Traum in der Nacht

Da sich der Lieblingsmann gerade im Krankenhaus vergnĂŒgt, ist dies eine gute Gelegenheit fĂŒr mich, mal wieder zu fasten. Das hat mir heute morgen einen Traum beschert, fĂŒr den ich keinen Traumdeuter brauche: Ich lief an einem reich gefĂŒllten BĂŒffet entlang, auf dem es viele leckere Sachen gab: HĂ€hnchenspieße mit Curry, Drachenzungen, marinierte Auberginenscheiben. Nur: Es gab keine Teller. Also konnte ich mir nichts zu essen holen. Zwar habe ich alles grĂŒndlich abgesucht, doch es waren nirgendwo Teller zu finden. Warum bin ich eigentlich im Traum nicht auf die Idee gekommen, die Dinge einfach in die Hand zu nehmen? Hmm.

Und weil es draußen so griesegrau ist und seit zwei Tagen vor sich hin nieselt, macht es richtig Spaß, die Fotos vom letzten Samstag anzugucken. Da haben wir eine Wanderung durch einen frĂ€nkischen Weinberg gemacht und sind dafĂŒr durch Orte gefahren, von denen ich noch nie zuvor etwas gehört hatte. Die sind da zu bestaunen: Am Weinberg in Weinfranken.

herbst privat 107