Spanisches Eisen: F├╝r die Rostparade

Nicht kleckern, klotzen: Deswegen habe ich extra f├╝r Frau Tonaris Rostparade in Spanien nach viel Rost geguckt, Kleinkram kann schlie├člich jeder.

In Cordoba war gleich ein ganzes Hotel rostig verpackt:

Cordoba.

Cordoba: Hotel.

In Malaga eine Wand: Oben in Gr├╝n, unten in Rost:

Malaga.

Malaga: Wand.

In Granada fand ich den Eingang zu einer seltsamen Grotte. Innendrin rauschte Wasser, also hat es irgendetwas mit Wasserversorgung zu tun, nehme ich mal an.

Granada.

Granada: Eingang zu rostiger Grotte.

Granada.

Granada: Wasserversorgung.

Und in Sevilla standen drei rostige Musiker ├╝ber den Fenstern einer Bar. Dabei regnet es dort fast nie:

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Ansichten von Malaga

Malaga

Malaga.

Zum Strand morgens war es nicht weit, wir brauchten nur der schmalen Gasse zwischen den Hochh├Ąusern zu folgen, die vierspurige Stra├če zu ├╝berqueren und hinter dem kleinen M├Ąuerchen lag der Strand, bedeckt mit Kieseln und schwarzem Sand. Die Menschen, die zum Strand wollten, machten sich wenig M├╝he mit ihrer Kleidung und trugen so wenig, wie m├Âglich, schlie├člich war alles nur Ballast auf dem Weg zur Sonne. Mama und Papa f├╝hrten ihr Baby ins Wasser, alle drei mit fast wei├čer Haut unter der sengenden spanischen Sonne. Sonnenschutz? Nicht doch. Hier wollte jeder so braun werden, wie das W├╝rstchen auf dem Grill.

Malaga.

Malaga.

In der Ferne war ein Schiff zu sehen, das langsam n├Ąher kam, immer n├Ąher, schlie├člich abdrehte, so dass von der Seite zu sehen war, dass vorne eine Kanone und hinten ein Hubschrauber auf den m├Âglichen Einsatz wartet.

Wir gingen langsam die schmale Gasse zur├╝ck. Auch hier gab es Stra├čencafes, standen Tische auf dem B├╝rgersteig, doch hier sa├čen keine Frauen, die fr├Âhlich miteinander schnatterten, sondern einsame alte M├Ąnner, jeder ein Bier vor sich.

Zur├╝ck in der Wohnung schnarchte das Dickerchen, das hier wohnt, immer noch. Es gab die ganze Nacht hindurch immer wieder einen Moment der v├Âlligen Stille, der von pl├Âtzlichen und kurzatmigen Schnarchern unterbrochen wurde. Ich lauschte in der ersten Nacht eine Weile, bevor ich mir – der besseren Nachtruhe wegen – die St├Âpsel in die Ohren steckte. Die ganze Woche, die wir hier in Malaga verbringen, sitzt er vor dem Computer, l├Ąuft durch virtuelle Welten, skypt russisch, macht sich gelegentlich in der K├╝che etwas zu essen und ├Âffnet, wenn ein Lieferdienst neue Kisten bringt. Oder er liegt auf dem Bett und schnarcht. Alles l├Ąsst sich gut beobachten, da die T├╝r seines Zimmers st├Ąndig offen steht. Nur manchmal, wenn das Schnarchen zu laut ist, schlie├čt der Mitreisende leise die T├╝r.

Malaga.

Auf dem Weg in die Innenstadt von Malaga.

Tintenfischringe, drei Krabben und vier Sardinen: Das war gen├╝gend Futter f├╝r den Mittag. Nach dem Essen in die Innenstadt, die gerade Stra├če bis zum Bahnhof. Zwei dunkelh├Ąutige Frauen vor uns, eine schiebt schwanger einen Kinderwagen, die andere, ├Ąltere, zerrt ihr die Tasche von der Schulter, zetert die ganze Zeit, ich verstehe kein Wort, aber es h├Ârt sich nicht nett an. Gegen├╝ber vom Bahnhof hat sich ein Mann in den Schatten eines Geb├Ąudes gelegt, Pappen unter sich, um den B├╝rgersteig ein wenig zu polstern. Seine Hose ist hinten fleckig, vielleicht hatte er Durchfall. Sein Haar ist wirr und am Ansatz grindig. Die Passanten gehen vorbei. Wir auch. Was denn sonst?

Malaga.

Fu├čg├Ąngerzone von Malaga.

In der Fu├čg├Ąngerzone der Innenstadt, die sich von allen anderen Innenst├Ądten nicht weiter unterschied, blieb ich auf einer Bank sitzen und wartete darauf, dass der Mitreisende zur├╝ckkommt, f├╝ndig w├╝rde auf seiner Suche nach einer frischen Flasche Wasser.

Menschen liefen vorbei, die so gelangweilt schauten, als h├Ątten sie bereits alles gesehen, was es auf dieser Welt an interessanten Dingen gibt. Sie waren gut gekleidet und gestylt, damit sie auf die anderen Menschen Eindruck machen konnten – und doch schien jeder nur an sich selbst interessiert – nicht an den anderen. Kinder liefen ihren Eltern hinterher, bekamen die Dinge in die Hand, die sie gerade wollten, denn Geld spielte keine Rolle.

Malaga.

Touristen in Malaga.

Am n├Ąchsten Tag begann die Feria de Malaga. Ab dann war vieles anders.

Davon wusste ich allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nichts und fragte mich, wie um alles in der Welt ich diese Woche ├╝berstehen sollte.

 

 

Kleinigkeiten in Malaga

Auf dem Treppenabsatz lag eine tote Schabe herum, und erinnerte mich an neulich, als das Feuerwerk war: Da flitzte vor dem Strandm├Ąuerchen auch eine gro├če spanische Schabe herum, alles quiekte und h├╝pfte, ganz so wie bei uns, wenn ein M├Ąuschen ├╝ber den Boden flitzt.

Malaga.

Malaga. Tote Schabe im Treppenhaus.

Heute war ein Tag, an dem wir dem wei├čen Kaninchen folgten. Da hatte ich gestern von dem spanischen Wein genascht, den es speziell und nur w├Ąhrend der Feria gibt, doch es war wohl in der Hitze zu viel. Jedenfalls war heute morgen ein wenig Haarspitzenkatarrh angesagt, au├čerdem musste ich neue Kontaktlinsen ins Auge fummeln, danach ging es los. Der Mitreisende hatte sich einen Plan f├╝r heute gemacht, er wollte in der Stadt irgendwo Tapas essen, er wollte zur Kathedrale fahren und dort noch die restlichen Sehensw├╝rdigkeiten angucken, zu denen wir bisher noch nicht gekommen waren.

Eigentlich mussten wir an der Marina aus dem Bus aussteigen, aber ich hatte keine Lust, und ├╝berredete den Mitreisenden – dazu geh├Ârte gl├╝cklicherweise nicht viel – einfach noch zwei Stationen weiter zu fahren, bis zur Plaza del Toros, dann noch eine, und noch eine, schlie├člich war in der Stra├čenmitte eine Doppelreihe schattenspendender B├Ąume, und so fuhren wir parallel zum Strand immer weiter.

Wollten wir aussteigen? Na, eine Station noch. Dann fuhr der Bus einfach durch, weil niemand ein- und aussteigen wollte, und an der n├Ąchsten stiegen wir endlich aus.

Hier standen nur noch kleine H├Ąuser, eines von ihnen wurde gerade nass gespritzt und es war vielleicht noch f├╝nfzig Meter zu einem Strand, der richtig gem├╝tlich und ruhig aussah. Es wurden Fischchen gegrillt, wir a├čen ein wenig und fuhren zur├╝ck. Schlie├člich hatten wir keine Badesachen eingepackt. Das wird jetzt gerade nachgeholt, dann fahren wir wieder mit dem Bus dorthin, und bleiben, bis die Sonne sinkt. Hinten in der Ferne sind noch die Kr├Ąne des Hafens zu sehen. Und noch ein St├╝ck weiter ist unsere Unterkunft.

Die kleinen Bilder sind mein Beitrag zur Blogparade „kleiner Monat“ bei Cubusregio.

Malaga.

Malaga. Strand.

Malaga.

Malaga: Sardinen am Holzfeuer.

Malaga.

Malaga: Sardinen auf dem Teller.

Malaga.

Malaga.

ABC der Technik: #Q wie quiosco

Da dachte ich, wenn mir schon auf Deutsch zu „Q“ nicht viel einf├Ąllt – und ich auch nicht so viele Dinge hier zur Verf├╝gung habe, schaue ich einfach mal, was das kleine W├Ârterbuch des Mitreisenden zu diesem Buchstaben sagt und was ich hier finde. Zuerst kam der Schreck: Oh, die W├Ârterliste zum „Q“ ist ganz sch├Ân kurz. Aber mit quiosco aka Kiosk war trotzdem eines dabei, das sich nicht nur hervorragend einreiht, sondern sich hier auch gut fotografieren l├Ąsst. Denn Kioske gibt es hier, und zwar richtig sch├Âne:

Malaga.

Kiosk f├╝r Eis und S├╝├čkram in Malaga.

Malaga.

Kiosk f├╝r H├╝te, Postkarten und allerlei Kram.

Malaga

Hinter dem Pferd mit Strohhut noch ein Kiosk: Free WiFi.

Da habe ich mich vor zwei Tagen doch richtig dar├╝ber gefreut, dass ich mein Stativ in diesem Urlaub nicht v├Âllig umsonst eingepackt habe. Gestern waren wir unterwegs, stiegen gewisserma├čen nach oben, und sahen von der alten Festung auf die Stadt und den Hafen hinunter. Auf dem R├╝ckweg wunderte ich mich, dass eine Frau bei strahlendem Sonnenschein ihre Kamera auf ein Stativ bastelte.

Malaga

Malaga: Blick ├╝ber den Hafen.

Gut, ich hatte gerade ein Schattenpl├Ątzchen auf einem M├Ąuerchen, also sah ich weiter zu. Bei diesem strahlenden Sonnenwetter brauche ich alles, aber kein Stativ. Echtjetzmal. Aber manchmal bin ich auch einfach nur naiv, wie das n├Ąchste Bild zeigt:

Malaga.

Malaga. Blick ├╝ber den Hafen.

F├╝r ein Selfie sozusagen schleppte diese Dame das Stativ mit sich herum. Ja, diese Verwendung w├Ąre mir nie im Leben eingefallen. Immerhin halte ich ja deswegen die Kamera lieber selbst in der Hand, damit es von mir weniger Bilder gibt. Gelegentlich macht der Mitreisende eines, das reicht dann auch. Aber selbstredend ist ein Stativ deutlich g├╝nstiger, als so ein Mitreisender: Es quatscht nirgends dazwischen, braucht nicht st├Ąndig eine Pause, will nichts zu essen und zu trinken und schnarcht auch nicht in der Nacht. Aber leider kann ich mit einem Stativ weder kuscheln, noch mich unterhalten. Da fahre ich dann doch lieber mit dem Mitreisenden.

Feria de Malaga

Um Mitternacht sei ein Feuerwerk, erkl├Ąrte der nette Kellner in der Tapas-Bar am Freitagabend. Damit beginne eine Woche Feria. F├╝r mehr Erkl├Ąrung reichte sein Englisch und mein Spanisch nicht. Aber immerhin verschlief ich das Feuerwerk nicht, sondern ging zum Strand, von dort k├Ânne ich es gut sehen, diese Erkl├Ąrung hatte ich noch verstanden.

Malaga

Feuerwerk in Malaga: Beginn der Feria.

Kurz vor zw├Âlf also war der Strand dicht bev├Âlkert, ich fand gl├╝cklich noch einen Stehplatz auf dem kleinen M├Ąuerchen f├╝r mich und mein Stativ, so dass Fotos ohne Hinterk├Âpfe m├Âglich waren. Kaum war die halbe Stunde Feuerwerk um, verliefen sich die Menschen und ich ging auch lieber ins Bett.

Am n├Ąchsten Morgen fuhren wir mit dem Bus in die Stadt – wir wussten ja nichts. Viele Frauen hatten Blumen ins Haar gesteckt und trugen scheinbar die Kleider, die in den Touristenneppl├Ąden hingen und liefen in kleinen Trippelschritten. Wir folgten, schlie├člich war es bei den vielen Menschen deutlich leichter, mit dem Strom zu schwimmen, als sich gegen ihn anzustemmen. ├ťberall standen Bands, machten Musik, die Menschen tanzten und sangen dazu. Eine Melodie kannte ich sogar, aber die Spanier sangen nicht den Fu├čballtext von Tim Toupet: „Eine Stra├če, viele B├Ąume“, sondern irgendetwas anderes.

Feria hei├čt ├╝brigens „Messe“, die Spanier feiern damit die R├╝ckeroberung der Stadt Malaga durch die katholischen K├Ânige im August 1487. Seit 711 war Malaga eine maurische Stadt, erst 776 Jahre sp├Ąter wurde sie katholisch, dank Isabella und Ferdinand. Ob da R├╝ckeroberung das geeignete Wort ist, oder nicht, kann ich nicht beurteilen, daf├╝r m├╝sste ich die spanische Geschichte besser kennen – und wissen, ob Spanien vor 711 ├╝berhaupt schon christlich war, oder nicht. Wer wei├č das schlie├člich heute noch?

Aber es ist egal, die Leute feiern, und zwar richtig und ausgelassen. Es macht Vergn├╝gen, einfach durch die Stra├čen zu ziehen:

Malaga.

Feria in Malaga.

Malaga.

Feria in Malaga.

Malaga.

Feria in Malaga.

Malaga.

Feria in Malaga.

Malaga.

Feria in Malaga.

Malaga.

Feria in Malaga.

Malaga.

Feria in Malaga.

Malaga.

Feria in Malaga.

Malaga.

Feria in Malaga.

Malaga.

Feria in Malaga.

Vom Himmel hoch auf den harten Boden der Realit├Ąt

Tja. Repr├Ąsentative M├Âbel sind nicht immer solide M├Âbel. Manchmal sehen sie auch nur so aus, sind sch├Âne H├╝llen ohne viel Substanz. In diesem Fall war es das Bett des Mitreisenden, das sich ohne l├Ąnger Vorank├╝ndigung einfach zu einer ├änderung seines Daseins entschloss, und den Lattenrost samt Matratze und Mitreisenden schn├Âde auf den Boden des Zimmers fallen lie├č.

Cordoba

Cordoba. Das Bett.

Zur Ehrenrettung des Bettes ist zu sagen: Es war wirklich tapfer. Aber vier┬ázentimeterd├╝nne Bretter, die den Rahmen bildeten, trugen sowohl Lattenrost, als auch Matratze auf vier kleinen Holzkl├Âtzchen, eines in jeder Ecke, die jeweils mit drei kleinen N├Ągelchen im Brett befestigt waren. Dass die N├Ągelchen irgendwann einfach aus dem Holz rutschten, das erforderte noch nicht einmal viel Gewicht, sondern war eher der immer wieder erneuten Belastung geschuldet, so im Laufe der Zeit.

Jetzt war die Beichte f├Ąllig. Der Mitreisende nahm das Kl├Âtzchen in die Hand und wagte tapfer den Gang in das Wohnzimmer, vor den Sessel der Vermieterin. Diese kam denn zur Inspektion, nun stand sie, die Arme ├╝ber der Brust verschr├Ąnkt, immer noch im gleichen gelben Kittel, in dem sie uns begr├╝├čt hatte, sagte immer wieder den gleichen spanischen Satz, den weder ich noch der Mitreisende verstanden, schaute mit einem Gesichtsausdruck, den ich zwischen vorwurfsvoll und verzweifelt verorten w├╝rde. Aber schlussendlich wei├č ich nichts ├╝ber sie und ihre Situation, doch so ein kaputtes Bett ist nun mal eher unerfreulich. Zum Gl├╝ck f├╝r den Mitreisenden stand noch ein weiteres Bett im Zimmer f├╝r die letzte Nacht in Cordoba.

Am n├Ąchsten Morgen fuhr dann der Bus und wir gingen, w├Ąhrend die Wirtin noch fest schlief und schnarchte, fr├╝hst├╝ckten im Stra├čencafe, fanden den Busbahnhof trotz einer falsch eingeschlagenen Richtung, schlie├člich war ja gen├╝gend Zeit, vorsichtshalber. Auf den letzten Pfiff gehe ich nur dann los, wenn ich den Weg besser kenne, als meine linke Hosentasche.

Malaga.

Busfahrt von Cordoba nach Malaga.

Die drei Stunden Busfahrt von Cordoba nach Granada sa├č ich vorne auf meinem Lieblingsplatz, von dem ich nicht nur Blick nach rechts durchs Fenster, sondern auch noch Blick nach vorne hatte.

Malaga.

Busfahrt von Cordoba nach Malaga.

Der Bus fuhr immer wieder von der Autobahn ab, und irgendwelche Orte an, es stiegen weitere Mitfahrer zu und ich konnte einfach kilometerweite Olivenplantagen und die Berge begucken, auch wenn der Mitfahrer immer mal versucht hat, mit mir zu reden. Es ging ├╝ber den Guadalmedina, dessen Flussbett unter der Stra├če m├Ąanderte, immer wieder von Schildern angek├╝ndigt – aber da war kein Wasser, da waren nur trockene Steine zu sehen.

Malaga.

Busfahrt von Cordoba nach Malaga.

Die Unterkunft in Granada war nicht weit vom Bahnhof entfernt, wir kamen ein wenig zu fr├╝h. Das Zimmer: Ein Traum f├╝r, ja f├╝r wen? W├Ąnde in hellem Lila, Vorh├Ąnge in Schwarz und ein dunkler Marmorboden. Der Deckenventilator reicht fast bis an die W├Ąnde und ist in Natograu, der Spiegelschrank sorgt daf├╝r, dass das Zimmer wenigstens optisch ein wenig gr├Â├čer ist. Der Mitreisende hat netterweise die Bettseite ├╝bernommen, f├╝r die er an der Wand und unter den Regalbrettern entlangschleichen muss. Mal sehen, auf wie viele Blessuren er in dieser Woche kommt. Das Sch├Ânste ist aber, das wir auch in dieser Wohnung nicht alleine sind. Das wollten wir ja auch so, reisen und Kontakt zu Einheimischen bekommen. Hier wohnt also ein sehr dicker junger Spanier in einem Zimmer, voll mit Pappschachteln und einem gro├čen Computer, der entweder spielt oder auf Russisch skypt. In den zwei Stunden, die ich mich hier erholt habe, war er schon f├╝nf Mal in der K├╝che. Das wird spannend. Ich werde weiter berichten…