigt. Also.

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Essen. Hat geschmeckt.

Hat etwa jemand gedacht, ich würde mein Essen so lange stehen lassen, bis ich es endlich fotografiert habe?

Jetzt fahre ich zu einer Vernissage. Da hängen zwei Bilder von mir, Fotografie hinter Acryl, 40 mal 50 Zentimeter groß. Das ist eines davon.

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Holz fällen.

Die anderen Bilder gibt es später, wenn ich von der Vernissage zurück bin. Bis dahin müsst ihr euch mal gedulden. Wenn euch bis dahin langweilig sein sollte, könnt ihr ja auch die anderen Bilder angucken, die es bei Draußen nur Kännchen gibt.

Gerade von der Vernissage zurück:

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Meine Bilder hängen im Schloss Adelsdorf.

Jetzt gibt es auch was zum Feierabend – das Glas vorhin war ja nur Tarnung 😉

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Vino tinto im Glas.

Für ein paar Minütchen mache ich noch einen Ausflug nach Balkonien, bevor es huschhusch ins Bett geht. Morgen wird ein langer Tag: Erst muss ich noch arbeiten, dann soll ich mit der Lieblingshausziege nach Bamberg fahren und muss zugucken, wie sie ihr Geld zum Fenster rauswirft, anschließend fahre ich zu meinen Eltern, weil ich mit diesen am Sonntag für eine Woche auf den Darss fahren werde. Puh. Langer Satz. Aber ich habe ja auch viel vor.

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Balkonien